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Full text of "Deutscher Soldat, Vater ich bin stolz auf Dich"

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Wolfgang Juchem 



Vater, 




ich bin stolz auf Dich! 



Eine Antwort auf die Verleumdungskampagne 
gegen die DEUTSCHE WEHRMACHT 



Ich danke meinem Vater, 
weil er mir in seiner patriotischen Haltung 
und seiner soldatischen Pflichterfüllung 
lebensbestimmendes Vorbild wurde. 

Ich danke meiner Mutter 

für alle Liebe und Fürsorge, 

die sie nach dem Heldentod unseres Vaters 

trotz schwierigster Umstände für ihre beiden 

Kinder aufbrachte. 

Ich danke ihr insbesondere auch für die 

prägende Kraft ihrer unbestechlichen 

Wahrheitsliebe und Treue und ihr daraus 

resultierendes Verständnis für mein politisches 

Engagement seit frühester Jugend. 

Ich danke meinem Bruder Walter dafür, 
daß er meine politische Überzeugung ohne 
Einschränkungen teilt und damit seit vielen Jahren 
für mich eine bedeutende moralische Rückenstärkung 
darstellt. 



Selbstverlag 

AKTION FREIES DEUTSCHLAND 

WOLFGANG JUCHEM 

Postfach 1186 
37230 Hess. Lichtenau 



Unqlaublichkeiten.com / .info / .orq , August 2006 



Wolfgang Juchem 



Vater, 



ich bin stolz auf Dich! 



I.Auflage 1997 

2. Auflage 1998 

3. Auflage 1999 

4. Auflage 2004 



Eine Antwort auf die Verleumdunqskampaqne 
gegen die DEUTSCHE WEHRMACHT 



Die Feststellung des US-Historikers und Soziologen 

Professor Dr. HARRY ELMER BARNES 

sollte für uns Deutsche Anlaß sein, 

endlich das künstliche Nachkriegs-Lügengebäude 

zum Einsturz zu bringen: 

Das deutsche Kriegsschuldbewußtsein 
stellt einen Fall von geradezu unbe- 
greiflicher Selbstbezichtigungssucht 
ohnegleichen in der Geschichte der 
Menschheit dar. 

Ich kenne jedenfalls kein anderes 
Beispiel in der Geschichte dafür, daß 
ein Volk diese nahezu wahnsinnige 
Sucht zeigt, die dunklen Schatten der 
Schuld auf sich zu nehmen an einem 
politischen Verbrechen, das es nicht 
beging, - es sei denn jenes Verbrechen, 
sich selbst die Schuld am Zweiten 
Weltkrieg aufzubürden. " 



Vorwort 

Das deutsche Volk hat seit Ende des ZWEITEN WELTKRIEGES 
eine wahre Jaucheflut von Geschichtslügen, Diffamierungen 
und Verleumdungen über sich ergehen lassen müssen. 

Seine Nachkriegs-Politiker hatten weder den Mut noch den 
Charakter, um den schamlosen Unwahrheiten über die 
Kriegsereignisse und Kriegsursachen entgegenzutreten. 

So gelang den internationalen Machtstrategen mit Hilfe 
gekaufter und williger Medienmacher, die deutsche Geschichte 
wie ein einziges „Verbrecheralbum" darzustellen. 

Schulen und Universitäten taten auf Anordnung der 
Siegermächte ein Weiteres, die Gehirne und Seelen der jungen 
Deutschen zu vergiften. 

Erziehungsziel war u.a., eine unversöhnliche Kluft zwischen der 
„Erlebnisgeneration" und deren Nachkommen zu schaffen, um 
bei den erst nach 1945 Geborenen die Einsicht zu wecken und 
zu festigen, die Deutschen hätten auf Grund ihrer „ach-so- 
schlimmen Vergangenheit" jeder nationalen Regung für alle 
Zeiten zu entsagen -und selbstverständlich auch die finan- 
ziellen Wünsche ausländischer Interessengruppen ohne 
Murren zu erfüllen. 

Bei allen Falschdarstellungen historischer Zusammenhänge 
fällt auf, daß in den ersten zwei-drei Jahrzehnten nach Kriegs- 
ende eine gewisse Rücksichtnahme üblich war, weil noch viele 
Zeitzeugen lebten, die manche Lüge unverzüglich widerlegen 
konnten. 



Je weiter wir uns jedoch zeitlich vom ZWEITEN WELTKRIEG 
entfernen, desto dreister und unverschämter wagen sich die 
antideutschen Nestbeschmutzer als Willensvollstrecker geld- 
gieriger Mächte an die Öffentlichkeit. 

Das würdelose und beschämende Verhalten unserer Politiker 
aus Anlaß des 50. Jahrestages der militärischen Kapitulation 
der DEUTSCHEN WEHRMACHT kennzeichnet (gewisser- 
maßen symbolhaft) den Kern des politischen Alltags in der 
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND. 

Daß die militärische Niederlage eines Volkes - mit allen 
schrecklichen Begleiterscheinungen - Jahrzehnte danach als 
ein „Akt der Befreiung" dargestellt werden kann - und angeb- 
lich auch von 75-80% der Bundesdeutschen als ein „Akt der 
Befreiung" verstanden wird, das kann man nur noch deuten 
als KOLLEKTIVE GEISTESKRANKHEIT, als paranoide Gefühls- 
regung weiter Bevölkerungskreise nach jahrzehntelanger 
systematischer Gehirnwäsche! 

Einen neuen Höhepunkt nationalmasochistischer Schweine- 
reien stellt die bundesweite ANTI-WEHRMACHT-WANDER- 
AUSSTELLUNG dar, die der Zigarettenmillionär REEMTSMA, 
zusammen mit dem mehrfach vorbestraften Linksextremisten 
HANNES HEER organisiert hat. 

Über diese perverse Schmutzkampagne gegen die b e s t e n 
Soldaten der Welt könnte man mit Hinweis auf die 
derzeitige Geistesverfassung vieler Zeitgenossen hinweg- 
sehen, wenn da nicht die beschämende Verstrickung höchster 
Repräsentanten unseres Staates in dieses Machwerk wäre. 

Daß die bayerische Landeshauptstadt MÜNCHEN gar ihr 
altehrwürdiges Rathaus und die Mainmetropole FRANKFURT 



die geschichtsträchtige Paulskirche als Ausstellungshallen 
mißbrauchten, gehört ebenso zu den Ungeheuerlichkeiten 
unserer Zeit wie die Absicht einiger Bundestagsabgeordneten, 
die Ausstellung als Dauereinrichtung in den „Bendlerblock", ins 
einstige Reichswehrministerium nach BERLIN zu holen. 

Winston Churchills Wunschtraum, aus einem „Herrenvolk" ein 
„Volk von Heloten" zu machen, scheint längst in Erfüllung 
gegangen zu sein. 

Dieser auf der ganzen Welt einmalige geistigmoralische A b - 
stürz eines vormals hochgeachteten und stolzen 
Kulturvolkes kann von den heute Verantwortlichen in Politik, in 
den Medien, in den Kirchen und Gewerkschaften nicht mehr 
gestoppt werden. S i e tragen die Verantwortung für den 
überall sichtbaren amoralischen Wertezerfall in DEUTSCH- 
LAND, - weil sie sich aus opportunistischen Beweggründen 
willig als Kollaborateure der Siegermächte haben einspannen 
lassen. 

Die ANTI-WEHRMACHT-AUSSTELLUNG hätte allen deutsch- 
gebliebenen Deutschen das Signal zum längst fälligen 
Widerstand gegen die permanente Lügen- und 
Verleumdungsflut werden müssen! 

UNSERE VÄTER UND GROSSVÄTER WAREN KEINE VER- 
BRECHER, SONDERN DAS SINNBILD DES MUTIGEN, TAP- 
FEREN, RITTERLICHEN UND SELBSTLOSEN SOLDATEN ! 

Sie taten ihre vom Vaterland geforderte Pflicht zu einer Zeit, als 
eine ganze Welt gegen DEUTSCHLAND in den Krieg gehetzt 
wurde, weil dieses DEUTSCHLAND nach dem Elend der WEI- 
MARER REPUBLIK einen eigenen Ausweg zur 



Wiedergesundung gefunden hatte. Es war ein neuer 
Weg, gewissermaßen ein „Mittelweg" zwischen dem men- 
schenverachtenden Kapitalismus amerikanischer Prägung auf 
der einen Seite - und dem menschenvernichtenden 
Sowjetkommunismus auf der anderen Seite ... 

Weil das gewaltige Aufbauwerk nach 1933 die Pläne 
internationaler Finanzjongleure störte, mußte EUROPA erneut 
(wie 1914) in einen blutigen Vernichtungskrieg gestürzt werden. 

Diese wahren Hintergründe der europäischen 
Katastrophe werden den Menschen rund um den Erdball seit 
1 945 aus durchsichtigen Motiven bewußt verschwie- 
gen. 

Diese Broschüre ist gewissermaßen ein Aufschrei für jene tap- 
feren und anständigen deutschen Soldaten, die im größten 
Krieg der Weltgeschichte in treuer Pflichterfüllung 

für uns alle 
litten und starben. 

Diese Schrift ist eine notwendige Antwort auf den Zeitgeist der 
Lüge, auf das schändliche Ergebnis der antideutschen Umer- 
ziehung, das heute vielfach lautet: 

„LIEBER ZEHNMAL SEIN VATERLAND VERRATEN, 
ALS EINMAL DAFÜR STERBEN" 
Solche perversen Parolen waren den Soldaten der DEUT- 
SCHEN WEHRMACHT völlig fremd! 



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Väter und Großväter stellen! 



FÜR DIE FOLGENDE DARSTELLUNG POLI- 
TISCH-GESCHICHTLICHER FAKTEN HABE 
ICH EINE SONST UNÜBLICHE FORM 
GEWÄHLT: EINEN BRIEF AN MEINEN IN 
RUSSLAND GEFALLENEN VATER. 

DIESE DARSTELLUNGSFORM BIETET MIR 
DIE MÖGLICHKEIT, EINE REIHE AUTOBIO- 
GRAPHISCHER DATEN ZU VERÖFFENT- 
LICHEN, NACH DENEN ICH AUS UNSEREM 
POLITISCHEN FREUNDESKREIS HERAUS 
IMMER WIEDER GEFRAGT WERDE. 

Das Titelbild auf der Umschlagseite zeigt 
meinen Vater WALTER JUCHEM im Herbst 
1941 auf dem Bahnhof von SANKT- 
AVOLD/Lothringen - kurz vor Abfahrt des 
Zuges zum Nordabschnitt der Ostfront. 




Mein lieber Vater, 

seit über einem halben Jahrhundert ruhst Du - fern Deiner 
Heimat - im Norden der russischen Weiten. 

Ich schreibe Dir diese Zeilen, obwohl sie Dich nie mehr errei- 
chen können. 

Viele Briefe von Frauen, Kindern, Brüdern und Schwestern 
kehrten während des großen Krieges ebenfalls ungelesen zu 
den Absendern zurück, weil die Empfänger inzwischen für 
Deutschland gefallen waren. 

Auch die letzten Postsendungen unserer Mutter an Dich, an 
ihren geliebten Mann, kamen ungeöffnet mit dem schreckens- 
besiegelnden, amtlichen Stempel in Dein Heimatdorf zurück. 

Alle Deine Briefe aus Rußland und auch die vielen Briefe von 
Mutter an Dich, die, sorgfältig verpackt, mit den wenigen 
Erinnerungsstücken im Sommer 1942 bei uns eintrafen, habe 
ich in meiner Jugend unzählige Male gelesen... 

Millionen andere Kinder warteten damals - wie ich - vergeblich 
auf die Rückkehr des Vaters, - und auch für sie waren die 
Briefe von der Front ein Hauch des Schicksals... 

Als Du uns verlassen mußtest, war ich noch zu klein, um Dein 
und unser Los zu begreifen. Mein jüngerer Bruder, der Deinen 
Namen tragen sollte, war noch nicht einmal geboren. Er 
erblickte das Licht der Welt im Februar 1942, als Du bei eisig- 
ster Kälte nördlich von NOWGOROD am llmensee auf Wache 
standest. 



Ich erinnere mich an Deinen freudigen Brief und Dein herzbe- 
wegendes „Dankeschön" für Mutter nach Ankunft Deines zwei- 
ten Sohnes. 

Daß wir später auch noch ein Schwesterchen bekommen soll- 
ten, ging aus vielen Briefen hervor. 

Lieber Vater, 

Deine Briefe von der Front haben mich geprägt. 

Ich habe mich später oft gefragt, ob dieser unbestechliche 
Idealismus und Patriotismus damals Allgemeingut waren. 

Die Suche nach einer Antwort führte mich zwangsläufig in eine 
ganz andere Welt als dieses oberflächliche Geglitzer unserer 
Tage. 

Du warst gerade einmal zwanzig Jahre jung, als Du Dich am 
Ende der WEIMARER REPUBLIK für jene politische Bewegung 
entschiedest, die einen Ausweg aus Chaos, Massenarbeits- 
losigkeit und nationalem Niedergang aufzeigte. 

Niemand hätte 1932 die Voraussage gewagt, daß schon weni- 
ge Jahre später das DEUTSCHE REICH in neuer Blüte und 
Größe erstrahlen würde. 

D u erlebtest dann in ganz jungen Jahren das beispiellose, 
gewaltige Aufbauwerk einer neuen Zeit, die mit dem marxisti- 
schen Klassenwahn aufräumte und das großartige Ideal der 
sozialen VOLKSGEMEINSCHAFT verwirklichte. 

Daß dieses Aufbauwerk, das rund um den Erdball größte 
Hochachtung und Bewunderung hervorrief, von gewissen 



internationalen Neid- und Haßstrategen als neues Kriegsziel 
auserkoren wurde, blieb Euch, der jungen Generation jener 
Zeit, lange verborgen... 

Und doch keimte schon sehr früh die Gefahr einer neuen 
Katastrophe für Europa. 

Bereits zwei Tage nach Adolf Hitlers Ernennung zum 
Reichskanzler schrieb der Staatssekretär und spätere US- 
Finanzminister HENRY MORGENTHAU als Antwort auf diesen 
Regierungswechsel in Deutschland: 

„DIE USA SIND IN DEN ABSCHNITT DES 
ZWEITEN WELTKRIEGES EINGETRETEN" 

(siehe „FORTLAND-JOURNAL" vom 12.02.1933) 

Zeitungen und große Plakate in den USA und in Großbritannien 

verkündeten ab März 1933 ganz offen: 

„DAS JUDENTUM ERKLÄRT DEUTSCHLAND DEN KRIEG!" 

Während die neue Reichsregierung in den dreißiger Jahren 
wiederholt spektakuläre Abrüstungsvorschläge unterbreitete, - 
ja sich sogar für eine totale Beseitigung aller Streitkräfte in 
Europa einsetzte, schmiedeten die internationalen 
Deutschenhasser und die potentiellen Kriegsgewinnler zielstre- 
big und hinterhältig ihre Pläne zur erneuten Unterwerfung 
Deutschlands. 

Während in Deutschland die Vorbereitungen für die OLYMPI- 
SCHEN SPIELE getroffen wurden, entschied der britische 
Luftwaffenstab im Jahre 1935, die „STRATEGISCHE LUFTOF- 
FENSIVE" gegen das Hinterland des Feindes, also gegen die 
Zivilbevölkerung, sei eine „wirksame Methode, den Widerstand 

10 



des Feindes zu brechen", worauf dann ab 1936 bereits die 
Entwicklung der viermotorigen Langstreckenbomber „LAN- 
CESTER" und „HALIFAX" begann. 

Diese völkerrechtswidrigen Pläne gingen zurück auf einen 
Wunschtraum WINSTON CHURCHILLS, der im Jahre 1925 
einen aufschlußreichen Artikel in mehreren Zeitungen des 
BRITISCHEN EMPIRE veröffentlichte. 

Im Rückblick auf den Ersten Weltkrieg (und im Vorausblick auf 
einen nächsten Krieg mit DEUTSCHLAND) schrieb er unge- 
schminkt: 

„ALLES, WAS IN DEN JAHREN DES WELTKRIEGES 
GESCHAH, WAR NUR EIN VORSPIEL ZU DEM, WAS FÜR 
DAS FÜNFTE KRIEGSJAHR VON MIR VORBEREITET WAR... 
TAUSENDE VON FLUGZEUGEN HÄTTEN DIE DEUTSCHEN 
STÄDTE EINSCHLIESSLICH BERLIN MIT BOMBEN BELEGT. 
ZU DIESER LUFTSCHLACHT VON 1919 IST ES NICHT GE- 
KOMMEN, ABER IHRE IDEEN LEBEN WEITER. 
DER TOD STEHT IN BEREITSCHAFT; ER WARTET NUR 
AUF DEN EINSATZBEFEHL..." 

(siehe DNZ Nr. 1 7/1 992; Seite 4) 

Vater, was die britischen und amerikanischen Kriegsverbrecher 
nach diesem Muster während des Zweiten Weltkrieges an 
Trümmerlandschaften in unseren Städten hinterlassen haben, 
kennt nichts Vergleichbares in der Kriegsgeschichte. 

Als der Ausgang des Krieges längst entschieden war, als Du 
schon mehr als zweieinhalb Jahre in Rußlands Erde ruhtest, 
luden im Februar 1945 britische und amerikanische Bomber 
weit mehr als eine Million Brand-, Phosphor- und 
Sprengbomben über der sächsischen Landeshauptstadt 
DRESDEN ab. Alleine dieser VERBRECHENSKRÖNUNG ang- 

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loamerikanischer Luftterroristen fielen binnen 18 Stunden etwa 
300.000 Menschen (meist Frauen und Kinder) zum Opfer. 

Über das Kriegsgeschehen während dieser schrecklichen 
europäischen Katastrophe sind nach 1945 unzählige Bücher 
geschrieben und viele Filme gedreht worden. 

Sie überboten sich gegenseitig mit Lügen und Verleumdungen, 
weil die Siegermächte mit allen Mitteln sowohl die Hintergrün- 
de dieses Krieges als auch ihre teuflischen Kriegs- und 
Nachkriegsverbrechen vernebeln wollten. 

Rund um den Erdball verbreiteten die Massenmedien und 
Schulen ein Geschichtsbild, das mit der Wirklichkeit nichts zu 
tun hat. 

Die Weltgeschichte war und ist leider immer auch eine 
Geschichte von Kriegen gewesen. Moralische Erwägungen 
spielten nie eine Rolle, wenn es den mächtigen Herrschern um 
die Ausweitung ihrer Machtbereiche ging. 

Daß ausgerechnet das fleißige und friedfertige deutsche Volk 
zweimal im 20. Jahrhundert mit der moralischen Keule diffa- 
miert und disqualifiziert werden konnte, ist dem verheerenden 
Einfluß charakterloser und gewinnorientierter Medienmacher 
zu verdanken, denen WAHRHEIT ein Fremdwort ist. 

Im Vergleich zu den anderen europäischen Staaten fallen 
Deutschlands Kriegsbeteiligungen während der letzten 
Jahrhunderte überhaupt nicht ins Gewicht. Die von allen Seiten 
bedrohte Mittellage unseres Volkes erforderte ein hohes Maß 
an Staatskunst, um den beutegierigen Nachbarn in Ost und 
West keinen Anlaß zum militärischen Vorgehen zu bieten. 

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Das diplomatische Geschick eines BISMARCK dämpfte nach 
der zweiten Reichsgründung (1871) für eine gewisse Zeit die 
Eroberungsgelüste Frankreichs, Großbritanniens und 
Rußlands. Aber schon unmittelbar nach Bismarcks Rückzug 
aus der Politik (1890) begannen dort zielstrebig die Kriegsvor- 
bereitungen zur Vernichtung der mitteleuropäischen Ord- 
nungsmacht. Dreißigjähriger Krieg, die Türken vor WIEN und 
die wiederholten französischen Raubzüge hatten unser Volk 
bereits in den Jahrhunderten zuvor immer wieder auf harte 
Proben gestellt. Als die anderen europäischen Mächte rund um 
den Erdball riesige Kolonialgebiete eroberten und gleichzeitig 
unsere Grenzen bedrohten, war Deutschland durch innere 
Zerrissenheit geschwächt. Dennoch brachte unser Volk gerade 
in jener Zeit auf allen Gebieten der Wissenschaft und Kunst 
unvergleichbare und unvergessene Persönlichkeiten hervor. 
Das darf uns Deutsche auch heute noch mit besonderem Stolz 
erfüllen. 

Lieber Vater, ich schreibe über diese Dinge aus längst vergan- 
gener Zeit, weil man die Entwicklung zur heutigen politischen 
Situation in DEUTSCHLAND kompetent nur beurteilen kann, 
wenn man weiß, welcher Haß- und Neidgesang insbesondere 
die großen Leistungen unseres Volkes dann in einigen 
Nachbarländern hervorriefen. 

Ohne Kenntnis dieser Dinge, deren vollständige Aufzählung 
den Rahmen meines Briefes sprengen würde, wissen heutige 
Schüler weder etwas von der präzisen und zielgerichteten 
Einkreisungspolitik gegen DEUTSCHLAND noch Näheres über 
die kriegsauslösenden Schüsse von SARAJEWO (28.6.1914). 
Sie hören auch kaum etwas über den Verlauf des Ersten 
Weltkrieges, über den plötzlichen Kriegseintritt der USA (April 
1917) zugunsten unserer Kriegsgegner und über den gleichzei- 

13 



tigen Verrat unseres Bündnispartners ITALIEN, dem man für 
diese Schandtat nach Ende des Krieges das deutsche 
SÜDTIROL als „Belohnung" überließ. 

Was DEUTSCHLAND nach diesem Ersten Weltkrieg an 
Landraub, Demütigung und Ausbeutung seiner Volkswirtschaft 
erdulden mußte, kennt keine Parallele in der modernen 
Weltgeschichte, abgesehen von der späteren Behandlung 
unserer Nation im Jahre 1945 und danach... 

Das Diktat von VERSAILLES (Juni 1919) war denn auch zwei- 
fellos die Ursache sowohl für den Zerfall der WEIMARER 
REPUBLIK als auch für die Erstarkung einer nationalen und 
völkischen Widerstandsbewegung in Form der NSDAP, die 
wiederum nichts anderes war als eine natürliche Reaktion auf 
Chaos und Massenarbeitslosigkeit. 

Diese Kausal-Zusammenhänge werden heute in Schulen und 
Massenmedien bewußt verschwiegen. 

Bei einer objektiven Beurteilung jener Zeit müßte man nämlich 
zugeben, daß der nationale Widerstand in Form der HITLER- 
Bewegung im Grunde nichts anderes war als eine trotzig- 
rechtmäßige Willensäußerung des damals in seinem Kern noch 
gesunden deutschen Volkes. 

Und man müßte auch zugeben, daß die NSDAP, wie man auf 
den Seiten 221 bis 225 in Hitlers „MEIN KAMPF" nachlesen 
kann, auch eine Reaktion auf das unmenschliche 
marxistisch-kommunistische System war, das sich nach der 
Oktoberrevolution von 1917 im flächengrößten Land der Erde 
etabliert hatte und prahlerisch verkündete, 
daß es auch den Rest der Welt erobern 
werde! 

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Wer es wissen wollte, konnte es schon im Jahre 1917 erken- 
nen: diese gewalttätige und menschenvernichtende Revolution 
wurde in ganz herausragender Besetzung von JÜDISCHEN 
FUNKTIONÄREN befehligt und gesteuert. Es fiel deshalb den 
völkischen Bewegungen (nicht nur in Deutschland) sehr leicht, 
ihre Behauptung von einer „jüdischen Weltverschwörung" zu 
untermauern, zumal Ende der zwanziger Jahre in PARIS ein 
vielsagender Brief des Rabbiners BARUCH LEVI veröffentlicht 
wurde, den dieser Mitte des Neunzehnten Jahrhunderts an den 
damals noch jungen KARL MARX geschrieben hatte. 

Auch KARL MARX entstammte bekanntlich einer alten jüdi- 
schen Rabbiner-Familie. 

Dieser bedeutsame Brief enthält einen präzisen Plan, auf wel- 
che Weise die „Verheißungen des TALMUD" in Erfüllung gehen 
sollten, um die Weltherrschaft der Juden über die anderen 
Völker zu erreichen. Vom „Wegfall der Grenzen" und von der 
„Vermischung der anderen menschlichen Rassen" ist dort 
ebenso die Rede wie von dem anzustrebenden Ziel, die 
Reichtümer aller Völker der Erde den Juden auszuliefern... 

Wer will bestreiten, daß dieser Brief des Rabbiners BARUCH 
LEVI und die später scheinbar perfekte Umsetzung seiner 
Vorschläge durch kommunistische Marxisten eine ganz 
wesentliche Ursache für schwerwiegende Mißverständnisse 
und weitverbreiteten „Antisemitismus" wurde. 

Lieber Vater, nun bin ich von meiner eigentlichen 
Themenstellung abgewichen. Aber aus Deinen Briefen weiß 
ich, welche gewaltigen Schwierigkeiten der DEUTSCHEN 
WEHRMACHT in Rußland erwuchsen, nachdem vom ersten 

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Kriegstag an der völkerrechtswidrige Einfluß sogenannter 
ROTER KOMMISSARE spürbar wurde. Der enorme Anteil von 
JUDEN unter diesen ROTEN KOMMISSAREN stand damals 
und steht heute außer Frage. Ebenso haben Militärhistoriker 
präzise nachgewiesen, daß auch die allen Konventionen zuwi- 
derlaufenden Partisanen-Untaten insbesondere jüdischen 
Befehlsgebern zuzuschreiben sind. 

Diese unleugbaren Tatsachen bestärkten die deutsche politi- 
sche und militärische Führung in ihrer Überzeugung, daß nicht 
nur der Rußlandfeldzug, sondern auch die Kriegserklärungen 
Frankreichs und Großbritanniens vom 3. September 1939 in 
erster Linie dem Treiben jüdischer Kriegsgewinnler zuzuschrei- 
ben seien. 

Immerhin wußte man, daß schon im Herbst 1939 der britische 
Premierminister CHAMBERLAIN gegenüber dem US- 
Botschafter in LONDON (JOSEPH P. KENNEDY) erklärte: „DIE 
AMERIKANER UND DAS WELTJUDENTUM HABEN UNS IN 
DEN KRIEG GETRIEBEN!" 

Später, am 3.12.1942, erklärte der Präsident des JÜDISCHEN 
WELTKONGRESSES, CHAIM WEIZMANN, in NEW YORK: 
„WIR LEUGNEN ES NICHT UND HABEN KEINE FURCHT, 
DIE WAHRHEIT ZU BEKENNEN, DASS DIESER KRIEG 
UNSER KRIEG IST..." 

Schon Jahre vor der europäischen Katastrophe gehörten 
Boykottaufrufe und Kriegserklärungen jüdischer Funktionäre 
gegen das DEUTSCHE REICH ebenso zu den Motoren der 
immer schneller drehenden Haßspirale wie die Mordanschläge 
jüdischer Attentäter gegen deutsche Persönlichkeiten (WIL- 
HELM GUSTLOFF im Jahre 1936, ERNST VOM RATH 1938!). 

16 



Ein halbes Jahrhundert nach dem ZWEITEN WELTKRIEG ist es 
im angeblich „freiheitlichsten Staat der deutschen Geschichte" 
nicht möglich, diese Kausalzusammenhänge objektiv darzu- 
stellen. 

Wahrheitssuchende Geschichtsforscher werden juristisch ver- 
folgt und eingekerkert, weil mächtige internationale Gruppen 
ihre schützende Hand über die Kriegstreiber von damals hal- 
ten. 

Lieber Vater, meine Anmerkungen werden sicher von interes- 
sierter Seite als „Antisemitismus" umgedeutet. 

Aber das soll uns nicht irre machen ! 

Wer mich kennt, wird nie eine Silbe als Beleg für solche bösar- 
tigen Unterstellungen aus meinem Munde gehört haben. 

Nach den schrecklichen Ereignissen des Krieges und nach 
dem großen Unglück der europäischen Juden hat unser Volk 
nun schon viele Jahrzehnte den bitteren Kelch der militärisch 
Besiegten trinken und gewaltige Opfer erbringen müssen. 

Nun wäre es an der Zeit, auch die Schuldigen unter 
den Kriegsgegnern mit Namen zu benennen! 

Wir Deutschen fordern zwar außer der Rückgabe unserer 
geraubten Landesteile keinen Heller für das, was uns widerfah- 
ren ist. 

Aber um der WAHRHEIT und um der GERECHTIGKEIT willen, 
müßten sich die scheinheiligen Ankläger gegen DEUTSCH- 
LAND zumindest selbst eingestehen, daß dieser Vernichtungs- 

17 



krieg von 1939 bis 1945 nicht ausgebrochen wäre, wenn 
jenseits unserer Landesgrenzen die gleiche Friedens- 
liebe geherrscht hätte wie in DEUTSCHLAND ! 

Weil ich weiß, daß auch Du, lieber Vater, noch leben könntest, 
wenn damals nicht haßerfüllte Kriegsgewinnler den ALTEN 
KONTINENT erneut in die Katastrophe getrieben hätten, darum 
empfinde ich es als eine persönliche Pflicht, Dein Opfer für 
Deutschland in einen wahrheitsgetreuen geschichtlichen 
Rahmen zu stellen. 

Genau an Deinem 50. Todestag, am 10. Juni 1992, stand ich 
am Rande des russischen Dorfes GRIGOROWO an der Stelle, 
wohin Dich Deine Kameraden zur letzten Ruhe betteten. 

Dort, wenige Kilometer nordwestlich von NOWGOROD am 
llmensee, habe ich die mitgebrachte Heimaterde vergraben 
und russische Erde nach Hause mitgenommen. 

Im Angesicht einer wunderschönen Birke, die ich mit einem 
großen EISERNEN KREUZ und mit Deinem Namen schmückte, 
habe ich mein Versprechen erneuert, mein Leben lang für 
EHRE, EINIGKEIT RECHT und FREIHEIT unseres Volkes ein- 
zutreten. 

Meinen eigenen Soldateneid, den ich zu Beginn des Jahres 
1959 im nordhessischen FRITZLAR ablegte, hatte ich stets 
auch genau in diesem Sinne verstanden. In diesem Eid heißt 
es u.a.: 

„ICH SCHWÖRE... DAS RECHT UND DIE FREIHEIT 
DES DEUTSCHEN VOLKES TAPFER ZU VERTEIDIGEN" 

18 



Bei meinen politischen Veranstaltungen werde ich oft gefragt, 
seit wann ich mich so engagiere. 

Ich darf dann voller Stolz bekennen, daß ich schon ganz früh, 
ebenso wie mein jüngerer Bruder, den Blick für kritisches 
Beobachten des Zeitgeschehens von unserer aufrechten, ehrli- 
chen und warmherzigen Mutter vermittelt bekam. 

Sie hat mir die Augen geöffnet, als ich bei meinen ersten 
Leseversuchen in den Zeitungen auf die grausamen 
Horrorgeschichten über angebliche deutsche Verbrechen 
stieß. 

Der sogenannte „NÜRNBERGER PROZESS" rührte damals die 
Gemüter auf, und als begleitende Schützenhilfe für die rach- 
süchtigen alliierten Ankläger überboten sich deutsche 
Zeitungsverleger gegenseitig mit Schreckensmeldungen aus 
der Kriegszeit; bezeichnenderweise war dabei immer nur von 
deutschen „Untaten" die Rede... 

Ich erinnere mich noch ganz genau an die furchtbaren Bilder 
aus den Konzentrationslagern, auf denen aus Menschenhaut 
gefertigte Lampenschirme, „Seife aus Judenleichen" und 
sogar „Schrumpfköpfe" gezeigt wurden, die angeblich aus 
ermordeten KL-Häftlingen als Zierde für Schreibtische und 
Bücherregale gefertigt worden seien... 

Meine Mutter war es, die mich schon damals über die 
Verlogenheit alliierter Greuelpropaganda aufklärte, und sie 
weckte damit in mir eine bis heute nicht gestillte Suche nach 
der historischen Wahrheit. 

Hätten sich doch nur alle Mütter nach dem Kriege so verhal- 
ten... 

19 



Je älter ich wurde, desto deutlicher erkannte ich das ganze 
Lügengebäude der siegergefälligen Nachkriegs-Geschichts- 
darstellung, mit deren Hilfe wir Deutschen - möglichst für 
immer - zu politisch unmündigen, aber jederzeit zahlungsberei- 
ten Vasallen erzogen werden sollten. 

„GESCHICHTE" wurde nun auch in der Schule eines meiner 
Lieblingsfächer, und so manchen Lehrer habe ich später „zur 
Weißglut" gebracht, weil ich mir längst auch andere 
Wissensquellen erschlossen hatte. 

Mit 16 Jahren schloß ich mich einer volkstreuen, betont politi- 
schen Jugendorganisation an und wurde bald 
„Kameradschaftsführer" dieser JUNGEN DEUTSCHEN 
GEMEINSCHAFT in meinem Heimatkreis. Diese Funktion übte 
ich aus bis zu meinem Eintritt in die BUNDESWEHR am 
7. Januar 1959. 

Seit frühester Kindheit hatte ich jenes Glückwunschschreiben 
der vorgesetzten Dienststelle meines Vaters vor Augen, das er 
zu meiner Geburt im April 1940 erhalten hatte. 

In diesem Schreiben des Oberfinanzpräsidenten von KÖLN 
heißt es u.a.: 

„MÖGE DER JUNGE ERDENBÜRGER SICH ZU 

IHRER FREUDE ENTWICKELN UND SEINEN TEIL 

ZU DEUTSCHLANDS GRÖSSE BEITRAGEN!" 

Ich habe diesen Wunsch mein Leben lang als ganz persön- 
lichen Auftrag verstanden und bin davon überzeugt, mit meiner 
politischen und geschichtlichen Aufklärungsarbeit im Sinne 
dieses frühen Aufrufs zu handeln. 

20 



Mein späteres Engagement in der NATIONALDEMOKRA- 
TISCHEN PARTEI DEUTSCHLANDS (1965-1976) und die dann 
im Herbst 1976 erfolgte Gründung eines parteiunabhängigen 
politischen Freundeskreises mit Namen „FRIEDENSAKTION 
WIEDERVEREINIGUNG" unterstrichen, daß ich meinen 
Soldateneid nicht nur als Lippenbekenntnis verstand, als ich 
schwor, „DAS RECHT UND DIE FREIHEIT DES DEUTSCHEN 
VOLKES TAPFER ZU VERTEIDIGEN." 

Rund drei Jahrzehnte habe ich im Bereich BUNDESWEHR als 
Soldat und als Beamter gedient; beschämenderweise legt die 
politische Führung der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND 
aber keinen Wert auf überzeugte Patrioten... 

Patrioten gelten als störendes Hindernis auf dem Wege in die 
multikulturelle NEUE WELTORDNUNG. 

Am Tage der Vereinigung von West- und Mitteldeutschland 
(3. Oktober 1990) hat sich unser parteiunabhängiger politischer 
Freundeskreis einen neuen Namen gegeben: 

AKTION FREIES DEUTSCHLAND 

Gerade jetzt, nach den gravierenden Veränderungen in Europa, 
sind die Stimmen demokratischer Patrioten im allgemeinen 
Meinungsstreit wichtiger denn je. 

Die Vermittlung eines wahrheitsgetreuen Geschichtsbildes 
bleibt eine unserer vordringlichsten Aufgaben. 

Die Nachkriegsgeneration darf nicht zulassen, daß die deut- 
sche Geschichte unablässig mit Schmutz beworfen wird. 

Sie darf nicht zulassen, daß Väter und Großväter beschimpft 

21 



und kriminalisiert werden, weil sie in treuer Pflichterfüllung bis 
zum bitteren Ende ihr Leben für Volk und Heimat einsetzten. 

Deshalb der für vat e r I a n d s I os e Gesellen 
so provozierende Titel dieser Schrift: 

VATER, 
ICH BIN STOLZ AUF DICH! 



V a t e r, ich bin stolz auf Dich, 

weil Du nicht zu jenen Feiglingen, Verrätern und Deserteuren 
gehörtest, die ein krankhafter Zeitgeist heute mit Lobeshym- 
nen ehrt. 

Ich bin stolz auf Dich und alle Deine treuen Kameraden zu 
Lande, zu Wasser und in der Luft, die gegen eine gewaltige 
materielle und zahlenmäßige Überlegenheit dem Feinde trotz- 
ten und damit ein nie vergehendes Ruhmesblatt in die 
Traditionskette echten deutschen Soldatentums einfügten. 

Euer Einsatz und Euere Opfer dürfen nicht umsonst gewesen 
sein ! 

Was die DEUTSCHE WEHRMACHT und mit ihr die Freiwilligen 
aus allen Teilen Europas damals zur Rettung des alten 
Kontinents vor marxistisch-kommunistischem Terror und zur 
Verteidigung europäischer Kultur- und Rechtsgüter geleistet 
haben, wird erst in späterer Zeit ihre endgültige und gerechte 
Würdigung finden. 

22 



Es ist mir unbegreiflich, wie man heute unter völliger 
Mißachtung von Ursache und Wirkung das Verhalten der 
DEUTSCHEN WEHRMACHT anprangern kann - und gleichzei- 
tig die unüberbietbaren Massenverbrechen der Gegenseite mit 
dem Mantel des Schweigens zudeckt. Politiker, Lehrer und 
Journalisten, die sich seit Jahrzehnten an der einseitigen 
Darstellung der Kriegsereignisse zugunsten der damaligen 
Feindmächte beteiligen, sollten sich schämen, wenn sie in den 
Spiegel blicken. Als unwürdige Kollaborateure verraten sie das 
eigene Volk; - sie verraten den Idealismus ihrer Ahnen ebenso 
wie die Zukunft der eigenen Kinder. Um eines kurzzeitigen 
Vorteils willen beten sie mit Hingabe die alliierten 
Propagandalügen nach, auch dann noch, wenn aus den 
Ländern unserer Kriegsgegner ganz andere Stimmen zu hören 
sind. 

Der Commander der britischen ROYAL NAVY, W. GRENFELL, 
gab 1985 bekannt: 

„ICH VERSTEHE IMMER NOCH NICHT, WARUM DER DEUT- 
SCHE SOLDAT DES ZWEITEN WELTKRIEGES VON DEUT- 
SCHEN SO HÄUFIG BESCHIMPFT WIRD. 
IM ERSTEN WIE IM ZWEITEN WELTKRIEG HABEN DIE SOL- 
DATEN AUF BEIDEN SEITEN IHRE PFLICHT GETAN... 
WENN HEUTE GEFRAGT WIRD, WIE DER 8. MAI BEGANGEN 
WERDEN SOLL, DANN MÖCHTE ICH VORSCHLAGEN, DASS 
DIES EIN ANLASS SEIN SOLLTE, DASS SICH DAS DEUT- 
SCHE VOLK MIT SEINEN SOLDATEN DES ZWEITEN WELT- 
KRIEGES VERSÖHNT UND IHNEN DIE GLEICHE HOCH- 
ACHTUNG ZEIGT, DIE ES IHNEN BESTIMMT ENTGEGENGE- 
BRACHT HÄTTE, WENN DEUTSCHLAND GESIEGT HÄTTE". 

23 



Von dem französischen General LE RAY stammt folgende 
Aussage: 

„UNBEIRRT IHRER PFLICHTTREU, HABEN DIE DEUTSCHEN 
SOLDATEN BIS ZUM ENDE GEKÄMPFT, UNTER VOLLER 
HINGABE DES TODESRISIKOS. DIESER MUT HAT UNSEREN 
RESPEKT ERZWUNGEN. ES IST DIESE TREUE, DIE SELBST 
IN DEN SCHLIMMSTEN AUSEINANDERSETZUNGEN 
BEWIRKT, DASS WAHRE SOLDATEN SICH NICHT HASSEN". 

Der bedeutendste britische Militärhistoriker, LIDDEL HART, 
schrieb im Jahre 1951 in der Londoner „TIMES": 
„ES WAR EINE ÜBERRASCHENDE ERSCHEINUNG DES 
KRIEGES, DASS SICH DIE DEUTSCHE ARMEE IN BEZUG 
AUF MENSCHLICHES VERHALTEN EINEN BESSEREN RUF 
ERWARB ALS 1870 UND 1914. MAN HÄTTE EIGENTLICH 
ERWARTEN SOLLEN, DASS DIE ADDITION VON NAZISMUS 
UND PREUSSENTUM DIESEN RUF VERSCHLECHTERT 
HÄTTE... REISTE MAN NACH DEM KRIEG DURCH DIE 
BEFREITEN LÄNDER, SO HÖRTE MAN ALLENTHALBEN DAS 
LOB DER DEUTSCHEN SOLDATEN UND NUR ZU OFT WENIG 
FREUNDLICHE BETRACHTUNGEN ÜBER DAS VERHALTEN 
DER BEFREIUNGSTRUPPEN. 

LIDDEL HART wußte natürlich von dem hohen Stand sittlich- 
moralischer Reife unter den deutschen Soldaten, die das 
Ergebnis einer vorbildlichen Erziehung zum mutigen, aber rit- 
terlichen Kämpfer war. Jeder deutsche Soldat trug die ver- 
pflichtenden „ZEHN GEBOTE DER KRIEGSFÜHRUNG" in sei- 
nem Tornister: 

1. Der deutsche Soldat kämpft ritterlich für den Sieg seines 
Volkes. Grausamkeiten und nutzlose Zerstörung sind sei- 
ner unwürdig. 

24 



2. Der Kämpfer muß uniformiert oder mit einem besonders 
eingeführten, weithin sichtbaren Abzeichen versehen sein. 

3. Es darf kein Gegner getötet werden, der sich ergibt. Auch 
nicht der Freischärler und der Spion. Diese erhalten ihre 
gerechte Strafe durch die Gerichte. 

4. Kriegsgefangene dürfen nicht mißhandelt oder beleidigt 
werden. Waffen, Pläne und Aufzeichnungen sind abzuneh- 
men. Von ihrer persönlichen Habe darf nichts weggenom- 
men werden. 

5. Dum-Dum-Geschosse sind verboten; Geschosse dürfen 
auch nicht in solche umgewandelt werden. 

6. Das ROTE KREUZ ist unverletzlich; 
verwundete Gegner sind menschlich zu behandeln. 
Sanitätspersonal und Feldgeistliche dürfen in ihrer ärztli- 
chen bzw. seelsorgerischen Tätigkeit nicht gehindert wer- 
den. 

7. Neutrales Gebiet darf weder durch Betreten oder Überflie- 
gen noch durch Beschießen in die Kriegshandlungen ein- 
bezogen werden. 

8. Die Zivilbevölkerung ist unverletzlich. 

Der Soldat darf nicht plündern oder mutwillig zerstören. 
Geschichtliche Denkmäler und Gebäude , die dem Gottes- 
dienst, der Kunst, der Wissenschaft oder der Wohltätigkeit 
dienen, sind besonders zu achten. Natural- und Dienst- 
leistungen von der Bevölkerung dürfen nur auf Befehl von 
Vorgesetzten gegen Entschädigung beansprucht werden. 

25 



9. Gerät ein deutscher Soldat in Gefangenschaft, so muß er 
auf Befragen seinen Namen und Dienstgrad angeben. 
Unter keinen Umständen darf er über Zugehörigkeit zu sei- 
nem Truppenteil und über militärische, politische und 
wirtschaftliche Verhältnisse auf deutscher Seite aussagen. 
Weder durch Versprechungen noch durch Drohungen darf 
er sich dazu verleiten lassen. 

10. Zuwiderhandlungen gegen die vorstehenden Befehle in 
Dienstsachen sind strafbar. 

Verstöße des Feindes gegen die unter 1-8 angeführten 
Grundsätze sind zu melden; 

Vergeltungsmaßregeln sind nur auf Befehl der höheren 
Truppenführung zulässig! 

Historiker rund um den Erdball haben eindrucksvoll belegt, daß 
sich die deutschen Soldaten auf allen Kriegsschauplätzen in 
ganz überwältigender Mehrzahl an diese Richtlinien gehalten 
haben, - ja daß sie gar eine schier übermenschliche 
Selbstdisziplin in Situationen wahrten, in denen die von feindli- 
chen Bestien verstümmelten Kameraden geradezu nach 
Vergeltung schrieen! 

So wie kein Volk frei von Missetätern ist, so ist auch keine 
Armee der Welt frei von Kriminellen. 

Der entscheidende Unterschied für eine Bewertung liegt beim 
Verhalten der Truppenführung gegenüber den Gesetzes- 
brechern. 

Während in der ROTEN ARMEE regelrechte Aufrufe zu Mord, 
Vergewaltigung und Raub zum Alltag gehörten, haben deut- 
sche Militärgerichte die Straftaten von Wehrmachtsange- 
hörigen schärfstens (auch mit der Todesstrafe) geahndet. 

26 



Der bekannte US-Historiker und Völkerrechtler Dr. de Zayas 
weist in seinem Buch „DIE WEHRMACHTUNTERSUCHUNGS- 
STELLE" anhand von vielen Beispielen präzise nach, daß in der 
DEUTSCHEN WEHRMACHT strenge Maßnahmen gegen Ge- 
setzesübertretungen und Disziplinlosigkeiten ergriffen wurden. 

Es ist geradezu ein Treppenwitz zur Militärgeschichte, wenn 
heute von bestimmter Seite die „Opfer der deutschen 
Militärgerichte" pauschal „rehabilitiert und entschädigt" wer- 
den sollen... 

Eine solche Regelung käme insbesondere jenen kriminellen 
Einzelerscheinungen innerhalb der WEHRMACHT zugute, die 
damals z.B. als Vergewaltiger oder als Räuber den Ruf des 
DEUTSCHEN SOLDATEN beschmutzten, und die dann 
hauptsächlich zum Schutz der Zivilbevölke- 
rung in den besetzten Gebieten verurteilt 
wurden! 

Es ist richtig, daß der Krieg im Osten auf beiden Seiten 
ungleich härter und brutaler geführt wurde als an den anderen 
Fronten. 

Daraus aber den Schluß zu ziehen, die deutschen Soldaten der 
Ostfront seien „unmenschlicher" gewesen als ihre Kameraden 
im Westen, Norden oder im Süden, ist schlechterdings pervers! 

Die Verrohung soldatischer Sitten ging zweifellos von der 
ROTEN ARMEE aus, die von Beginn der Kampfhandlungen an 
grausamste Verbrechen beging. 

Die Sowjetsoldaten, angetrieben von sogenannten „ROTEN 
KOMMISSAREN", begegneten den deutschen Landsern mit 
einer bis dahin unvorstellbaren Rohheit. 

27 



Am 3. Juli 1941 hatte der sowjetische Rundfunk Stalins Befehl 
verbreitet, alle deutschen Soldaten zu töten und keine 
Gefangenen zu machen. Grauenvolle Mord-Exzesse waren die 
Folge. 

Tausende deutsche Soldaten wurden bereits in den ersten 
Kriegswochen bestialisch geschändet. Die Bilder, die sich den 
vorrückenden Landsern zeigten, können in ihrer furchtbaren 
Wirklichkeit nicht annähernd wiedergegeben werden. 
Aufgeschlitzte Bäuche, abgeschnittene Genitalien, ausgesto- 
chene Augen, gespaltene Schädel, herausgeschlagene 
Kieferknochen und viele andere Grausamkeiten waren 
Ausdruck einer Kriegsführung, die von STALIN skrupellos als 
„Vernichtungskrieg" gewollt war. 

Dem jüdisch-sowjetischen Chefpropagandisten ILJA EHREN- 
BURG fiel die Rolle zu, mit immer neuen Haß- und 
Mordaufrufen die Rotarmisten zu Vergewaltigungen und 
Greueltaten aller Art anzustacheln („Tötet, ihr tapferen 
Rotarmisten..."; „Nehmt die germanischen Frauen als recht- 
mäßige Beute"; „Es gibt nichts Schöneres als deutsche 
Leichen... Tötet!"). 

Was diese Aufrufe bewirkten, haben nicht nur die deutschen 
Soldaten, sondern in ihrer ganzen barbarischen Grausamkeit 
später die deutschen Frauen beim Einmarsch der ROTEN 
ARMEE in Ostdeutschland erfahren müssen. 

Nach einer Studie von HELKE SANDER und BARBARA JOHR 
(„BEFREIER UND BEFREITE" - Kunstmann-Verlag) wurden 
mehr als zwei Millionen deutsche Mädchen und Frauen verge- 
waltigt, manche davon Dutzende Male! 
Etwa 240.000 Geschändete kamen dabei ums Leben... 

28 



Unter den Opfern waren Kinder ebenso wie alte Frauen von 
über achtzig... 

Nicht selten wurden die bis zuletzt in den Krankenhäusern 
verbliebenen Krankenschwestern und die Nonnen aus den 
Klostern auf die Marktplätze ostdeutscher Städte geschleppt, 
um dort öffentlich von in Reihe angetretenen Rotarmisten- 
Horden immer und immer wieder vergewaltigt zu werden... 

Der Magen dreht sich jedem anständigen Menschen noch 
heute um, wenn man sich solche Verbrechen vor Augen hält! 

Seit Sommer 1941 wußte der deutsche Soldat in Rußland, zu 
welchen Untaten die kommunistische Soldateska fähig war. 

Auch so ist zu erklären, mit welcher Opferbereitschaft und 
Hingabe unsere Landser - auch in schier auswegloser Lage - 
übermenschliche Leistungen vollbrachten. 

Wenn heute, ein halbes Jahrhundert nach den Ereignissen, mit 
gefälschten Fotos, mit aus dem Zusammenhang gerissenen 
Ereignisbeschreibungen, mit „Dokumenten" aus der Moskauer 
Propagandazentrale, mit Greuel-Lichtbildern ohne Zeit- und 
Ortsangabe versucht wird, das Ansehen der DEUTSCHEN 
WEHRMACHT zu schmälern, dann ist dieser Versuch nur 
schändlicher Ausdruck einer krankhaften Geistesverfassung 
der Initiatoren nach fünf Jahrzehnten antideutscher 
Gehirnwäsche. 

Von den mehr als fünfhunderttausend aus dem Hinterhalt 
meuchlings von Partisanen ermordeten deutschen Soldaten 
haben die Verantwortlichen der ANTI-WEHRMACHT-AUS- 
STELLUNG wohl noch nie etwas gehört. 

29 



Oder sind diese Kreaturen mit dem SPD-Spitzenpolitiker OTTO 
SCHILY in Übereinstimmung, der am 13. März 1997 im 
DEUTSCHEN BUNDESTAG verkündete, die russischen 
Partisanen, wozu auch sein jüdischer Schwiegervater gehöre, 
hätten für eine „gerechte Sache" gekämpft...? 

Herr SCHILY und die unzähligen anderen Moralhüter in unse- 
rem Lande sollten sich endlich einmal vertraut machen mit den 
neuesten Erkenntnissen der Geschichtswissenschaft. 

Dann wäre ihnen z.B. auch nicht STALINS Befehl Nr. 0428 vom 
17. November 1941 entgangen, der als sogenannter 
„FACKELMÄNNER-BEFEHL" bekannt wurde, und der im 
NATIONALARCHIV WASHINGTON aufbewahrt wird. 

Um die deutschen Truppen in Verruf zu bringen, den Haß 
gegen die WEHRMACHT zu schüren und somit neue 
Partisanenverbände zu gewinnen, befiehlt der sowjetische 
Diktator, alle russischen Siedlungen in der Nähe deutscher 
Truppenansammlungen in einem Umkreis von 40-60 Kilometer 
zu zerstören und in Brand zu setzen. Die russischen 
Zerstörungstrupps sollten Uniformen des deutschen Heeres 
und der Waffen-SS aus Beutebeständen tragen. Die Bewohner 
der Ortschaften seien umzubringen, aber einige davon sollten 
überleben, um später von den „Grausamkeiten der Faschisten" 
berichten zu können... 

Man kann nur ahnen, welche Bedeutung dieser 
„FACKELMÄNNER-BEFEHL" für die gesamte Kriegsführung 
im Osten erhalten sollte. 

OHNE DIESE VERBRECHENSBEFEHLE UND OHNE DAS 
MORDEN DER PARTISANEN-BANDEN HÄTTE SICH DER 

30 



RUSSLANDFELDZUG NICHT ZU DIESER GRAUSAMEN, 
UNMENSCHLICHEN SCHLACHT ENTWICKELT ! 

Geiselerschießungen durch deutsche Kommandos waren 
eine Antwort, nicht die Ursache der 
Eskalation... 

Die klugschwatzenden Nationalmasochisten in Politik und 
Medien werden an dieser Stelle einwerfen, das gerade 
Vernommene interessiere sie überhaupt nicht, weil die DEUT- 
SCHE WEHRMACHT nun einmal RUSSLAND „überfallen" 
habe. 

Auch hier wäre Nachhilfeunterricht angebracht ! 

Nach Öffnung der Moskauer Staatsarchive wurden inzwischen 
zahlreiche umwerfende Einzelheiten über die politischen und 
militärischen Pläne der Sowjetregierung aus jener Zeit bekannt. 

Was der in den Westen geflüchtete sowjetische Generalstabs- 
offizier und spätere Diplomat VIKTOR SUWOROW 
(Pseudonym) schon vor Jahren in seinen aufsehenerregenden 
Büchern (u.a. „DER EISBRECHER") behauptete, ist heute 
zweifelsfrei bewiesen: 

DIE ROTE ARMEE STAND IM SOMMER 1941 ZUM 
ANGRIFF AUF DEUTSCHLAND UND WESTEUROPA 
BEREIT! 

DIE DEUTSCHE WEHRMACHT IST DIESEM GEPLANTEN 
ÜBERFALL NUR UM WENIGE WOCHEN ZUVORGEKOMMEN! 

Die Truppen der ROTEN ARMEE waren nicht zur Verteidigung, 
sondern zum Angriff gegliedert und disloziert. Das war 

31 



die eigentliche Ursache für die großen Anfangserfolge der 
DEUTSCHEN WEHRMACHT! 

DAS UNTERNEHMEN „BARBAROSSA" WAR EIN PRÄVEN- 
TIVSCHLAG ZUR VERTEIDIGUNG DES ABENDLANDES ! 

Hätte der deutsche Landser damals an der Rechtmäßigkeit 
seines Einsatzes gezweifelt, niemals wäre er zu solch helden- 
haften Leistungen gegen eine gigantische materielle Über- 
macht fähig gewesen. 

Wenn die Politiker unserer westlichen Nachbarstaaten nicht 
über Jahrzehnte mit den Lügenmärchen antideutscher 
Propagandisten eingenebelt worden wären, dann wären sie 
Deutschland heute dankbar. 

Bei einer objektiven Geschichtsbetrachtung mit Berücksichti- 
gung der damaligen Weltgefahr Nummer eins durch den men- 
schenverachtenden und aggressiven Sowjetkommunismus, 
müßten sie heute die Rolle Deutschlands und auch die Rolle 
der DEUTSCHEN WEHRMACHT völlig neu definieren und völ- 
lig neu beurteilen! 

Nach neuestem Stand der Geschichtswissenschaft gibt es kei- 
nen Zweifel mehr: 

DAS HEUTE IM GANZEN EHEMALIGEN „OSTBLOCK" 
SICHTBAR GEWORDENE GRAU IM GRAUEN WIRT- 
SCHAFTS-CHAOS HÄTTE DEN GESAMTEN EUROPÄISCHEN 
KONTINENT BIS HIN ZUR ATLANTIKKÜSTE ÜBERZOGEN, 
WENN DEUTSCHLAND NICHT IN EINER SCHICKSALSSTUN- 
DE DES ABENDLANDES DIESEN OPFERGANG AUF 
SICH GENOMMEN HÄTTE". 

32 



DEUTSCHLANDS SOHNE SIND AUF DEN SCHLACHTFEL- 
DERN DES OSTENS NICHT NUR FÜR DEUTSCHLAND. 
SONDERN FÜR GANZ EUROPA GEFALLEN! 



FÜR DIESES OPFER DANKT DAS ANSTANDIGE 
DEUTSCHLAND NOCH EINMAL AUSDRÜCKLICH ALLEN 
DEUTSCHEN UND VERBÜNDETEN SOLDATEN, DIE ZU 
LANDE, ZU WASSER UND IN DER LUFT IN TREUER 
PFLICHTERFÜLLUNG IHR LEBEN EINSETZTEN FÜR DIE 
UNABHÄNGIGKEIT UND DIE FREIHEIT DES DEUTSCHEN 
REICHES UND FÜR EIN NICHTKOMMUNISTISCHES UND 
NICHTKAPITALISTISCHES FREIES EUROPA DER 
VATERLÄNDER! 



Dir, lieber Vater, 

danke ich von Herzen. 

weil Du mir ein lebensbestimmendes 

Vorbild wurdest! 



33 



I^olfesrtreue Stimme 



POLITIK FÜR DIE ZUKUNFT: 

Weder 'links' noch 'rechts'; 
ganz einfach volksnah und ehrlich 1 



WAS WIR WOLLEN: 



Einigkeit, Recht, Freiheit, 

Frieden, Sicherheit, Ordnung, 

Souveränität, Gemeinsinn, Pflichtgefühl, 

Völkerfreundschaft, Schutz der eigenen Kultur, 

Wahrheitsgemäße Geschichtsdarstellung, 

Gesunde Familie, 

Gesunde Menschen in einer gesunden Umwelt, 

Lebensfähige Bauernhöfe, Arbeit für alle, 

Sparsamer Umgang mit den 

Ressourcen der Natur, 



Hoffnungsvolle Aussicht 

auch für 
kommende Generationen! 



34 



Liebe Leser, 

wenn auch Sie der Überzeugung sind, daß nur 
die geschichtliche Wahrheit eine Basis der 
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in hundert Jahren noch 

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Wolfgang Juchem 
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(Aufstieg und Fall einer politischen Fremdgeburt) 

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Expl. „Wahrheit und Recht gegen Lüge und Hetze" 

Expl. „Alliierter Bombenkrieg" 

Expl. „Europa im Würgegriff" 

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Expl. „Deutschland - einig Vaterland" 

(Name) 

(Straße) 

(Postleitzahl + Ort) 

(Unterschrift) (Geburtsdatum) ^ 



Auszug aus dem letzten Wehrmachtsbericht 
vom 9. Mai 1945: 



Jtar jJjitfsrip ßalb&l fyaf, gjfrat SEtttstn |ltn, tut 
i|öri|sfett ^Itttsafn für settt plolk für ttntnr-r 
pitttarijr-fjltri}r-s reimtet Jfe sttttnaltijj ^Istsfmtij 
üott (Sfronf utti TSstmaf uriri ttt nutm späteren, 
gj«ri|fett JlärfEtl iter (itesri}tri}te ti|rs jnijjülftijj 
piüritguttg ftniten. 

Jtatt ^tetsfatngsn niti ©pfern iter iteutsripn 
ßalb&lm zn Jianite, m ^Basssr mtii ttt iter Jiitft, 
fotrft auri| iter dbjjnsr Ms ,Aci|futtg tttri|f tarsajjsn. 

Jjiter jSolilaf kamt itesi}alb Ms ^lafte aufragt 
mti stolz aus iter TSatti taijjtt ltni ttt iten sri}itrer- 
sfett jSfatniten unserer (Stesri}tri}te tapfer ttttn 
Huüjrstri|fltri| an iite ^rbrtf jjji}£n für ias suriijj 
^bstt unseres ptalkss. 

;§te pjji|rtttari|f geitsrtkf ttt iltessr jSfmtite ti;rer 
üor item (SfEttti gsblwbBttJtt |tamjraiten. 

Jlte ®ofett tarpfltri}fen hu Ireiltnijmtjjskrssr ®reuj, 
hu dtei}ürsam utti JltsHtpltn ijjijjnüW item aus 
zahllosen ^Bmtiten Muteniten plaferlatto. 




Ein Volk 

ist immer nur soviel wert, 
wie es sich in seinen Toten ehrt 



Prof. Dr. Herbert Böhme