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Full text of "USPTO Patents Application 09884448"

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20/09 2001 11:53 FAX- 6612480 

esp@cenet - 'Document Bib^ 



CRUICKSHANK 

iphy and Abstract 



[g]004 

Page 1 of 1 



Information search and detection m thod for information network 

DE1 9725264 
1998-10-15 

LERENC VEDRAN (DE); SANDVOSS JOCHEN DR (DE) 
IBM (US) 

n .DE1 9725264 
Application Number DEI 9971 025264 19970613 

Priority Number{s): DE19971025264 19970613; DE19971014741 19970409 
IPC Classification: H04L12/16 ; H04M3/42 ; G06F13/00 
EC Classification: 
Equivalents: 



Patent Number: 
Publication date: 
Inventor(s): 
App[icant(s):: 
Requested Patent: 



n JP1 03262 ^0 



Akistract 



raquiSSs tft?Lf =™'.*^*J ""r*" i" ^ Inlbrmalon „es™« acceding «, 



Data supplied from the esp@cenet database - 12 



http://12.espacenetxon,/<Kps/abstra0t?CY==ep&LG=en&J>NP=DE19725264&J^ 20/09/01 



20/09 2001 11:54 FAX 6612480 



CRUICKSHANK 



ii005 



@ BUNDESREPUBLiK ® Offciil gungssciirif t 
.EUTscH.^0 @DE 19725264 A 1 




DEUTSCHES 
PATENTAMT 



@ Aktenzeichen: 
@ Anmeldetag: 
® Offenlegungstag: 



197 25 264.8 
13, 6.97 
15.10.98 



® IntCI.^: 

H04L1?/16 

H04M$/42 r« 
G 06 F 13/00 ^ 

s 

CM 

in 
0) 



@ Innere Priori tflt: 
197 14 741.0 



09. 04. 97 



@ Anmelden 

InternsTionai Business Machines Corp., Armonk, 

® Vertreten 

Teufel, F., Dlpl.-Phya., Pat-Anw.. 70569 Stuttgart 



® Erfinder. 

Lerenc. Vedran, 68753 Waghausel, DE; Sandvoas, 
Jochen, Dr., 6B159 Mannheim, DE 

@> Entgegenhaltungen; 

N,N.: Dienstboten-Software, in: Funkschau, 1996, 
Hefc 8,3. 54-56; 



to 

CM 

ID 
CNJ 



Dio folsandan Angebcin flind den vom Anknalder aingor»lchtmi UnteHasen entnoimtMn 

Prufungsantrag gem. 5 44 PatG ist gestellt 

® Verfahren und Einrichtung zur Optimierung der Auslastung von Leitungeresaourcen bei 

informationsanforderungen in einem Infbrmationsnetz 
@ Beschrfeiaan wird ein neuartiger Dienst zur Vararbe'i- 
tung von Banutzeranfordcrungen in (nformationsnstzan 
wie betrielasintGman Intranets Oder dam World Wide 
Web, dar bevorzugt in Informationsnetzen mit baschrank- 
ten LettungfiraeEourcen und in donan dia gesuchton Infop- 
mationan im voraua nfcht geneuer lokaiiHlerbar aind, ein- 
setzbar ist. Dieaer Diensi Ist innertialb des l-flitunBsnet2es 
angeordnet und ermogiicht eina Hintergrund- bzw. Sta- 
palverarbeitung der Anfordemngcn. Entsprechend eincr 
orsien Optfmierungsstufe iibarnimmt dar Dlanfir ml: der 
Uberminlung einer Anforderung, unabhangig vom Be- 
nutzer, dfe AusrfQhrung des Suchauflrage. Durch die im 
Hintergrund ablaufende Vararbeitung wird inebasonderB 
die Mdgllchkeit gascheffen, die Startzeit bzw. den Zeitab- 
lauf der Bcarbaltung einea Bcnutzerauft rages so zu stau- 
[ arn, dafS dia Leitungskosten insgasamt minimiert wordon. 
I Entsprechend ainer zwaften OptfrniarungsBtuf^ wird oine 
EntkDpplung dar AbwfcUung von Anfordarungen uber 
das InformationsnQTz und dar Bearbetiung von Auttragen 
bairn Dienst selbst vorgeschlagen. 



BUNDESDRUCKEREI 08.98 802 042/S6?/1 24 



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Beschreihung 

Dm Ei-findung bctrim ein Vccfahrea iind cine liiiuichtung 
2iir Vcmbeiiang vod Anfordcruagen in Oiant/SJervcr-ba- 
siciten InfonnatioiisiieEZwcrkcn, bei dcncn ein Server im 
Auftrag einc5 Client befiUmmtc Aufgabcn in eineaii bctriebs- 
intemcn Intranet odcr dem Inuimct durchftihrl, wobei die 
Anfordcaingen Qber mast sxzrk frcquenuenc Ldningsver- 
biaduQgcD vom Clicni zum Stirvcr Ubertmgcn weiden Die 
ilrfindung ist bevorxugt dort einscczbar, wo rnformaiionen 
in fcincm Infbrmauonsneiz abgerufen werdcn, insbesondcro 
ID einem Nctz, in dt^ die iDfocmaUoncn im voraus oicht ge- 
nauer lolcalisierbar sind. 

Das World Wide Web (WwW) als derzeit popuUirster 
Dien^t dcs Inremet hat in jtlngsicr Vcrgangenhcit dnea bc- 
achtlichcn Aufscbwuog im Bcrcich von Informadonen aUer 
Ait crfahten. Tntcmetbeoutzcr kflnnen durcb das Nctz "Sur- 
fcn" und sic intcressiemndc Infommlioncn in xecht cinfaclier 
Weise lusammensuchcn. Jedocb stcEt sich dieses Surfen im 
allgeiYicincn als sehr zcitaufwendig dar, und such im 2eiial- 

wxt TSDN" and die crfottierlichcD Leitungsverbindimgcn 
mdiL schneller als das langsamstc Olicd in dcr KeUt dcr 
verbindungen zwischcn demBcnutzer iind dcm jeweiliijen 
Urspn^Dgson dcr gcsuchicn lafonnadonen. Eine der Ursa- 
chen dafLir ist die Taisachc, daB die cigentUchen Tnfomiati^ 
onswc^tt bcim sogcnannten TCP/Jp".t)berlrBguQgsproto- 
koli (Trunsmisdon Control Prbtocol/InEemet Protocol) im 
flllgcnieiaen nicfac vorhcrschbaf sind uod. damit schlcchte 
Tt;lvcrbindungcn ciner fie^amica Leilnngsverbindung den 
DaicndurcbKatz reduzieron. 

Aus dicscn Grtlnden feUen beirn Endbenuiztsr dcs Inier- 
oeu zum einen erhcbliche Kostcn flir die Unteibaloing der 
crforderlicben Ttlefonverbindung zum Netzanbielcr an. An- 
dereracits erfordert das Surfen grofle Zeitaufwcndungen, bis 
die gcsuchten Infbrmadonen Ictztlich auf dean Bildschinn 
deiBenucuirs erscbeineti, 

Dariibcr hinaus wird das InlemeL zunehmend auch im ee- 
schSfdicbcD Umfeld ds Kommuniicadonsmedium genuizL 
Nach cincm Beticht ("WWW-Ufier-Repon"), ApriiJiWai 
1996, auf den bdsplclsweiiic in Internet Business, Veriai; 
Neue Mcdicngesellschaf t. Dim, Plcrausgeber W. Drcyer und 
fL Summa, verwicscn wird, sidlcn derzeii mchr als die 
Haiftc der Iniemet-Bcnuizer Ceschaftskunden dar. In die- 
sem Bcrcich sind aHcrdings die gcwolmten hohcn Antworl- 
zeiteo bci cmerNachsuchung von Ihfbnnaiionen oicht crag^ 
bar. Es wird an dicscr Stelle hcrvoigehoben, daB schneUctc 
Lciiungsverbindungcn zwifichcn dem Inlcmctanbieier und 
dcm internet in der Regcl keine hfihercn Datendurch?acze 
crmfigUcbcn. da. wie obco bcreits ausgefufan, die NeUoiiber- 
traguaiOTtcn im wescnrlidien duich Engp3sse in der ge- 
samten XJbcrtragungskcttD besummt sind. In dcm bcgonde- 
ren Fall, daB der EngpaB bei dem Nctzanbieier sclbst be- 
griindet ist, konnen die Durchsamiilcn im allgcmcinen 
durch verbcsacrtc Leimngsvcrbindungcn bcdcucend erhobt 
warden, was allerdings weitcre Kosten bci deniNecisanbieter 
und damit IcLctlicb beim Endbcnuczer veru^achL 

Ein vtoningigcs 2iel iiuf isciten des Noczanbietcra 191 jc- 
dcoMs einc opdmale Auslastung der Inlcmeizugriffc, und 
somit besieht beimNei^anbiecer ein erhcbiiches Inicresse an 
Technologi«i zur Minimjenmg oder Vcrmeidung von Da- 
lenubcnragungsspiLccn und zur moglichst homogcncn Ver- 
teilung der Netzanslastung im Tagcsvedauf. lin wciEeren In- 
teroase des Ncizanbieters liegt daher ein magliclist gltocb- 
luiiflig Ober die Zcii verlaufenderOaienvericchr, wobei Nctz- 
wcrkzugriffe kondnuicrlich bd oprimalen t)bcnragunefira- 
len erf oj gen. 

Zuiatzlich besitzen die Beautzcr dcs Inwmcts fiir ge- 



wGhnlich our ein gcring&s Know how tibar den im Hinie^ 
gnind ablaufendcn DaienverkehrimNetz. Sic wcrden ledig- 
Hch rnit «Iaiiv nicdrigen Duiehsatzracen konfronlien, ohnc 
diibci decen tliutcigriinde und Ursachen geosiucr zu kennen. 
5 NcbendenvQrgcnannien,seiccnsd6rNetzanbicteibemiigc- 
stdlten Dicnstwi besieht Bomit auch ein Bcdarf an einem 701- 
satzlichcn Dienst, dcr sowohl beim Neczanbieier aJn auch 
beim Endbcnutzer zu cincr Steigemng des Datendurchsatzcs 
beiiriigu Dies seca aUcrdings bei einem solchen Dienst auch 
10 besondcrc Kennmisas iibcr Netzwerkiopologien und Datcn- 
Ubertragungsveckchr und deren Umsctzung beim Daicnver^ 
kehrvoiHus. 

Im Bercich von benutzcrspezifiziericn Anfordeningcn in 
Informaiionsneizen exisUcicn zudem beroits cine Heihe von 
15 AnsSLfcn zur Bewaltigung der enonncn MoxmaUonsflut 
Diesto licgt die Erkcontnis zugrimde, daB das SucTcn im In- 
UOTict ein recht zcitintensi vcs Untcrfiangen darsicUt und dai^ 
iibo: hinam die empfangencn Infotmationen nicht genertll 
von Inicrcsse fiir den jcweiligen Benutzcr sind. 
20 EincQ crstea Ansatz stellen sogcnannte "iniclUgeDte 
Agcnten" dat, wdche die "online" verflJgbare Information 
nach dcnjcQigeo IhFctnnationen dunchforscen, die fiir den 
BenuLter von besondercm Interesse gdnd. Ein cotaprccbcn- 
des Aficntcnpiograimn wird beispielswciso in einem Artikcl 
25 von p. Jcapes mil dem 'Htcl -Neural Iniclligent Agents" bc^ 
schrieben, der in Online & CX> ROM Review, Vol 20. Nr. 5, 
Seiien 260-262, vorvcroirenUichtisL Darin bcschriebeo isL 
cin aubnomes Ptogramm. das auf neutonalen Nctzan ba- 
siert, Bai diescm System teili dw Bcnutzer dem Agcntt^ vor 
30 di»n Beginn eincr ncuen Nacbsuchung Mofmatiooen, bci- 
fipiclsweisc iSbcr das gewunschrc Fachgebiei, nrit. 

Ein JIholichcr der vorUcgcn'dcn Gattung cntsprechender 
Aosaiz ist in einem Artikel von 5>\ W. Loke et al mit dcm Ti- 
le! "OH: An IntcUigeni Agem for Citation Finding on the 
35 World Wide Web", Springer Verlag Berlin, 1996, Konfo- 
renzfluszug zu PRICAl '96: Topics in Artificial InteUigcncc 
4th Pacific Rim Intemaiional Confecence on Artificial Intel- 
ligence, bcschricben. Hierin wirf ein regelbasdcrtcr Agent 
fiir das World Wide Web voigoschlagen, der dcm Bcmitzer 
^ bcim AufiOoden von Infonnaiioncn zur Seite sichc. Dicscr 
Agent sucht und findel vdllig auionom Webstdrcn, wobei er 
cin Spekimm an Suchsttaiegicn anwcndeL Ein beuristisches 
Suchverfahccn stehi hierbd im Vordergnind, bci dcm die 
Nachsiichung swnachst in der im World Wide Web bckann- 
45 ten LYCXJS-SuchmachiDc sUrtct. 

Ein weiie^cs agentenbasierics Vcrfahren im Bercich von 
Datepbankzugriffen b6i Datenbanken unlcrschiedlichen 
lypfi ist aus den vorvcroffcntlichten europaiRchcn Patentan- 
meldungen EP 0 747 841, EP 0 747 843 und BP 0 747 844 
50 bfckannt. Der dariij beschriebene inlcUigente Agent nimmt 
cine yenmttlenollc zwischeo cincm Client und einem Ser- 
ver cin und Vfiranlaflt auf Anfoiderongcn des Client bin don 
Server dazu, die mit den Anfoidcrungcn verbundencn Auf- 
trUgc voUig auionam abzuwickeln. Das besondere Augen- 
55 merk ist allerdings darauf gerichtet, die crfordcrlichen Rou- 
tincarbeiien seilens des Benutzeis mdglichsi zu minimiercn 
bzw. Intcrventionen durch den BenuUcr auszuschliefien 
Oder zumindest in groBcm MaBc £ix rcduzicren. Die don. 
vorgesohlagene Losung sieht eincn Kontrollprogramm- 
^ Agcntco vor, der rwischen' einem Nctzwerk und aoem an 
das Notzwerk angcgliederten S'erver angcordnet isL Die bcj- 
spielsweise von einem Web-Servcr verarbeiieten Benutze- 
ranfbrdemngcn werden zuniichsi an den KonttoUprogramm- 
Agemen wciteigegeben, disr wiederum die Bcarbci&mg der 
65 Anfordcnmg in dem Ncizwcrk mictels Subagenten vor- 
mmnoL Der KoniroUprogranxm-Ageni wiederum liefen 
nach Durchfuhrung der entsprechcndcn Aufgaben die voU- 
Htandigen Etgtbnissc in Poem eincs Berichies zurlick an den 



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Client, und zwar in eker DarSCeUongsfCinn und an cine 
Adrcfl-Hc gcricbici, die \d dcr ursprtlaglichen Anfordemng 
festgelegi wurtien. Ducch diese Vbr^ehcnswciRc iRtgcwahr- 
leistet, dafl der Benuizer our dueo Auftrag abgebtn mofi, 
wobei auch bier die eigendiche Arbeic von Ageaifcn im Hjd- 5 
lergruad iibemoiumen wud. 

Die gcnanntcn Losungen fiihren zwar bereits eioe Reibe 
von Erlcichccrungcn fur den Bcnutzer bd der Nachsuchung 
von lafoimatioDec in lokaleu und/oder veneLltea lofortouii- 
ooscetzen em, sle babeu allerdings oocb den Kachtcil, daB lo 
die von einem Benuizer abgesetzten Anfordcrungcn ohnc 
BeruCksichligiing dca S^Lfakloni bciirbciLct wcrdcn, und SO- 
mil zniLabhSngige Bctncbskosicn, z. B. anfalieode Gebllh- 
ren bei den QberUBgcndco LcitUDgsnctzen, kdne Beitick- 
KichtiguTig findcn, 15 

Dariibcr hinuuii haben diese Losungcn den wcitClCQ 
Nachtcil, dafl dnn untcrschicdlichcn Ubcroragungskapaziia- 
ten der I-dtungsvcrbinduugcn zwischcn dem Endbenuizer 
und dcm InfonnaUonsnctz debt Rechnung getragen wird. 
Zwischcn dcm Endbcautzcr und dcm NctzanbieEer liegea 20 
melsc LeitungsverbinduDgea extfem uoieiscbiedlicher 
ttbenra^gsbandbreite, z. B. ISDN- Oder Modem- Verbin.- 
dimgeD den ublicben Scballnelzen, So fallen fur die Un- 
iwhalcung der Leicungsverbindungen zwischcn dcm NeU- 
anbieter und eioem im IdformalionBTiete augcsicdcltcn Scr- 25 
ver in der Regel relaiiv gexinge oder gar keinu Kosten an, 
wohingegen der Verbiodungsauniau zwiscbco dcm Bndbo- 
nutzer und dem Netzanbieler sicb io der Kegel iclaiiv ko- 
fileninlcnitiv darKtcUt. 

Der vorlicgcnden ErGndung Ucgt dahcr die Au%abe zu- 30 
grundc, cin Vcrfabrcn und cine Einrichrung der vorbeschri^ 
bcncn GaUung bcrciUuBtcllcn, die die vorgenannien Nach- 
leile vermeiden undinsbcsondcrc cine Bcfucksichdgung der 
voigttnannUsn Ztdi- und KosLcnproblcmadk onnogUcbCD. 
Daniber hinaus jioll mit der Erfindung zum einen eine 35 
Grundlagc dafiur gcRchaffco werden, Zugangsneoe zu dem 
Infonnadonsoetz hinsicbdicb einer La^tyeneilung opcimie- 
ren zu konnen. Zum anderen soil mil Hilfe der Erfiodung 
eine mtiglichfii kontinuieriiche AuKlasUmg der Intemct-An- 
bindung zwischen rinem Netzanbieler, eincm Intranet oder 40 
cincm HndbcnuiKcr cinciwils, und dcm Intcnict anderer- 
Kciu, ciTcicht wcrdcn, Daiuber hinaus wird aiicb eine mSg- 
iichst opdmaie RessouroeaauslasUing zwi£chen den bei der 
Bcarbeilung von Benuizeranforderungen ablaufenden Pro- 
zessen und den fOr dia tJbcnragung der Auftregc an das In- 45 
temei erfordedicben KonununikadaQSTmUcln auvisicn. 

Dicfitt AuJCgabc wjnJ gelost durch die Mexkmaie der unab- 
han^gen %rfahrcnfi- und Einrichtungsanspruchs. Weitere 
bcvorroigtc und vortdlhafte AusgescalCUDgen sind Gegen- 
sLand der jcwciligcn UntcraosprUcbe. 50 

Im Rahmen coner eistcn Optimierungsstufe gemMB der Bp- 
fiindung wird ein kommerzieUer Dienst bereitgefiiellt, der ia- 
nerbalb des Leituugsnetzes angeordnei isi uad der eine Hin- 
tcrgruadverarteitung der genannten Beauizeranfoidenio- 
[•en, iasbcsondcrc in Form cincr Stapclvcrarbcitung, in dem ss 
Nciz crmbglichL Mit der "Qbermittiung einer Anfordemng 
an den DieoiiL iibcmimmL dieser - unabhangig (cntkoppcit) 
voni Benuucr - die Ausfiihrung dcs Auftrags. Durch die im 
I^cergnind ablaufcndc Vcrarhcitung wird insbcsondere die 
MogHchkcit gcBchaflfisn, die Stanzcit bzw, den Zeicablauf 60 
derBearbcitung cinoi Bcnutzcrauftrages so zu stcucrn, daB 
die Leilungskostcn insgcsamt minimiert werden. 

EnCsprcchcud einer zweiten Opdmierungsstufe sieht die 
Hrfindung vor, da3 zur l^rreicfauog einer n:i£)glichst kontinu- 
isrlichen Auslastung einer IntemeL-Anbindung ohne Ober- £S 
lasc Simationen nicht mebr Anfarderungcn an das Internet 
abgegebeo werden, als duzch die aaLur^cmafl bcgren^^le 
Bantiiceite bearbeitet werdcn koanen. Daher wcnlen Infor- 



4 

maiiooen (z. B. Dokiuncnte), die den seitcns des Aawendciv 
spezL&zienen Bedingungen genUgen, nichi sofort angefor- 
dm, sondern einer Uste mit ZieiadrEssen. 7„ B. Dokumcn- 
[cnfidresscn (UlUji) binzugefiigl, JDicsc Lisle Oder Pool VOO 
Adrcsscn wird fur das Gencriercn bxw. AufticUen ntaer Br- 
fasaungi;- und AnalyBcprozcasc gcnutzt, wcnn auBicicbcnd 
&eie Bandbrelie fUr die Bearbeitung verfUgbar isL 

Im einzelnen werden die Verarbeimng der Benutzeranfor- 
derungen, z. B. die Analyse von bereiU; vOrliegenden Infor- 
madoncn (Suche nach wcilcrcn cnlhallcncn Rcfereazen) 
und das Anfbrdcm von wcilat:n InformalioDca aus dcm In- 
ternet, basicrcnd auf berdts vorlirgcadcn Efgcbnissen der 
Analyse, unabh^ig (emkoppelr) vooeinander ausgefUhrt 
Hierzu werden die Zwischenetgebnisse, z. B. aufgefundene 
Referenzen (URLs), in einem Pool (Puffer) zwiscbengespei- 
chcrt. Durcti di&se Mafinatimen wird insbcsondere eimog- 
licbt, dai3 eine Verarbeioing von BenutzeranforderuDgcn 
(Analysaprozesse) auch bei etwa nicht vorhandcncn &den 
tibenragungskapaziiaten (Bandbreiten) fortgesetzt wcrdcn 
kann. Bntsprechend k&mten etwa vorliegcndc ficic 'Dbciua- 
guagskapiudiaun optimal genuczt werdett» indemim Pu£fer 
bereits zwiscbengespeicherte Auftragsadressen sofort fUr 
die wcilcrc Auftragaprozcsaicrung gcnulzl wctden konneo. 
Durch die genannte Entkopplung wild bOtnii eioe kontinu- 
icrlichc AusLastung der Intcmel-Anbindung erm&glichL 

Der erfindungsgemMfie DienSL richiet sich besonders an 
die BcdudzdsBe von Nelzanbideni und ibrcn iSunden (End- 
bcnutzsr), sovac an Intranct-AdministcHlOjccn, Mii Hilfe die^ 
ses Dienstes werden zudem sowohi auf der Anbicter- ak 
auch auf der Anwender-<Benutzcr-)Sciic crbcblicbc Kosten 
eingesparL Dies wird - anstelle der bislang erforderlichcD 
Oniiae-NachsuchungeD - insbesondcre durch eine im Hin- 
tergrund (of&ine) durcbgefuhrte BBarbeimng der Bcnulze- 
raofordcrungCQ crmdglicht. Bine Hintccgrundbeaibeiiung 
voD AuftrSgen erm&glicht dabei insbesondcrc die Anwen- 
dung v(xx optimierieii Zeitpl^nen fur die Obcrtragung von 
Inform ariooen sowohi inoeibalb des loformaiionsneczes als 
auch auBerhEdb dix Necuss zwischen z. B. eioem Netzanbie- 
ler und dcm Endbenutzei: Aufgrund dec dadurch ermfigUch- 
tca optimalcn Durchsatzraicn an Neucwcrkverbindungssiel- 
ien werden dabd e^tteblicbc Kostea eingcspart. Die yom 
Kunden gewtinschten InibimitioneD werden durch den er- 
findungsgemUBen Dien&i in Zeiten geringer Neizwerkausla- 
Ktiing in dem luformalionsaet^ aufgespiln und gesammelt, 
und erst nach Abschlufi deirRecbcrchcn en den Bndbcnu[2er 
ubermiaeit. 

Die Ubermidlung der gesanunelten Mbrmationra kann 
dabei in einem weiteren Ausfuhrungsbcispicl der Erfindung 
erst auf Anirag des Benutzers erfolgeo, wobei die laforma- 
tionen zwischenzeitlich bei dem voigeschlagcncn Dicnst 
selbst zwi&chengespeichecc weiden. 

Bd ausreichender Sichening der Kommunikation kdncen 
die laformalionen allerdingii auch dirda zum Ettdbeoutzer 
transponien werden, z. B. in Form einer FTP-Upload, 

Ncben dnfacbcn AuftrSgcn kdoncD auch DaucrauAriige 
angenommen werden« die ecwa werklags aktuellc Bonun- 
kursc von Scrvcm abnifco und dcm AufUaggeber (Endbe- 
nutzcr) als Infonnadonspaket zur Veifugung E^u:Ucn, 

Ein w^terer Voneil der HintcrgmndvcrHibeitung ist die 
BnUascung des Bndbeautzers bei den BcnutTcrcingabcn, die 
gCgcQwanig bd z. B. "Vcb-Browscra" noch inicrakiiv er- 
folgen milssen, Diese Interakdvit£Lt wird bei der Erfinduug 
erseizt durch einen einmaligen Auftrag* der untcr andcxcm 
die Suchbegriffit, die Suchuefe) und gegebeneofalls weitcrc 
Bedinguugen, z. B, liber die zuoSchsL anzusprecheode Such- 
mascbinc, cine. Zeitbcgrenzung, eine I^ngenbegrenzuiig, 
zu verwcndendc Protokolle (beispielsweise NNTP fUr 
News, FTP fur DaLci archive), Oder Regeluflgen fllr zu la- 



20/09 2001 11:55 FAl 6612480 CRUICKSHANK @1008 



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dende, eingebtttctc Bildci; Klange, etc., enthalL 

Bei der erfindaogggcniaBeiiEintichmijg cnisprtchcnd dcr 
ersien Opiimicmngsscufe ist nun voreeiKhcn, daB cin ent- 
sprechcndcr Agent inncrtialb des Leioingsncizca angcordaet 
isL In eincm bevoizugien AusfUhningKbcispiel ist der Agent 
iin der NahtRtcDc zwischen einer ^fe^bind^ng zu oincm Lei- 
lungsncu rcUtiv hober UbemagiiDgshandbrEits und einer 
Verbindimg zu eincm Lcitungsneiz reiaciv nicdrigcr Obcr- 
litigungsbandbrdiB angcordnei, beispiekwcise aiif ciacra 
Server den jeweiligen DicnjaaDbierers. 

Ein weiteres Auijfuhjrungsbeispiel des Agcnien bctrifft 
UbertragungsdiensLe, die auf einer Modemvecbindune ba- 
siercn. In cinem solcbcn Szcnario isc bs vortcilhaA, den 
Agcntcn im Berdch der LciUingsvcrbindung zwiscben dem 
Endbenutzer und dem Modcmdienst anzuoidnen, Diese An- 
ordnung hat insbesondcre dca Voncil, dafi die dutch die ge- 
ringen UbtrtregungBraicn dner Modemverbindung bcding- 
ten bcbcn Ldcungskosten sehr effelcdv mininiiert werdea 
konnen, da die vom Agcnlcn ^um Endbenuizer tibertragenen 
Infoimaiionen dorch den Agcntaa bereics in eine deraa 
Icompaktc Form gebracht werden, die moglichst geringe 
Ubcriniguiigskapazitaien erforden. 

Bei dcm erfindungsgeuiiiBen Vcrfehicn und der Bixaricb- 
mng kann weiterhio vorgesehen scin. daS die von dem 
AgcQten bereiigescellten Nachsuchungseigebnisse dem Be- 
nutzer wiederum als recheicfaierbarc Dafccnpakete beieit^e- 
siclli werden, in denen dje - wic in der HTML (I^yperlcxL 
Maikup Language) BokumenicnbcscbrBibungssprache Qbli- 
cboa - "Hypeiiinks- weiicrhin cnthalten sind. Dadiircb wild 
bcim EodbenuEer ein lokalcs "Surfi=n" in den abetmittelicn 
Tnfonnadonen ermOgliehi, wobci die NachceUe dcr grofien 
Antwonzeiten beim interakuvcn Arbcitcn mit dam Iniernei 
aucomaiisch enifaUen. Hyperlinks auf nicht bereicgesiellic 
Dokumcnie werden dabci so vcmndcn, daB sie wiederin das 
Iflternet zeigen und c\t\ Anwender ohne Umwege direkt \n$ 
Iniernei gelangt, um dori wcatcre, niclii durch die Suchkriic- 
rien erfaBte Dokumcntc zu lesen und gegebenen falls vora 
Necz herOnLer yai laden. 

^ Bei der Erfindung kann weiterbin vorgesehco scin. daB 
Filteifunlctionco bctcitgcsbslk werden, durch die der Um- 
fang dcr vom Agentcn aufgefundenen Monnadonen sinn- 
voll beschiankt werden kann. 

GemiiB einem wcilcicn AusfUhrungsbeifipicl ist cine 
Bandbreitcnrescrvicning vorgeselien, mitlcls der die Ausla- 
sLung dcr tJbcxtragungsfessourcen innerhalb dc3 Informad- 
onsnctzcp opdmiert warden kann. 

Dariiberhinaus kfinnen die verfugbarcn Ubertragungska- 
pszitatcn sowoM 2wischen dcm Injlbrmadonsneiz und dem 
Agenten als auch y.\viKchcn dem Agenten und dem Endbe- 
nuizer geni^ eineni wciicrcn AusfUhrungsbeispiel dadurch 
besser genutzt wcrdcn, daS die vom Agenten erfaflicn und 
an den Benutzer abertragcncn Infonnadonen mittels 
Fillers mimimiert wcidcn, dessen Parameter vom Benutstcr 
bereits bei der Anfoiderung aogogcben werden kttnnen. 

Ferner kann votgesehen scin, daB die vom Agenten zum 
Beuutzec tibermiudtcn TnfonnatioDen vor der Uberttugung 
zusiitzlich kompriniicrt werden, um auch die Ubertragungs- 
rchsourccn zwischcn diesen beiden optimal nuizen zu kon- 
nen. Dicsc AusEuhrungsform ist besondcrs voncilhaft an- 
wendbar bei einer Modemverbindung mit im aUgcmcinen 
relaiiv geringen Men Obertragungfikapaziiaien ^wischcn 
dem Bcnutjfcr und dem Nectanbieier bzw. dem Agcntcn. 

Die Anfordcrungcn des Benutzers kttnnen in voridlhafter 
Weise miUcb cines (Auftrags-JFormularw ao den Agenten 
weilcrgcgcben werden. das die filr den HinLeigmnd- bzw. 
Slapclbctricb crfbrderlicben Informationen tailhfilL Darin 
kfinnen vom Benuizcr Bowohl Kriterien ftlr die anvisienen 
Informationen als auch die yorgcDannrcn Parameter filr die 



Hltening der ubcrlia^cncn InformatioDcn angegeben weov 
dan. Die nachgepuchicn Informadoncn ktinnen hierbei ent- 
weder in Form von SuchbegrifiBHi oder als direkte Such- 
adresseo B. ab URLs) cdngegrenzt werden. 
5 In einem wclteren AurfGhrungsbeispiel arbeitei der Agent 
mil einer oder mch wen im Informationsnetz angesiedcltco 
Suchmaschincn zusammen, um beispielsweise Nachau- 
chungen besondcrs effiricnt gcstalccn ZU kdnnen. Hierbei 
kfttmen auch rcgdmaBig vcrwcndcrc Informationen bereits 
10 bcim Agenten vorgespcicbcrt scin (Cachcbcuicb). Insbe- 
sondere kttnnen Auftiiige enisprecbcnd cincr Bcnutzcran- 
fordcrung an mehrere Suchimtichincn parallel (gleichzeitig) 
crtcilr werden. Dadurch fcHon die Ausbeutc di^- angcfordcr- 
Informadonen deuilich erbfiht werden und die Suche da- 
is durch beschletmigi werden, daB die Nachsuchung bcrcits 
n^b dcm Einttefiten der ersien laformaiionen bcim Agenicn 
abgebrochen werden kann. Das EinCreffcn von Informado- 
nen beim Agenten zu unteiscbiedlichen Zeitpunkten tmnn 
bcispiclsweis© durch untei^hiedliche \ferarbeiLungsge- 
20 Bchwindigkeiteu der angesprochcncn Suchmascbincn bc- 
dingtseia. 

In einem wcitcrcn AusfUhrungsbeispiel - entsprechend 
dcr xwcitcn Opdmierungsstufe - kann voigesehen sein, daB 
mindcsiens ein neuer Programmfaden generien bzw. gestar- 
25 let wild, sobald fteie Bandbreiien verfllgbar sind. 

In cincr bcvorzugien Ausfilhrungsform *rann ais ein wei- 
icrcs PtozeBmittel ein Zeitphaungsmodul (Scheduler) vor- 
gcsehen scin. das in tegelmifiigen Zeitabst^en die verfUg- 
barcn Dbertragungsbandhreiien tiberprtift und zum Zwecke 
30 der Gcnericrung neucr ProgrammfSden auf die anderen Pro- 
zcfimittcl Bowic den Pufferspeichcr enisprechenden Zugriff 
haL 

Fcmcr kann vorgeseben sein, dafi in dem Pufferspeicfaer 
auch Zusaczinformaiionen tlber die Erfassungstiefe der refe- 
35 reozierten Dokumente bei der Nachsuchung abgelcgi sind, 
um insbesondere eiu rechtzeitiges Abbrecben der Analyse- 
und Nachsuchungsptozesse zu garantieien, die ohne derar- 
tige Abbrucbknterien endlos weiterlau&o wtirden. 
Weiter kfinnen in dem Puffitrspdcher samiliche Kunden- 
AD auftrSge, insbesondere alle neu eingeheaden Auftiiige, zu- 
sammen unt eiwa vorlicgeodcD FUtcrbedicgungcn des jo- 
weiligen Suchauftrags, in voitcilhafter Weisc zwischrage- 
speichert werden. 
In einem besonders voxteilhaften AusfUhitmgsbeispiel 
45 werden Sfimdiche Kir cine Implcmcnticnang dcr Erfindung 
eiforderlichen Komponcnlen. inKbesondcro die den Kem ei- 
ner DokumeDtcnaiifbrdCTung bctrcffendoi funkdoncUcn 
Teile, in objckt-oiicnticitcr'IbchnologicbaisitgcsEcIlt. 
Im folgenden Teil wild die Erfindung anhand von bevor- 
50 zugten Ausfubiungsbeispielen n^r erlSmerL Im einzelnen 

ZCigCD 

Fig« 1 cin bei dcr Erfiindung zugrundegelegtcs Intbrmaii" 
onjinecz nacb dem Stand der Tecfanik; 
Fig. 2 cine schcmadsche 'Obeisicht Ciber den erfindungs- 
55 gemfiflto Dicnst entsprechend einer orstcn Optimicrungs- 
Mufe; 

Ftg« 3 im Vexgleicb mil Elg. 2, eine eatsprechende sche- 
matische DarsieUung ciocr Zweilcn OpUmierungiRiturc gc- 
maB der Erfindung; 
60 Elg. 4 ein der Fig, 1 cntsprcchcndca Diagianun, bei dcm 
zusatzlicli ein der vorliegenden Erfindung enlsprechender 
Diensr zwischen dem Neiz und dnem Net^anbieLer zwi- 
schengeschaliet isi; 
Fig, 5 ein den Fl^ 1 und 4 enisprechendes Diagramm, das 
GS t^Q weiteres AusfUhrungsbeispiel der voiiiegenden £r&a- 
dung illustrien, bei dem der erfindungsgem^ vorgeschla- 
gene Dicnst bcim Nctzanbiecer selbst angeordnet is;; 
Fifi. 6 cine gemafl dcr ErfipduDg im Hintcigrund ab- 



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laufcndc OokunicntEiiQachsuctiung auf eine Btaaulzcranfbr- 
dcruug bin; 

Fig. 7a, 7b anhand einei FluBdiagramm!; den funktioncl- 

cctspxecbend der Erfindung, sotvic cine wcitcrc Verarbei- 
tuug Bufgnind von Refcreazen zwischea voriicgcndcn Do- 
kumenteD; 

Fig, 8 eine schemaiische BlockdarsLtjilung cincs bcvor- 
ziigcen AusfiihrUngiibciBpiela dcr zwciten Opdniiemngs- 
srofc gemaB der Erfindung; 

Fig. 9 eine schemaaschei: ZciLverlauf dcrEcfassungs- und 
Analyst^rozesse gemtliJ der zwelLta Opdmitiungssiufc dcr 
Erfindung; 

Fig. 10 cio c^cmplarisches ObjeiclmodeU des Afientcn, 



10 



fltcUt, bei der die bei beiden Opdmiefungsstufen eifordcxli- 
chen Funkrionselemfinte direki beim Endbenutzer angesie- 
delt sind. Aufgrund der im folgendea noch ausftihrlich be- 
schriebenen J^genschaften des erfindungsgemaflen Dien- 
Stes, konimen die Vortcilc bei dcr LeiluDgsoptinucrung bo- 
rcits bier zum Dagen. 

pee voriiegendca Erfindung Ucgt nun in dcr cratcn Opti- 
imeningssmfe da£ Koozeptzugruiidc, ciccQ Agcatcn bcrciL- 
ZOSttllcn, dcr dcm jcwciligcn Endbenutzer das DurcbBuchcn 
des Inforxnatioosnclzcs und das AufEammcln dcr angcfor- 
denen Infocmaiicmen sowic dcraa ^fe^ni^lung on dco Ead- 
benuczer abnimmL Die Anfordcrongco dvs Beautzen; wcr- 
den dflbei von dem Agcnten in Rirm cinCr HiniErgnjnd- 
bzw, Siapclverarbeltung offline vom Beauizer durcbgefUhrL 



b« dem die wcs«jL^ciicn Klassen zur AuftrdgsbcarbeituDg 15 Die Erfindung ennfiglicht dabei, das Durchsuchen imd Ein- 



daigcslclU warden (BeschrcibUDg nach TJML -XJniiied Mo- 
delling Language); 

Fig. 11 eine bevoizugte Aufifuhrungsform cincs objeki- 
orieaueccen JobScbcdulcr^ gcmaB der zweiten Opdmie- 
rungssmfe der ErlinduDg; und 

Fig, 12 ran TusaTTvmcnfassendes detaiUienes Iniertiktions- 
diagrarnm cincr Auftiagsarbeimng gemSfi der Erfindung, 

Fig. 1 illustticrc zunichsL da^ der ErCnduqg zugrundclio- 
gcndc Umfeld eines InfonnarionsneizcK, hicr dcm IntcmeL 
bei dem eine Heihe von Bndbcnutzcra fiber einen Netzan- 
bicccr Zugang zu dem Infonnalionanclz habcn. Die jewei- 
iige SiLuatioD isl dabd im wtsetenUicbcn durch zwei Obertra- 
gUDgssirecken gekennzadmei, zum oinen die Obertra- 
gungssirecke zwischen detji Nctzanbieter und dem Internet, 
die im allgemeinen darch extreme ttbcrlastung m Spitzen- 
zeiteo und eine cxircmc Uatcibclastung zu anderen Zeiien 
charalaecisiert isi, auf dcr anderen Seite die Einzelverbiu- 
dungcn zwischen den Endbenutzem und dem Nctzanbieter, 
dcrcn "Dbcnragungseigenschafien aflmalg kontrtir rucinan- 
der siehen. Oegenubcr den Kommunilcationsverbindungen 
zwischen dein Nei/^bictcr und dem Internet sind die Lei- 
lUQgsvcAiindungcn zwischen dem Neizanbieier und dem 
Hndbeoalaer typischcrwaise durch extreme Unterbdaitun- 
gen Spilzcnzcitcn sowte weit unier den vcrTugbarcn 
Baodbittiten liegende DaionduTctisaczraten charaloerifiierL 

Anhand von Fig. 2 wcrdcn die beiden OptimicxungsKiu- 
fen des erfindungsgemaQcn DicnKiia; ^unacbstgegeaflbetge- 
stellt. In der ereten Opiimicmngsstufe dieat der vorgeschla- 
gene DiensL insbcsoiideie dazu, die Ldiungsvcrbindung 1 
zwischen dem Neczanbiecer und dcm Endbcnuizcr dadurch 
zu optimieren, daO die LeiLung mogUchst wcnig frequentien 
wird. Dies wird im Grundsacz dadurch erreichc, daB die Ge- 
nmcrung von Bcnutzcranfbrderungea und dcrcn Bcarbci- 
tung voneinander entkoppcli abgewickelt vverden. Im Cie- 



sammcln von Informadonen in dem Informadonsneiz nach 
einem Zeiiplan durchzufiihren, bei dem die Ausfiihning 6tr 
Benutzeranforderungen mi ^u eiacm Zciipunkt odcr in ei- 
nerZeilj;pannc crfolgt, die erstim AnschiuS an dasErscellen 
20 des Anfordcnmgsauftrags dwob den Bcnutzcr Uegt. Die im 
H^ntcigrund ablaufende Stapelverarbelcung wird dabei vor- 
swgswcisc zu Zeiten durchgeffihri* in denen das Informati- 
onsneiz zumindesi oichl voU aosgelastci isL Dorcb dic^ 
Verfahren wird zum einen die Amlostung der in dem Infor- 
ms maiionsnet?, flieBenden DaUaislromc optimicrl und zum an- 
deren Verkehrsspit2to bta der "Oberiragung deuUich redu- 
zierL Durch Rpduzieicn dcr crfoidcriichen "ObcrtmgungB- 
bandbretCe fur den Zugriif auf das InfgrnialionsncU wcidco 
letzdich auch dicBctiicbskoslcn gcscokt 
30 ImFallc ciner Wablvcibinduog crgibl rich cin Kostcnvor- 
Icil bcroits aus dor d^ Erfindung zugrundcUcgcndcn zcitli- 
cbcn- und raumlichen Entkopplung zwischen dem Beoutzer 
und der AuftragsbearbeiLUng dutch den Agentea, Nacbdem 
derBeuiltZcr feine Anfocdcrung an den Agcalen ubcamtcelt 
35 hai, kano namlich die WahWeibindung zwischen beiden un- 
Icrburchen wcrdcn. Eine ncuc Wahlverbindung muB erst 
dflon wicdcr aufgcbaut werden, wenn die nach abgesciiios- 
scncr Auftragsbearheiiung beim Agencen vorliegenden ge- 
sammeiten Infbrmationen an den Benuoer (ibermitteii wer- 
40 den RoUcn. Dcr hicrbei entstchcndc Kostcnvortcil ist somit 
darin bcgriindct, dofi die Notwcndigkcit fUr dap Aufiecfalcr- 
halten eioer Wahlverbindung yon der Abgabc ciner Anfor- 
dcning bis zur Obcrtragung dec gcsucbtcn Lif onnatioQcn an 
deo BenutZer nuoineiir eoirulU. 
45 Die geaaonle Hnlkopplung errnfiglicht zudem ein gegen- 
Uber dem Scajod der IVxhoik wesentHcb verbeaisenes zeidi- 
che^ Konnckdvitauvcchaitcn von mobilcn Syslcmcn, z. B. 
Laptops, zu den genannEen InformationssyBtcmcn. Nach- 
dem auch hicr cin Sucbauftrag an den AgenLtn ertcilt wor- 



gensaizdazu witdhci dcr zweiten OprimiaomgsstufeiM^ so dra ist, kann das mobUc System vollscandig vooi Informati- 



sondcfc die Leitungsverbindung zwischen dem Nctzanbie- 
ter und dcm Informarionsnetz (z. B. dem Tnicrnct) optimicit. 
Diese Optlmierung basieii auf dcm Koozept, daB die in die- 
sem Bcispiel beim Nctzanbieter augcsicdcltcn Funkrions- 
cinhciien AuftrSge bearbeiien und zeidich parallel Anfotde- 
rungen an das Informa£ion£actj& vcnichickcn. Somit kann ein 
"Pool" von Dokumentenadressen im voraus gcncricft wcr- 
den^ der zu optimalen Ltntungsbodingungcn zum Informari- 
onsnetz sukzessive abgearbetiet weiden kann. Damjt wird 



55 



oosnetz getiennt werden. Best m einem sp^eren Zdxpankt, 
nacbdem mit der Eriedigung des Aufir^s seitens des Ageo- 
ten gerechnet Wcid^ kann, kann die Vcxfaindung zu dcm In- 
fbrmatiOQsaetz emeiu aufgebauc wezden und die loformaao- 
nen vom Agenten zum mobileo System Ubertragen werden. 
Damit wird unier andcrcm die Mobilitiit dieser Systeme ent- 
scheidend verbesserL 
Im Umgang mil dciii Intemei i^t der Endbenutzer gegen- 
. - - - wardg darauf angewlesen, das Infoimadonsnetz nach den 

ccrclclit. dab &eie Ubertragungskapaziiitcn sofbrt genutzt GO gesuchten Infonnationen online und imerakriv zu durchsu- 
wcrdcn kbnncn und nicht erst noch auf neue Dokumcnicn- chcn. In cincm crstcn Schritt wird gowohnlich erne sogc^ 
adicssenaus den Analyseproz^sscn gewartci wcrdcn mu8. nannte Suchmaschine angesprocfaen, um sich Uber samtliche 
Die im Pool abgelegten Aufbfiige kocncn zudcm piiorisiert auf dem anvisierten Gebiet im Internet vorliegenden Doku- 
werden, beispielswcise kann Dokumcnton ohnc Bildcr ge- mente eioeo tfberblick zu verschafFen, Minels der in 
gcmiber Dokumenten mit Bildcr der Vbrrang gcgcbcn wer- G5 IHML-Dokumenien bereitgesteUten Hyperlinks kann nun 
dca. Oder kleme gegentiber groBen Dokumenten bd dcr Be- ausgehend von den seitens der Suchmaschine zunSchst be- 
arbcitung der Anforderungen bevorzugt wcrdcn. rcitgcjtcUten Informationen weitere noch detailliertcic In- 

In Fig, 3 ist eine AusfUhrungsform der Er&ndung darge- fomiationwi von deo jeweiligcn Uisprungsscrvcm abgeni- 



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fen werden. Dieser im aUgemcbcn mehcBtufige Pcczefl ho 
dcutet eincn cnormen Zelraufwand, um BchUeBlidi das ce- 
ivunschte DokumenE vji erhalcwi, und isi wmit im gcsch&- 
Uchcn Bereich nahezu nichi durchfuhrbai; 

Dcr erfindungsgemaB vorBeschlageae Wcnst fOhn nun an 5 
SLdlc des Endbeoui2cre die bcschriebcnca Suchschritte ei- 
gcDSCandig durch und ttbermineli erti am Hnde cines Sucb- 
vorganges die gesamten Infonnaiioaco in Fonn eines ein- 
zelncn Pakeis an den Benutzet Da dieses InfonnatioDBpaket 
den unprilngHcben Hyperlinks cntsprechende Kefcrrazen lO 
bereitsteUi, picht es dcm Benuizca- flrei, das minracbr be^ 
gren;cic Infonnationspakct lokal welter nacfa noch Kpczielle- 
rcn Tnformaiioncn zu durchsuchcn. 

Im Hinblick auf den ebcnfalls z» opumicreoden Zq gang 

^^^^fi!^^^''^'^^^"^'^^*^a°°^°<^istesbcsonde« 15 
vortciUiafi. den wfindungBgcmaBen DiensL in der Niibc des 
Neuianbiciers an^usiedtln. Id dem in Fig. 4 datgeslcllicn e> 
s wn AuBfllhrnDBsbcispiel dcr Erfindung ist dicwr Dienst in- 
netbalb des Ubcrtragungslcinmgsbercichs zwischen dcm In- 
ternet und dein Nct74»nbiBtcr angetinJnw. sind aUerdings io 
auch andere Iitipicmenlienjngswcgc vorsiellbar. bei dcnen 
die Sicucrungsfuakdbnen cntsprechcnd der vorbeschricbe- 
neo FunklionaliLat z.B. durcb dnc spezialisierte Hardware 
reabsit^ sind. Oct Dienst sammdt vdUig auionom die von 
dem jeweiUgcn Beautzcr gewanscbten Informaiionen und 25 
Qbcnnitrelt cntweder die aufgeftindenen Mormaiionen di- 
rcicc an den Benuizcr oder sptsichert siti zwiscbcn. so daB die 
InfoxmaiioQen fiir den Endbcnuizer auf Abmf zur Vcrfu- 
gung stehen. Tn beiden FaUen wiid jedenfalls die Vbrbin- 
diingzwiiichcndemBcaulzerunddemNcteanbidcrmiiaa. 30 
hczu opdmaler UbcrtragungBrate bctricben. da samOichc 
Daten nach dem Bccnden der Scapclverarbcicung beam 
Neizanbicwr verfugbar sind und keinerlei Daten fiber das 
TorcmcL onUne abgcrufen worden miissen. Da der vomo 
sdhlagcnc Dienst cine eingchendere Tbrminicrang der zu b&^ 3S 
arbeitendcn filuchauftrage crmdgUchL. verhindcrt der vorce- 
schlagcnc Dienst schr effizient, daU viele Bcnutzer zur ^1- 
ben Zctt online Zugaug m dem Internet habcn, so dafi es 
mcbt weiier crforderlich ist, die bishcr ngtwendik Vielzabl 
von glelch2cI^g6n 2ugriffen zu dcm Nciz bereitznateUea 4o 

Es wifd aq diesfcr Slclle bcrvorgBbobcn, daB dcr DiensL 
gcmaB der Erfindung zwischen dcm CHent xtnd dem Servet 
und nicht - wie beispielsweise in den in der Beschroibungs- 
einleiiong ziiicrten Europaischcn PaLenLaarneldungcn - hii- 
ter dein Server plazicrt isL DarUbec hinaus muB entwedcr 4i 
dcm iervcr Oder eincm Servqr-Skripl die Exisccnz des Dicn- 
stes (Agcnten) bekanni stin, da diescr aktiv abgefragt wer- 
den mu6. Dcr bier vorgesLcUtc Agent ist nur dcm CUent be^ 
fcannt und inn anderen Swvem gegcniiber auch nur nls ee- 
wGhniicherUient,z.B.alscin Web Browser, auf. so 

GegcQabcr dcm in ¥^ 4 dargtyrtcUcen AusRihrunesbci- 
spiel fcaac es auch zwecknvafiig sein, den errindungsgcma- 
Ben Dienst bdm Neizanbieter ficlbst bertiizustellen. da der 
Anbictcr die hcsseren Aqsgangsbodingungcn fiir einc Qpd- 
nuerung des Nctzwerkvcrkchrs vorlicgen ha^ Bin enlspre- 55 
cbcndes Ausfiihrungsbcispiel isL in Big. 5 dargestclU Bei 
diescm AusfQhmngsbeiEpicl sind das fiir den votgeschlage- 
ncn ]:hcnst crfoiderliche KonuoUprogramm Bowie die crfor- 
dcrliche Daicnbank bzw. der Zwiscbenspcicher bdm Inter- 
netanbieicr selbst. 2l B. auf «ncm Server des Ncizanbieiers CO 
angcordnei. ' 

DaK im Iniemd (oder World Wide Web) am meisten vcr- 
wendeic UbenragungsprolokoU isi das sogenannte HTIP- 
ProtekoU a-Iypertext TVansfer Ptotocol). Fur gewohnlich 
wird dieses PtotokoU zur tJbertragung von HmL-Doku- 6S 
menten vcrweadct. Diei«$ trbenragungspiotokoU eimct 
aich jedoch auch dam, InfftrmadoncD jcgiicher Art zu Ubcr- 
tragen, die eine sogenannte URL (Unifoxm Resource Loca- 



10 



oor) aufweisen. Hypertextdokumente 
nannte "iinkfi\ und die in die jeweiligcn Dokurawite einge- 
beRcUm Daten. Diese Dofcumenie kfinncn daher als eln "Dch 
kumeniennetz" bcirachrei wcrdco, bei dem Dokumcnic auf 
anderc Dokumente verweiscn und bei dem die DokumedCc 
nahcau sMmilicbc Infonnatjonsarten wie Bik3-, Ibn- oder 
Tfexdnformadooen bcinhaiieo konncn. 

Die in eincm Dokumcnt eingcbcttetea DaUai werden zu- 
nachst nrit dem jcweiligen Dokumeot zusammtMi piasen- 
Qert, jcdoc h erfo ndert eio Tugriff auf diese Daicn jeweiU 
erne ncue HITP-Anfordcrung C-Auflrag), um diese Daiea 
zu bdeo. RefercQzierte Dokumente konnen ihrwcits unter 
Verwcndung dc« HTrP-Protokolls ubcrdasNcU Gbcrtraeen 
werden Bin HTTP-Webserver kann nun zu alien bCTsiSe. 
stelllcn Infonnelionea den Daceiiyp ("Coment IVdc") Uber- 
mineln. 

GemaB einem weileren AusfUhningRbcispiel dca crfio- 
dungsgemaBen Dienstcs (Agenlcn) ist voiBcschen, daB dcr 
Bcnutzer (Caeni) vor dem Be^non der eigentUchen Nachsu- 
cbung em Fomoular ausffiUt, in dcm dcr Suchauftrag ixa cin- 
7J5lnen spe?ifiziert ist. Dieses Formular kann z. B. von ci- 
ntan Web Server bercitgesteUt werden. der mil dem Agenicn 
m Verbindung filchu In dem Formular kann nun eniwcder 
one direkte Iniemetadresse (URL) angegcben werden, so- 
rem dcr Benuizcr bereits ubcr eine Adrcsse zu den gesuch- 
ten Informaiionen verfilgt, oder aber ein oder mehrcre, ee- 
gebcnenfellB logiscii vcrimiipfte, Suchbegriffc. ImFalle von 
vcrweiideteii Suchbegiiffen wird dcr Agent ssunachst mindc- 
stens eine im Intttnct angesicdclte Suchmaschine konsuMe- 
len. 

Zur Bingrcnzung dcr insgesamt aufgcfimdcDcn Infonnar 
tioncn zu dera avisieitcn Fachgebict sowie zu Zwccken dcr 
Kostemninimierung kann in dem Aufiragsfonnular beccits 
cine maximalc Obergrcnzc der sparer an dea Bcnutzex Obcr- 
nutte^n TMfer angegcben werden, 2. B. die jeweils ei^tlcu 
^ Tiieffbr zu einem Sacfagebiet, Fcmer kann die Suchricfe 
fiir die Recherche angcgeben werden, d. h. cine Obergrcozc 
dafiir gescm werden, wie ofl diy Server "IJnks" in Doku- 
menieo wdietvcrfolgt oder Unterver5:cichnisse in FTP- 
(File TVansfer Frotocol) Arcbivco. Darlibcr hinaus ISBt sich 
dieLiformaiionsnut weiier einschrankcn duicb limiiicning 
der Sucbzcit bzw. Zcit fllr das Henmterladcn von Ihfdrma- 
noiico vomNelz sowie duich Limitierung des InformaiioDs- 
aufkommens selbst. 

Opbonal konnen das von dem Agcntcn bei dcr Recherche 
ai bcnutzende Protokoll sowie die gesuchten Mcdien^ und 
Dat^iypei) genauer angegehen werden. So kann oftmals auf 
die Ubermiulung von BUddaien verzichiet wtrdcn, ftir de- 
rcn Ubertragung relariv groBe t)bcrtragungskapazicatfin ci- 
fordcrJich fiind. Die genaunicn ProiokoUc betreffea zum ei- 
nen die in Hypcrtextdokumenien meist enthaltenen TJnif< zu 
a^dcrcn Dokumenien bzw. Webseiicn. Diese Links konnen 
HTTP- oder PlP-Links sein, wobei HTTP-Links rekunriv 
mil andercn HTTP-Links verknfipft sein konnen. Zum andc- 
rca kann bd den ErotokoOen Berucksichtigung finden, dafi 
aUc FundsteUen kn wcltweiten Informaiionsnciz 
HTlP-basicrt sind. Die im Rahmca der Erfindung vetwco- 
deien Suchrourincn icdnnea uberdiBs da^u vcrwendei wcr* 
den, aknjelle Tagcsnachricbicn von einem News-Server ab- 
zurufcn, 

Im Gegensatz zu HTTP-Dokumealcn sind FTP-Doku- 
mcote nicht weiier recherchieibar bzw kfinncn Nachsu- 
ciuDgen nicht Innerhalb von FIP-Archiven gcstanet wer- 
den, da wcder Typ noch Inhalt der Dateicn vorab bekannt 
aind. 

Eine excmplariscbc Anwendung dcr Erfindung im Be- 
reich dner Dofcumenlen-Nachsuchung wird nun anhand von 
Fit» 6 naher edautert. In dcm zugrtindcUcgendcn Suchauf- 



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11 



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irae wird in dieeem Beispiel unicr andcrcra angegeben, dafi 
die Suchc Untcr Bccucksichligung von HTTP- und FTP- 
Links erfolgen soU, bei einer Suchtiefe von "zwtij" bei dcr 
nur Dokumeate bis zat zweiten O^neraiioo Cd h. iosgcsaml 
zw^ Ebcncn in dcr Nctzslruktur) beriicicsichtigi wexden. 
Fcrncr soUcn Icdiglich Dofcumente des Medientyps 
"HTML" und "Posiscript" nachgesacht wcrdcn. 

Samdiclie der aus dem Netz exirahierteo Infonnnlioncn 
werden zunSchst in eiDen Ordncr ifiwiKchengcspcichcrt. Die 
in dem jeweili^eD Dokoment eachallAnen Rcfcrenzcn auf 
andere Dokumeaifi oder eicgebcHeUs Daleicn wcrdca dabd 
so umgcschriebett, daB sie aiif die lokalcn KopicQ im Oidncr 
zeigen. Bei dicht vom Nelsc heiunlfiigeladcncn Datcion. z. B. 
solcben auBerhalb der augagebenen Suchtiefe, wqrdcn die 
ursprCnglicbcn links beibehalicn, urn dem Auftraggcbcr 
(Endbenuizer) weitepe noch liefetgchendcn Recherchcn, auf 
diese Links aufbauend, zu errnoglicbcn. 

Das in Fig. 7a daigesLelllc FluBdiagramms zeigt den 
funkiioncllcn AbUuf cincr Auftragsbearbeicung durch einen 
AgenLcn gcniaB dw BrfiDdung. Die bcim Agenten eintref- 
fcodQD Suchaufo^e werden zucJichst in eine Auftragsliste 
gespcicherc- F(lr jeden der detzeic ausgefiihrtcn Auflxagc 
werdea in dem Auiifuhningsbcisplel die gezcigtcfi Bcaibci- 
cuDgsschriae durchlaufen. Fiir den Fall, daB cin Auftrag be- 
reits zu Ende gefiihrc wurde und damil abgcschlossen we^r- 
dcn fcann, wird der Auftrag zunachsi aus der Lifite der akii- 
ven Aufirage enifemL Die enisprcchend dciji jcwciligcn 
Auftrag ©cfaBiea lofbrmanonen werden gleichzeitig zwi- 
sclicngespeictierL In diesem Ausfuhning&beispiel wcidcn 
dann die gcspcicbcnen Nacbauchungsetgebnisse auf Abmf 
dos Auftraggebers hin vom Agenlm un dca Auflraggcbcr 
einer Optimicrung der IConunuDi- 
kauonsverbicduDg zwischea dem Agttiicn und dem Bcnut- 
zer isi in diesfem Beispid wciicr voijcpchca, daB die auf dcr 
AgcnccDScitc criedigten AuftrSge zuvor in cine Abhol- 
schiange eingereilii w&rdeo. 

Sol&nge bin Auttrag oicbL abgescblossen werden kann, 
wcrdcn die im rccbten Ibil des Diagramms gezeigieo 
Schiiite durchlaufien^ ZunSchsi wird fiir jeden Tbilaufuag 
gcpriif t, ob die fiir die Bearbeitiing des Teilauftrags erforder- 
lich« Baudbreile verTugbur isL Dabei wcrdcn bcrciU die fur 
wciwre inwraktive Itozesse vorgcschenen Rescrvcn b&- 
nicksichugL Weiuer werden gepruft, ob die Maximalwcrtc 
der fUr den Agenten bzw. Auflrag verfugbarcn Ptogtammi^- 
den (Threads) und die in dem Airfordcrongsprofil nHhcr spc- 
zifizifcrten HlLer wic it. B. tnaximalc Bcarbeitungszeit oder 
Maximalmcnge dcr erfafllcn Infonnarionen nocfa einen wd- 
leren BtarbciLung!i-CSuch-)ProzcB zulasiccn, Abhaogig von 
dieser Bedinguog wird dcr Suchauflrag cntwcdor abgcbro- 
chen Oder eio neuer Profirammfadcn gcslartol, dcr das ge- 
suchteDokuuienL beecbaflt Glcichzcidg wird dieses Doku- 
nicHL aufa- eincr DokumenccnJidtc cnrfcrnt, 

Hinsichdich dcr Vcrarbcitung der 55uchaufir{lge kommt 
dem Agcnicn folgcodc wciterc Aufgabe zu: En bereits ge- 
slarlcLcr Infonxialioastransfcr vom Kct7. xajn Zwischcnspci- 
cher des Agcnicn darf nicht untcrbrochco wcrdcn, da dies zu 
Daienverla<;ten fiihrc and einen Ncustart dcr gesamten Da- 
icniibcriragong crfordcm wiirde. Daher werden keine neuen 
Brfassungsauftragc gcstarteL, solange nicht die erfbtderli- 
chen UbenragungskapazitSten verfiigbar sind, Dcr Agent 
ermitrcU somii regelm^ig die Jeweils akiadle Situuiion bei 
den verfugbaren Bandbieitcn und cnUtoheideL dana, ob cio 
weiteres Dokumeoc angeforden werden kann (enlkoppcU in 
einem eigenen prtigramnifadcn), ohnc die intcrakdve Albeit 
andeicr Kunden m gcfiihTden. 

Dcr Abhuf dcB fur die Dokumcntcnbcschaffung gestane- 
ten PrograjnmfadcDS wjjd nun an dem in Jig, 7b gezeigten 
FluBdiagraram oahcr vcrdcutlicht Sofcm cin voriiegendes 



Dokument keine Referenzen auf andere Dokumfinte auf- 
wcisi, wird das Dokument zum Zwcckc dca: voneilhaftcn 
Obcrmittluivg vom Agenten zum Aufbraggcber ziinachst 
kompiimien und danach einem etwa bestehenden Gesamt- 
i archiv hinzugefilgL, Im Fa^ie des Vorliegens von Referen- 
zen, fipeziell beim Nfiarlicgcn noch nicht bearbeiietcr Refo- 
rcnzen, wird zunachsi eine Beschreibung des jeweiis refo- 
rcnricrtcn Doknmcnts angcfoidcrt. Eigibt sicb nun aus dqr 
Dokumcntenbcschreibung, da6 dieses Dokumcm nicht den 
10 voHicgcndcn Kiterbedingungen gemafl dem Anfordcrungs- 
prufil geniigi, wird die Referenz weilertiin exttm bedicfc- 
sichtigt, d. h. cine cvtL rcladvc Adrcssc auf die jcwdligc cx- 
tcmc Quelle (z. E. URL) im Interaei mngeschrieben. Gc- 
niigt jedoch das Dokumenc deo Hltezbedingungcn, dann 
IS wird die vorlicgende Hypedink in cine Referenz auf das Do- 
kumcnu Welches dann lokal vcrfugbar gcmacht wild (lokalc 
Quelle), umgeschriebeo. Zudsm wird die Dokumcntcnicfc- 
lenz in die Dokumentenlisce des jeweiligen Auftrags eingc- 
trageo, um das eaisprechende Dokument auch fdr deo An- 
20 weoder verfUgbar zu machen. 

In cincTH wcitcrcn (nicht gcTciglen) Au£fuhrUngsbei£piel 
dcr Brfindung fiihit dcr Agent cine dynami^he Rc^cryie- 
rung von Bandhreiien durch. Hier liegt die Ericwmtnis zu- 
grunde, daS eine Unterbrechung des Prozesscs des H^run- 
2S teriadens von lofbrmadonesi aus d^ bereits genanntcn 
Grtindcn nacbtcilig ist und es daher zweckmiiBig ist, die ver- 
fugbarcn Lciiungsicssomccn nicht siandig am oberen Liuiit 
zu betrcibcn, Roodcm LcitungRicscrven bcfcitzu£lcllcn, die 
rOr ncu zu stwtcndc Sucbprozesse oder bei Erhohung des 
30 DatendurchsaUca bei lauTcnden Pnxccsiico cingeticCZC wer* 
dcD kdnncn, Aucb bcim Hcruntcrladcn schr gioBcr zusam- 
mcnhangcndcrDaCcicn wcrdcn Bolc^Rc&ccven bcnoligt, da 
sdcb hier dnc Untedircdiung bcsooders negadv auswirken 
wiirde. Die verfugbaren Bandbredccn sind in einem gcwisscn 
35 Rahmen voHierschbar, da andernde Nuczungsgepflogenhei- 
iea cinzclncr iDtemctbcnutzcr aufgruod der biYsiten Masse 
aller Benutzer sich scadstisch nur reladv gezing auswiiken. 
Zudem Sndert ^ch der Naczimgsbabims der hrelien Intemet- 
tdientel mit dcr Zcit nur icUiiv gering. 
40 Aus dem vcigangenen und dem akmellen Benutzerver- 
balr^D laHt sich die Bandbreitennutzung fur den ialerakdven 
VeHcchr in nachi^tcr ZukunfL abicitcn. Die DiffierenZ zwi- 
schcn dieser zu erwaitenden Last und dcr maximal verfQg- 
bsrcQ Bandbicite bcsdmmt die fxcie BandbreiLc fiir den HiiH 
45 cergrundbetrieb bzw. den ^tapelberricb des Agenten. Bin 
Teil dieser freien Bandbreite wird hiervon jedoch nicht vcr- 
wendec. Dieser Tell ricbtei sich nach dem zu crwartcndcn 
zukiinf^gcn Bcnutzcrveifaaltcn und den zu erwaitenden Ai> 
dcningcD im Daieodurchsatz. So stcigt die fVcigchalienc 
SO Bandbreite, wean mit mehr inteiaktiv aibcilcndcn KuAden 
zu technen ist, und Wt, wenn die Anzahi Jconstanc bidben 
Oder fallen wird. Die Reserve falU auch, wenn zu crwartcn 
1st, dafi Vettindungen in ouster Zeit mehr umsetzco kon- 
nen, weil eveatuell in andereh Gebieten wenigcr \C:3kchr 
ss hcrrschen wird (z. B. naehis in den U^A). Im umgckebrten 
Fall steigc die Reserve eoCsprecbend, 

Aus der vorhergehendea Beschccabung wird deutlicb, daS 
mit Hilfe des voigeschlageaea Dieostes (Agcnlen) auch die 
Leicungsverinndimg zwischen dem Netzanbieter und dem 
^ BodbcDulzcr (Qicnt) in einem optimalen Kostea-ZNut- 
zungs-Fcnslcr bctxiebcn werdcn \rt*nn und somii fUr Wde, 
deo Nelzanbicler und dm Endbenutzcr; erhebliche Beiriebs- 
koslen fur die Unu^hallung von Ltimngsverbindungen ein- 
gespart werden kdnnen. 
^ Fig, 8 zeigt nun eine schcmadschc Blockdar^iellung eioeti 
bevorzugceo AusfUhrungsbeispi&ls der Erfindung gcmaB dcr 
zweiten Opdmierungsstufc. Eine URL-Lisie CPool) wiid - 
wie bereits erw^hnt - voxn Scheduler fur das Aoifsetzea 



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l^ZHl^'T^T'i ""^ AnalyBcprowsse senutzL Hi«b«i Objcfct getoppclL Dies cnnOglicht eincn Zugriff auf die 

mr ^J^^l^fl J^^i^ dann Bine jeki der Klasse "WetRequest-abgelcfit. 

^dS^S^il'^^^^^^ schaffimsd«<ci«)refereo^cr.en]S«.tsPokut^n% 

von den Dokiuinenicnsns^yseproziissen kooonuieriich hin- Uber einc Klasse -Remevcr'. Zur Konuminikaiion Qber 

dem Scheduler m,d damit auch kerne (noiwendig) unmiltel- Standard) instanzaen diese EaweT C*Jela deTlSe 

T-^^l^^"^,,^^*^ wenn dieBe- D«Wn des Dokumcnts uod - in AbhfinMteit von dem ie- 

Z^.^l^ ^nZ'^ L36C sem. das Dotoment var •OTn>Doeun«a,aQfo" oder "FrnJocumeSlnfo- ^uruck 

/u^pabschluB aMUfbtd^ wird es am dcr URWisie Handeli es sich um dn Obef das HTIP-PiowSl^Si 

"^-^P^ Propammfeden, ob rich uni cin 

X, o . L ■ • ™ . HTML-Dokuinent banddt und instanaieti mit den Doku- 

Jflg. J /*^t schemansch cinen Zeirvedauf der Etfas. mcaitendaien ein Objekl der Klasse "HTMLDocumeW 

ren^ m andaten Dokimicnten bin analyiden und bei Afar- and encscbcidct, ob das refereicdcrle Dokumeni der beteits 

tXt^ l^'^'r^l, ««« Jimnel.cn URLs in den cxistieteoden l)RL-Lis« hlnzueefiigTlS Z^X 
TM.P00I abgeleet. Ira FaUe vetfiifibarcrBandbreiien w- 25 nicht. Au^wahlkritoiei. sind S^n^L^ro^^LbZ 

den nun cntsprechend den URLs weiteze "'Ibchterptozessc" spielsweise GriiBc und IVp derSSSdT^ 

S^^nr^fl''?„7 T °°*="°»°- e«inn>fe«icn. SO sendei dieter dcm JobSchedulerObjeki cin 

ttncrt^assung uud cnori Analyseptozee zusammeoseBen. Aufwedcripial. 1st die UKL-Lislc eiues Auftraaj lei so isi 

h^ricb " den Aufitigausd«- Lists aloiverAuftragc. 

"in^-, ■ 1. - Kg- ll^e^B'^^cnintcmenAbIaufnllchdD^ldc^JobSchc- 
T IZ ■ f T AusKhningsform des duler ein Aufwccksignal erhahen hat (1) Er sichcit sich O.) 
£fin^^"^ JSTi^ ^^'^'^ Qpdriiemne^nife der uber eine Seniaphaif den ausaehlicafcKJS a^^ 
fl^i^^ni "I'J'f-"""''^ Iinplcmeniieniog i«ge- Datee.lxukmren. Dies ist notwendiK. da der J^chedulcr 

anerfbtder wcr<fcn (Dolmmentcnetfassungsaufl^e) wer- weidcn kann. z B. aus Objckten der lOasse^bW 

Oder der Kla.«: "Job". NacLem er dr.=n Bicher^^^ff 

dem JobScheduler .be^cben. 1st d^A^ eine Suchmv crlangl hal, hcftagt (3) er die zu bearbdlenden AufWw 

ncitalb dfs die Anfiage annehmcnden Programmfadens, 40 an das WcbAgent^bjeki (A4, A4,l) weitei; oder Iffltrin 

^r^ln^^ -T ^1"'^ Sfcbinaschi. Job-Objekt neue fto^aa,„rfadcn staJ^n (B5, B5.1). v,en„ 

zuruclcgcJiefetten Adr^sen in die URl, ausieichend Bandhndlc yprfflBbar ist (B4). AbschbeBend 

Ijsle ™ig«iage£L Danach wird em^hend der votbt^ gibt er die SemaphoiB wcder frei und wailet rt) cnic«t 

schnebenen Standardptroedur bei rtokumeniencrfassungs- auf dn Aufwe<^en»l 

auftiagcn weitewerfaluen d b EneitemplariscAcsintciaklionsdiafiranmizurinnjimion 

sen Objelct der Klasse "Job" etzeugt und dcm JobSch.^ d» Ablanfs dner Auftragsaibe^eS der 

tt,?:.f«^ Oder mogliche GebUhren- ubersendet a) xnniehst dem Agentea einen An^TBOwic 

■ - f"^ beaitotct Das JobSchedalcr-Ol^ emsprecbcnde Auftagsopoonea Der Agent eizeogt daraus 
Cr^r^n'S'^A"^"'* » ebJob-0biekt(U)n5dS^iert(W)deoSchedSer<lber 

Uber den abgeschlosseusn Auftrag. Das WebAgent-Objeki dicacs ObjekL Der ScheduJcr forden dann das Job-Obiekt 

ab«"hlua a^r"^ p I -r ''"^ - ^ AbhangiBkeit von dor jeweils veriBgb^^T 

DMen ^"u'"'' °^ ^ - I^B^-^-aden air Dokumeoienerfafsung zu star- 

Um dBj: iysiem mcbt durch pcnnanente Zustandsabfra. 55 .1. 1.2.2.1. 1.2.3.1. 1.2.5.1) dicsc ProgranmifSden und 

gen Owning) zu belasten, s)Dd tUe PUntoionsclemente des hat weiter keine Koolrolle n>efar fiber sie. dU ProBiHimnfa- 

ei&BdungiigcniaBen Diensi« msbesondere der JobSchedu- den nu:ldcn sich kurz vor der Tfennliiicruiig beim Scheduler 

Itt. er«gw»g6Sleueft^ Der Jobicheduler focdeti daher erst und tcilen ihm itaren AbscblnB mit (1.2.4. 1^ 6 1 17 

be: ErbalL c.rcsAuftvedcs.gDal«, das flblicberweiae fiir ei- 1.2.8). Der Scheduler ericennl, dafl k4ne ^i^n 

nMnciwnAufttagodttbeiBccndlgungeinerDokumBnteo. eo nieolem6hrgeladenweidens<illcn.EfklsrtsoimtdeniA8en- 

eifessung |e^endet wird. anhangige Piozesse (Objcklc der ten den AbsehbiB des Auftags (1.3) und eeht wiedS m 

nePn'^'l-f • "^5>^-«'=° 2u»tand zuriiekzu- WartesteUung. Der ABenT^\ incn ftog^^en 

dnngUehsten Auftrigen erlaubt der Seheduler (14). der Obcr ein Maii-Objeta (1.4.1) dem Antcndcr mit- 

^^S^r P^«m™pT"?ir"^ ; Surten eines leiU (1.4.1.1), d*6 der Auft.^ abgeachlosscn wurde. Der 

^nT^J^Tf^i^. S^lf^^- flir « Agent wild daraufbin nur oocb fiir die Loschung des Auf- 

^l^^^l^Z^J^'^ ^' angesprochen (2). Die^ Loschung (2.1) bedingl 

.f? j^^^.jj^^lj^^2e,sUirungde8JobObj6kl3C12). 

uber em Objekl der Hasse "Job::H>teadDaia" an das Job- jvu-v/uj«.»u ^^j. 



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PatcatsDsprucbfi 

1. Verfahren s^um Nachsucben undBrfassen von Infor- 
maiioaen in eincuiL InformatioDSiiecz entsprechend ei* 
ner Anfordcrung cines Benuizers, imd zum ObtnniU 5 
leln dit»ier lofomiBtioacD an dco Benutzej; wobei dus 
Informalionsnclz zniodesceDS einen Informaiionen hc- 
reiisieUenden NcL^kaoccn aufweist^ dadurcb gekcnn- 
zeidinct, dafi die Anfoidexung des Benatzexs ^imiichfii 

an einen Agcnlcn iibcnniUeU wird« der die Aofordt> lo 
rung, cnLlcQppcli vom Benuizer, im Informaiionsncu, 
ausrohiL 

2. Verfahrea aucb Aasprucb 1, bci dem die aogefor- 
derteo Informadonen aichl im voraus in dcm iDfomia- 
tvonsQciz lokalisierbar sind. 15 

3. VerfahrcQ nacb Anspruch 1 oder 2, bci dcm dcrBc- 
nutzcc mitteis ethos Netzvtrsorgcrs Zugang ru dcm In- 
fbnnadonsnetz erfahn, dadurch ^fckcDnzcichncc, daB 
der Agent bei dem Nei2vcrsc5t;gcr angcordnet wird. 

4. VerfahreD aacfa Aaspruch 1 odcr 2, bei dem der B&- 20 
nuty-cr null els cinca: Koppiungseinrichiung direia ruit 
dcm Tnfonnationsnetz kommunizierc, dadiirch gckcnn- 
z&icboeCy daB der Ageai alt; cdn cigcastandiger Dieost 
im Informadonsnect rcalisicrt wird. 

5. VcrfahicD nach Ansprucb 1 oder 2, bei dem derB(>- 25 
□uUor imicrbalb eines beiriebsintemen NcOzwcrks wi- 
gesiedelt isi» wobei das bctricbBintcnic Nctzwerk mit 
demlhformadonsoeLz in Verbindung stcht. dadurcb ge- 
kennzeichoetf daB der AgeaL an der NahcstcUe der Ver- 
bindung zwischea dein bcliiebidnLeniro Nctzwerk und 30 
dem Iaformadofl£aei2 ^gcordnct wird. 

6. Verfahren nach einetn der vorbctgchcnden Ansprtl- 
cbe, dadurch gekennzeicbnct, dafi der Agent die Anfor- 
dcruog zu Zeken gecingcr Ncizauslastung dcs Tnfnrma. 
lioasnetze^ ausfuhii. 35 

7. VerfahfSD nach Anspruch 6, daduich gckcnnzeicb- 
ne t, dafl der Agenc vor dcm ObciuragcD von Ijiformario- 
ncn eine BandbreiiemttsciViehing Piir lusatzlichen in- 
ceraktiven Informalioasvcrkchr im laformadonsoecz 
vornimmL 40 

8. Verfahren nach cincm der vorfaergehenden Aosprii- 
cbfif dadacch gekcnnKcichnct^ d^B die vom Agencen be- 
reicgefiiellicn Infonnadonen vor der jeweiligen "Obcr- 
tragung an den ^eniiizcr kompiimiert werdeu. 

9. Verfahrco nach cincm dcx vorhergehenden Ansprii- 45 
che, dadurch gekecozcichnct;, dafi die vom Agenien be- 
reiigestellcea InformaUoDco eotsptecbend einem Ao- 
fordeningsprofil gefilien wcrdcn und nur die gefilienen 
Informalioncn an den Beautzer Qbertfagen werdcn, 

10. Verfahren nach cinem der vorhergehendeo An- 50 
spriichc, dadurch gekeanzelchnet, dafi der BcnuUcr die 
Anfordcmng miucls eioes Formiilais an den Agcntcn 
wcitcrgibt. 

U. Verfahren nacb einem der vodiergebcnd^ An- 
spriiche, insbesondere zur Anwcnduag im World Wide S5 
Web (WWW], in dem Hyperlinks flir das Dokumenasn- 
archiv des Infomtadonsnetzes verwendet werdea, da- 
durcb gckcanzdchn&L, dag der Agenl bei den an dco 
BcnuLwa- iibeanmittelten Informadonen die yorhandenen 
Hypciiiiiks dahingebend ver^bdect. da3 auf iokai beim 60 
BenuUcer vorlicgenda Dokumeme verwie^cn wiri 
12. Verfahren nacb eineoi der vorhcrgehcDdea An- 
spriichc, insbesondere zur Anwendung im %rid Wide 
Web (WWW), bci dem mindesuws zwd Suchmascbi- 
aen vurgcsehea snndt dadurch gekenozeichDel, dafl GS 
einer BenntzcranfordcnJDg parallel mindcslcns ?wci 
SuchaufutLge an zwei odcr mchrere uoierscbiedliche 
Suchmaschinen aberrmUcU wcrden. 



16 

13. Verfahren nach Anspruch 12^ dadurch gekenn- 
zeicbnct, daB die zu der Beautzeraoforderung ecfafiien 
Infbrmadonen von den Suchmaschinen an den Agenten 
parallel ubcrmitteU wexden. 

Id. Hnrichtun^ zum Durchsuchen eines lofonnaiions- 
ncczcs nacb von einem Bemiczer angefordenea Iafoc> 
madonen und zum Ubermiiteln der erfaSteu Infomm- 
doncn an den Benutzei; wobei das Infbrmatioosneiz 
mindestens einen Informationen berdtsiellenden Neiz- 
knolen aufweisi, 
gekenozeicbner durch 

nundeaicns cincn Agemcn zum AusfUbren von Benut- 
zcranfoEdctungen in dcm Informadonsnetz; 
er^ KommunikalionsmiLLcl zwiBchcn dcm Bcnutzcr 
und dem Agenicn; 

zweite Kommunikationsxmtlel ^wisehcn dcm Agcnlen 
und dem Informalionsnelz; 

Sapeichertoiael zum Speichem der Qbcr die crslcn 
KomniunikationBiiiictel an den Agcnien (ibcmiiaeiten 
Benuizeranfordcningcn sowic der vom Agcatcn Qbcr 
die zweiten Kommunlkationsmiael erfaBcen Informa- 
donen; 

ProzeBxniUel zum vom Bcauizcr cnlkoppcltcn Ausfub- 
len der Bdiutzeranfordeniagen uber die zweiten Kom- 
muT\\ |f ari nnfi Tyri TTfl 

15. Binricbmng nach Anspmcb 14, gekcnnicichnct 
durch Milicl zurObensilUung dcr ccfaBien Infonnado- 
nen vom Agenten an den BcnuUccr auf cine Bcnutzc- 
nmfarderung bin. 

16. Einrichlung each Auspruch 14 odcr 15, bci dcm 
dcr Bcnutccr itoUeU oincs Ncczvorsoigcrs Zugang zu 
dem Infomiationractr crfahit, dadurch gekcnnzcich- 
net, daB dcr Agent bei dem Netzveisorger angeordnet 
l&L 

17. Kinrichtung n»ch Anspruch 14 oder 15, bei dem 
derBenutixr Tnirlds einer Koppliingseinrichtung direkt 
mil dem Infnrmationuictz kommuniadcrt, dadurcb go- 
kenazeichner, daB dcr Agent ds cin cigcnntandigcr 
Dicnsl im Informadonanciz rcalisiert ist 

18. Einrichtung nach Ansprucb 14 odcr 15, wobei dcr 
Bcnutzci innerbalb eines betriebsintemen Netzwerks 
angesicdcU isc, und wobei das betriebsinteme Netz- 
werk mit dem Informafinnspetz in Verbindung steht, 
dadurch gckennzeicbneti daB der Agent an der Nahc- 
RtcDc dcr Verbindung zwischen dem beoriebsintemen 
Ncttwerk und dcm Informationsnetz angeordnet isL 

19. Einrichtung nacb einem der Anspruche 14 bis 18, 
dadurch gckcnnzeichacc. daB der Agent Miael zur Op- 
dmierung der Bandbreiiea ftlr die InformatioosUbertitL- 
gung in Abbiingigkeit von den jeweils vorliegenden 
Ubenragungskapazic^iea aufwei^. 

20. Einridming ooch Ansprucb 19, d^idurch gekenn- 
zeichneif daB der AgenL ^^LLel mr Rescrvterung von 
Bandbrelcen flkr zusaizUcben intcr^vca Informali- 
onsverkehr im Jhfcnnationsaccz aufweist 

21. Hnricbtung nacb einem der Aiuprilche 14 his 20, 
dadurch gekennzeichnet» daS der Agent Mitcel zum 
Komprimieren der an den BenuC2erubertragencn Infor- 
madonen mifweisL 

22. Einrichtung nsch cincm dcr Ansprocbc 14 -bis 21, 
dadurch gekeanzeiebnec, daB dcr Agent z\k Fil- 
lerung der vom Agenten bczdtgcRtclltcn Infonnadonen 
ailfwei&t, milfrls deier die an den Bcnut^er iibertr^iige^ 
nen Informalioncn cntsprccbead cincm Anfordcrungs- 
profil gefiliert weiden. 

23. Elnricbtung n&ch einem der Anspruche 14 bis 22, 
gckcnnzeichnet durch ein Formular zur Ubermlctlung 
dcr BenutzeranfiDrderuDgen vom Beauizer an den 



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17 

Agenien. 

24. Einrichiung nach einem dcr AnsprUdie 14 bin 23, 
iDsbesondfcre zur Anwendung im World Wide Web 
(WWW), in dem Hyperlinks fiir das Dokumeatcaiar- 
chiv dtR Infonnadonsnetzfts vcrwendet weidfcn, gc- s 
kennzeichnct durch Mictd kur Vcrandening der hci den 
an den Bcnutzer tlbenniUcltcn Infonnaiioncn vorhan- 
dfioen Hyperlinks dahingtshend, daB auf lokal bfciin Bo- 
nuixer vorlicgBode 3)okiirncnic veiviesftn wird, 
23. EinrichUing nach einein dcr Ansprdche 14 bis 24, 10 
gekennzisichnct durch ein Bctricbssystem dea Agcnben, 
das MitLol zur parallelcn NachBucliung uad Erfessung 
von Infonaanonea in dcm iDformfiiionnnctz bereii- 
siellt. 

26. Vecfahren zuni Nachsiochen und Eifassen von In- 15 
foimadonea in eintsni Ihibnnaiionsneu cntsprecheod 
einer Anfordcmnf eines Benui^crs. und zum "Obermit- 
teln dieser Informadonen an dftn Bcnuizer flber ein Lei- 
tungsncLi: mit zcitlich variablcr Ubartragudgsbazid- 
brcite, wobci das JnfbnnauoDSncU mindcstens eincn 20 
iDformaiionen bcrcitsiellenden Nctzkooten aufwt;i!;L 
und wobei die Infomiationen Jeweik mindcstens eine 
RcforeDz zu weiiexcn Infofmadooen bdnhaltcHt 
dadunch gekennseichnti, 

daB Infonnadonen cntsprechend einta- Aoforderung 25 
dcs Bcnuczers angefordcn warden, 
daii beitiu; erhalLcae Informalioacn auf Referenzen bin 
aualysiferi wcrdcD. 

daB b&i der Analyse gcfondene Ileferensscn abgelegt 
wcsrdCTi, Lind 30 
daB enisprocbcnd leferejaaiertc Informadonen, enlkop- 
pelc vom AnalyseprozcB, flngpforden werden. 

27. Vcrfahrcn nach Anspmch 26, dadurch gclccou- 
zeichnfci, daS die bei der Anjdy(te gcfimdenen Refcccn- 
zeo In cine URL-Lisce ahgcicgt werden. 35 

28. Verfahron nach Anspmch 26 Oder 27, dadurch go 
kennsiieichncu daB die t)bertnigimgsbaDdbreiie das Loi- 
mngsnelycs ubcrwacht wird und die refereozienfin Xn- 
fonnalioucn jewedls beim \^dicgcn verfUgbarer Band- 
breiien angcfordcrt werden. 40 
2y, Va^fahren nach einem odcr mebr^a dcr Ansprt- 
chc 26 bis 28, dadurch gQIccT^^^eichnet, dafl die abgo 
Icgtcn Referenzen cnL^picchend einer Prioritatskccte 
abgcarbeitec wecden. 

30. Verfabnsn nach einem oder mchrcren der Ansprii- 45 
che 26 bis 29, dadurch gekennacichnct, daB beim "Sbr- 
liegen vcrfiigbaref Bandbreilcn jcweils ein neuer Pn>- 
grammfadcn gd^ildei wird. 

31 . Kinrichtung zum Durchsuchen eines Inforrnadoqs- 
neizes nach von cinem BenQCzcr angcfordenen Ihfor- 50 
mationen ynd ajm tJbermiitdn dcr eifaBten IDforma- 
iionen an den Bcnutzer (Iber cin Lcitungsnetz mil zeii- 
Uch variablcr ttbcrtragungsbandbreite, wobei das In- 
formationfiDctz mindestens einea InformadoneD berdt- 
stciicnden NcLdcnotco aufweisi, und wchci die Infer- 55 
malioncn jcweils mindesiens einc Rcftreoz zu weiieren 
Informaiionen beiiihai£cn, 

gckenn:(eichDCt durcfa 
ProzcSmittel 

zum Bearbeiien von Beautzeranfoidcrungcn und zur 60 
entsptechendeci Anfbrdening von Infarniaiionen aus 
deiu lofonnatioosiietz, 

zur Analyse bereics erfaSLcr Infbrmadonea auf Refc- 
ren2cn hin, sowle 

2Ur Anfoxdcrung referea^crtcr Informarionen in Ab- GS 
hangiglccit von den Eigebcisscn dcr Analyse; 
6'peichermiircl zum Speichem di?r Bcnutzeranfiirde- 
rungeo, dcr bcreits erf^ten Informadonen, sowie d^r 



264 Al 

18 

bei dcr Analyse aufgefimdencn Rcfcrcazcn; 
Zeiiplanmiltcl zum Oberwatshcn dcr Dbeirragunes- 
bandbrcitc des Leitungsoclics und zum Akdviereu dw 
ProzeBmiUcl zur Anforderung refcrcnzicrter Infonna- 
cioncn in Abhangigkcic von dcr jcweiligen tjberira- 
gungsbandbieite. 

32. Einrichtung nach Aneipruch 31, dadurch gekcnn- 
zeicbncL daB die ProzeBmittcI zur Anforderung lefe- 
icnsaerter Infomialioncn, crjtsprcchend dfer vtarfugba- 
len "ObcTtragungsbandbreitcn, ncue ProgrammfMfcn 
fiir Anforderungen geoericica. 

33. Einrichtung nach Anspruch 31 oder 32, dadurch 
gckennztochnel, daB als Spedchermiciel zum Speichem 
dor bei der Analyse aufgcfiindenen Kefe^e^^en cine Li- 
sle von eaiipTcchenden URLs vorgesehcn ist, 

34. Einrichtung nach cinem oder inehieren dcr An- 
spriiche 31 bis 33. dadurch gekcnnzcichnet, daB als 
Speichermitlcl zum Speichern der bei dcr Analyse auf- 
gefundencn Referenzen ein HFO-Spcichcr voigesehen 
isL 

35. EinrichLung nach doem oder mehrcrcn der An- 
^rilche 31 bi^ 34, dadurch gekennzeichnei, daB in dcq 
Spcichermicifiln Zusatrinformadonen zur Erfassunga- 
licfc dccNacbsuchuog abgelcgt sind. 

36. Hnrichtung oach ^dcti oder metireren der An- 
spruche 31 bis 35, dadurch gekennzeicJinet, daB in dcq 
iJpeichermillcln samtliche Benuizemafotdcrungra ab- 
gelegt^d 

37. Einrichmng nach cinem oder mehreren der An- 
spriiche 31 bis 36, duduich gekennzeichnei; daB in den 
&'peichcnxdttcln von Seiien dcs Bcnutzccs angegebene 
Filcecbcdingungen fUr die Nachfiuchuog abgelegt sind. 

38. Einiicfaqn^ nach einem oder mehrcrcn der An- 
spriiche 31 bis 37, dadurch gekennzcichnct, daB die 
ftozcSniittBl zur Anforderung icfcrcnriertar Intbrma- 
tionen Mittel zur Priorisienmg auTwciscn, die bc- 
fitimmic Informadonen aofgrund von ioharemten Ei- 
geoschafLcn dicser Informadonen im VccElcich mitan- 
deren Infoiraatioiien bei der Abwicklung dcr Anfoide- 
rung pdorisicTcn. 



Hicrzu U !)eite(n) Zeicbnungen 



20/09 2001 12:00 FAX 6612480 CRUICKSHANK g]015 



- Leerseite - 



20/09 2001 12:00 FAX 6612480 



CRUICKSHANK 



(21016 



ZEICHMUNGENSErrEI DE«7252«A1 

IntCI,^ H 04 L 12/16 

OffcnJagungstag: 15. OJctober 1SSB 



CD 
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3 



ci> 
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3 




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802 042^S2 



20/09 2001 12:00 FAX 6612480 ^ 



CRUICKSHANK 



121017 



ZEICHNUNGEN SEITE 2 



Nummer: 
Int. Cl.^ 

Offenlegungstag: 



DE19725264A1 
H04L 12/16 

15. Oktobsr 1998 



FIG. 2 




Provider 




FIG. 3 



User 



V 




Prozessmittel 


J L 






Puffer 





602 043/562 



20/09 2001 12:01 FAX 6612480 



CRUICKSHANK 



il018 



ZEICHNUNGEN SEITES 



Nummer 
Int Cl.=: 

OffcnjaQungsteg; 



DE197 25264A1 
HQ4L 12(16 

IS. Oktober 1998 




LL 



602 042/552 



20/09 2001 12:01 FAX 6612480 



CRUICKSHANK 



iaoi9 



2EICHNUNQENSEITE4 

Nummer: D£1I97252G4A1 

lnt.Cl.«: H 04 L 12/16 

Offenlagungatag; 15. Oktoher 1993 




8Q2 042^92 



20/09 2001 12:01 FAZ 6612480 



CRUICKSHANK 



ia020 



2EICHNUNGENSEITES 



Nummen 
Int. C!.^. 

OfFenI G gu ngota 9 : 



DEISVZSZGAAI 
H04L ^2J^G 

15. OktQber 1398 



T3 
CD 

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802002/562 



20/09 2001 12:01 FAI 6612480 



CRUICKSHANK 



il021 



ZCICHNUISIGEN SEITE B 



Nummer: 
Int a.^: 

Offenlesungstag: 



DE197262$4A1 
H04L 1^16 

15. Oktober19d8 




802 042/552 




SOZ 042/562 



20/09 2001 12:02 FAX 6612480 
* • » » 



CRUICKSHA^fK 



11023 



2E1CHNUISIGEN SEITE 8 



N urn men 
Int Clh 

Off e nl agu ng sta g : 



DEia7252fi4Al 
H04L 12/16 

75. OkTober 1938 



Bei freier fiandbreite greift der Scheduler URL- 
Adressen von zu erfassenden Dokumenten aus 
aem URL-Pooi ab und Initiiert deren Erfassung 







Dokumentenerfasfiung 






HTML-Analysepro2e6 










Doku 


mentenerfassung 




HTML-Analyseproze S 





Die Analyseprozesse fOgen alte den 
Filterbedingungen genOgenden 
Dokumentenadressen dem URL-Pool hinzu 



Scheduler 




URL-Pool 



Auftragsverwaltung 




Dokumentenerfassung 



HTML-AnalyseprozeS 



Dokumentenerfassung 



HTML-Analyseproze6 



Die Auftragsverwaltung legt neu zu 
erfassende Dokumentenadresssn 
im URL-Pool ab 



FIG. 8 



Dokumentenerfassung 
HTML-AnalyseprozBB 



i 



Archivferung 



Zeltaclue 



FIG. 9 



602 042/552 



20/09 2001 12:02 FAX 6612480 



CRUICKSHANK 



i]024 



ZEICHNUNGEN SEtTES 



Numrner 
Int ClA 

Offanlegungstag: 



DE18725264A1 
N04L 12/16 

15. Oktober 1998 




20/09 2001 12:02 FAX 6612480 



CRUICKSHANK 



i]025 

e 



2EICHNUNGENSeitE10 

Nummer: DE 197 25204 A1 

fntCL": H04Lt:vi6 

Offaniegungstag: 15. Oiaobor I99fi 



-a 

01 



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BQ2 



20/09 2001 12:03 FAX 6612480 



CRUICKSHANK 



[1026 



2EICHNUNGEN SEnrE n 



Nummer: 
Int Cf.^: 

Offanlegungstag: 



DE1&725 264A1 
HOdL 12/16 

IB, Otctober 1S98 




602 042/562