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Full text of "Meister-Lieder Kalender : eine Auswahl klassischer und moderner Lieder"

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HAROLD B. LEE LIBRARY 

BRIGHAM YOL^G UNIVERSm 

PROVO, UTAH 



MEISTER- LIEDER KALENDERI922 






MEISTEK-LIEDEK 

KALENDEK 



♦ 




EINE AUSWAHL 
KLASSISCHER UND MODEKNEK LIEDEKVON 

JOSEPH MAKX 

MIT FARBIGEN INITIALEN VON 

AXEL LESKOSCHEK 
VERLAG DER WALDHEIM -EBERLE A.C. 

LEIPZIG WIEN 



BRIGHAM YOUNG UNIVERSITV 



G F. N E R A I, V E R T R I E B r ( R DEN M l S T K A 1. 1 E N H A N D E L : U N T V E R S A I. - E D T T I C) N A. G. W I E N — L E I ? Z I G 

COPYRIGHT 1922 B Y W A L D H E I M - E B E R L E A. G. W I E N. 



VO RWO RT 




LS DER VERLAG WALDHEIM-EBERLE A. G. MIT DEM ERSUCHEN AN MICH HERANTRAT, DIE 
AUSWAHL UND ZUSAMMENSTELLUNG EINES DEUTSCHEN LIEDER-KALENDERS ZU ÜBER- 
NEHMEN, ERGRIFF ICH GERNE DIE GELEGENHEIT, MICH WIEDER EIN^MAL EINGEHENDER 
MIT DEN LYRISCHEN SCHÖPFUNGEN DEUTSCHER TONDICHTER ZU BESCHÄFTIGEN. 
IST DOCH GERADE DAS DEUTSCHE KUNSTLIED EINE KULTURTAT ERSTEN RANGES UND VON 
ANDEREN NATIONEN NICHT IM ENTFERNTESTEN ERREICHT, GESCHWEIGE DENN ÜBERTROFFEN 
WORDEN. NAMEN WIE SCHUBERT, SCHUMANN, BRAHMS, WOLF, ENTHEBEN MICH DA JEDER 
WEITEREN BEWEISFÜHRUNG. 

INDESSEN SCHEINT - WENIGSTENS AUF DEN ERSTEN AUGENBLICK - DER ZUSAMMENHANG MUSI- 
KALISCHER LYRIK UND KALENDARISCHER ANGELEGENHEITEN ETWAS LOSE ZU SEIN. BEDENKT 
MAN ABER, DASS DER VERLAUF DES JAHRES, DAS WERDEN UND VERGEHEN IN DER NATUR 
EWIGES SYMBOL DES MENSCHLICHEN LEBENS IST, WIE FERNER GEWISSE JAHRESZEITEN IHR 
ANALOGON IN GEFÜHLSERLEBNISSEN HABEN - MAN DENKE NUR AN DEN MAL DIE „ZEIT 
DER JUNGEN LIEBE", ODER AN „HERBST UND SCHEIDEN", - SO ERGIBT SICH VÖLLIG UN- 
GEZWUNGEN EIN GEFÜHLSKOMPLEX ALS EINTEILUNGSMOMENT FÜR DIE EINZELNEN MONATE. 
HIEZU KOMMEN NOCH DIE STIMMUNGSWERTE GEWISSER KIRCHLICHER FESTTAGE, DIE 
URSPRÜNGLICH MEIST EIN NATUREREIGNIS ODER DEN IDEENKREIS EINES BEDEUTENDEN 
MENSCHEN FEIERN. SO ERWIES SICH DER TROCKENE KALENDARISCHE STANDPUNKT BEI 
NÄHEREM ZUSEHEN ALS EIN GEFÜHLSMÄSSIGER. 

ES WAR NATÜRLICH BEI EINER AUSWAHL VON 53 LIEDERN AUSGESCHLOSSEN, AUCH NUR 
EINEN KLEINEN BRUCHTEIL DES BEDEUTENDSTEN, DAS DEUTSCHE LIEDPRODUKTION VON 
BACH BIS REGER HERVORGEBRACHT HAT, ZU BERÜCKSICHTIGEN. ICH WAR INDESSEN BE- 
MÜHT, AUCH DAS ZEITGENÖSSISCHE SCHAFFEN NACH TUNLiCHKLIT ZU BERÜCKSICHTIGEN 



UND BEKANNTE AUTOREN MIT EINER IHRER BESTEN UND FÜR IHRE EIGENART CHARAKTE- 
RISTISCHEN SCHÖPFUNGEN AUFZUNEHMEN. LEIDER MÜSSEN WIR DEN GRÖSSTEN MEISTER 
DES MODERNEN LIEDES, HUGO WOLF, MISSEN, DESSEN VERLEGER DEN NACHDRUCK DER 
LIEDER NICHT FREIGEBEN WOLLTE. AUCH IN EINIGEN ANDEREN FÄLLEN KONNTE KEINE 
EINIGUNG IN DER AUTORENFRAGE ERZIELT WERDEN, UND DER ABDRUCK MUSSTE BEDAUER- 
LICHER WEISE UNTERBLEIBEN. 

ENDLICH DANKE ICH DER UNIVERSAL-EDITION SOWIE DEN ANDEREN VERLEGERN, DIE DURCH 
IHR ENTGEGENKOMMEN DIE HERAUSGABE DES BANDES FÖRDERTEN; MÖGE ER DAZU BEI- 
TRAGEN, DER DEUTSCHEN LIEDWEISE NEUE FREUNDE ZU GEWINNEN. 



JOSEPH MARX 



I N H A LT: 



1. Woche : Fr. Schubert, Op. 79 Nr. 2 „Die Allmacht" 

2. Woche: Fr. Schubert, Op. 89 „Gefrorne Tränen" 

3. Woche : L. v. Beethoven. Op. 84 Nr. i „Freudvoll 

und leidvoll" 

4. Woche: Rob. Schumann, Myrthen, Op. 25 

„Widmung" 

5. Woche: Wilh. Kienzl, Op. 66 Nr. i „Wiegenlied 

der Bilitis" 

6. Woche: Fr. Schubert, Op. 89 „Frühlingstraum" 

7. Woche: Rob. Schumann, Op. 35 Nr. 4 „Junges 

Grün" 

8. Woche: Rob. Schumann, „Schneeglöckchen" 

9. Woche : Fr. Liszt, „Es muß ein Wunderbares sein" 

10. Woche: W. A. Mozart, „Das Veilchen" 

11. Woche: Fr. Schubert, Op. 20 Nr. 2 „Frühlings- 

glaube" 

12. Woche: A. Ritter, Op. 19 Nr. 1 „Primula veris I" 
(3. Woche: Joh. Brahms, Op. 72 Nr. 1 „Alte Liebe" 
14. Woche; F. Mendelssohn-Banholdy, Op. 34 Nr. ? 

„Auf Flügeln des Gesanges" 



Seite 

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18 

22 

24 
26 
27 

30 

33 

35 

39 



15. Woche: Rob. Schumann, Op. 39 Ni. 12 

„Frühliiigsnacht" 
Woche: Rob. Schumann, Op. 79 II Nr. 7 „Er ist's" 
Woche : Joh. Brahms, Op. 7 1 Nr. 3 „Geheimnis" 
Woche: PV. Schroker. 0[). 4 Nr. 2 „Frühling" 
Vv'oche: Rob. Scaiimann, Dichterliebe, Op. 48 

„Im wunderschönen Monat Mai" 
20. Woche: Rob. Schumann, l'rauenliebe und Leben, 

Op. 43 „Seit ich ihn gesellen" 

Max Rcgrr, Op. 37 Nr. 2 Volkslied 



16 

18 
19 



21 
22 



23- 



24. 

25- 
26. 

27. 
28. 
29. 



Woche ; 

Woche: Ricli. StrauB. Op. 27 „Morgen" 

Woche: Rob. Schumann, „Myrthen", Op. 25 

„Der Nußbaum" 
Woche: Max Reger, Op. 31 Nr. 5 „Mein Traum" 
Woche: Richard Strauß, Op. 27 Nr. 2 ,.Cäcilie" 
Woche: Richard Strauß, Op. 29 Nr. 1 „Traum 

durch die Dämmerung-' 
Woche: Fr. Schubert, Op. 25 „Ungeduld" 
Woche: Rob. Scliumaiui, Op. 39 „Mondnacht" 
Woche : Joh. Brahms, Op. S6 Nr. " „Feldeinsamkeit" 



Seite 

42 

45 
47 
49 

52 

54 
56 
58 

60 

64 
68 

72 
74 

79 



30. Woche : Max Schillings, Op. 1 6 Nr. i „Freude soll 

in deinen Werken sein" 

31. Woche: Hans Pfitzner, Op. 7. Nr. 3 „Über ein 

Stündlein" 

32. Woche: Fr. Schubert, Op. 59 Nr. 3 „Du bist die 

Ruh" 

33. Woche: Joh. Brahms, Op. 94 Nr. 4 „Sapphische 

Ode" 



•Arn Meer" 



Seite 
81 

84 

87 
90 



34. Woche: Gust. Mahler, „Wo die schönen Trom- 

peten blasen" 92 

35. Woche: Max Reger, Op. 98 Nr. 5- „Sommernacht" 97 

36. Woche: Fr. Schubert, Schvvanengesang Nr. 12 



100 



37. Woche: Rieh. Strauß, Op. 32 Nr. i „Ich trage 

meine Minne" 103 

38. Woche: Theod. Streicher, Hafis Lieder Nr. 20 

„Ist dir ein getreues liebevolles Kind 
beschert?" 106 

39. Woche: Siegm. v. Hausegger, „Herbst" 108 

40. Woche: Fr. Schubert, Op. 89 „Die Krähe" iio 

41. Woche: Rob. Schumann, Op. 39 „In der Fremde" 113 



42. Woche: 

43. Woche: 

44. Woche: 

45. Woche: 

46. Woche: 

47. Woche: 

48. W^oche: 

49. Woche: 

50. Woche: 

51. Woche: 

52. Woche: 



F. Mendelssohn-Bar tholdy, Op. 84 Nr. 3 

„Jagdlied" 

Joh. Brahms, Op. 96 Nr. i „Der Tod, das 

ist die kühle Nacht" 

Rob. Franz, Op. 5 Nr. i „Aus meinen 

großen Schmerzen" 

Ric.il. Strauss, Oj). 10 Nr. 8 „Allerseelen" 

Joh. Brahms, Op. 105 Nr. 4 „Auf dorn 

Kirchhofe" 

Rob. Franz, Op. 17 Nr. 6 „Im Herbst" 

Fr. Schubert, Schwanengesang Nr. 13 

„Der Doppelgänger" 

Fr. Schubert, Op. 89 „Erstarrung" 

Carl Loewe, Op. 1 2 3 Nr. 3 „Die Uhr" 

Adolf Jensen, Op. 35 Nr. 3 „Oh, laß dich 

halten, gold'ne Stande" 

Peter Cornelius, Weihnachtslieder, Op. 8 



Nr. 2 „Die Hirten" 



53. Woche: L. v. Beethoven, Op. 48 Nr. 4 „Die Ehre 
Gottes aus der Natur" 



Seile 

118 

120 
121 

124 
126 

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136 



140 



143 



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FR. SCHUBERT op. 79 Nsa 




f 1922 

Ijänner; 

^ 31 TAGE 



Sonntag: 

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Wald^troms laut aiif-i'au-scm'rKlom Ruf; groß ist Je-ho-vali/lei- Hot, du hörst sie im bi-aii-senden Sturm, indes 



iu hörst sie im bi-au-senden Sturm, indes 




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\uild-sti-omslaut aut^au-Hchendem Ruf; 






groß ist Je-ho-valyler Heii', 



gi'oß ist sei-ne Maeht, du hilrst sie indes 



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Heiz dir fühl-ha-r(>r noch 



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dot das Hl'7z dir ftihl - ba-rer noch Jo-ho 



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(WILHELM MÜLLER) 








FR. SCHUBERT op.ss 



Nicht zu langsam. 



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2. n. Ep. M. 



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K^eu'cellus 

:dienstag; 



Antctn Eins. 

^MITTWOCH! 



Priska 



DONNERSTAG 



Kanutus 



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F. u. S. 

'SAMSTAG! 



Agnes 
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Lv.BEETHOVEN op. 



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him-mel-hoch jauch-zend, zum 



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Allegro a ssai vivace. 



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lieh al-lt-in ist die See-le,die liebt, giück-lich al - lein ist die See-le,die See-le,die liebt. Er-eud-voU und 



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leid-voll,ge-dan-ken-voll sein: han-genimd ban-genin schwe-ben^er Pein; 



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lein ist die See-le,die liebt, glück-lichal-lein ist die See-le,die See-le,die liebt, die See -le, die See-le,die liebt, 

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liebt, die See-le,die See-! 



e, die liebt. 



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31 TAGE 



SONNTAG 



3. n. Ep. V. 



:montag; 

iN^ar. Verm. 



>DIENSTÄfi; 



Timotheus 



MITTWOCH 



Pauli Bek, 



DOWeSTAG^ 



PolykaroiiS 



FREITAG 



Joh. Cht7S. 



SAMSTAG 



Julian 



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( RÜCKE RT) 



Innig, lebhaft. 



ROB SCHUMANN m™™n op. 



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Du mni-ne See - le,du mein Hmv., 



du moi-ne 





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da - rein ich schwe - be, o du mein Grab, 

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lifbst, macht mich mir wert,. 



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dein Blick hat mich voi" mir ver - klärt,- 



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Wie früher 




le - be,mein Him-mel du, 
steinend und eilend 



da-rein ich sclnve - l)e,mf^in }^u-tor Geist,meiTi bess'- res Ich! 

ritardando . 




WILH. KIENZL 



op. ee.MBi. 




Mit Pedal 




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Mit Pedal %md Verschiebung. 

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zeug, aus Ha- liy-lon Klekler für dich be+itellt.g^ _ 




[JANNER! 

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4. n. Ep. Fr. 

>mon™: 



Martina 



;dienstäg; 



Petrus N. 

[FEBRlMl 

28 TAGE 

^MITTWOCH: 

Ignaz M. 



DONNERSTAG 



Maria L. 



FREITAG 



Biasius B. 



•SAMSTAG 



Veronika 



Mit besonderer Genehmigung des Verlages Robert Forberg, Leipzig, 



5. 
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Ohne^'erschtebung. 



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sempre accel. e cresc. 




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§28 TAGE 



SONNTAG 



5.n. Ep A. 



.Montag: 



(J) Dorothea 



DIENSTAG; 



Romuald 



MrnwöCH; 



Joh. V. M. 



iDONNEßSIAG^ 



Aoollonia 



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Schoiastika 



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Oesiderius 



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Etwas bewegt. 



FR. SCHUBERT op.89 



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Icli trüumtf'vori buri-ten Blu.mi'n, so 



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wie sie wohl blü - Ivn im Maij 



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ich träumte von «r-rü - neu Wie _ sen, von In - stisi-em \'o - gfl-yc _ schrei, von 



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hl -stigemVo-gel-g'e- schrei. Und als dieHäh-n*» krähten, -^ da ward mein Au _ g^e wacli; .. da war es kalt und 



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schrie.en die Ra - benvom Dach. 



Doch an den Fen-ster - schei - V)en,\ver 

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mal - te die Blät-ter da? 



Doch an den Fen-ster- schei - ben, wer mal - te die Blät-ter da? 



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lacht wohl ü - her den Träumer, der Blu - men im Win-ter sali, 



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der Blu-men im Win-ter sah? 



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Lie - be, von ei - ner schö - nen Maid, 





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von Her - zen und von Küs - sen, von Won - ne und Se - lig- _ 



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Und als die Häh - ne krähten, B da ward mein Her - ze 



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nun sitz' ich hier al - lei - ne 



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und den-ke dem Trau -me nach, 



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Langsam. 



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Die Au - gen schließ' ich wie - der, noch schlägt das Herz so warm, 



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Wann grünt ihr Blät-ter am Fen-ster? wann 



Au -gen schließ ich wie - der, noch schlägt das Herz so warm 



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lialt' ich mein Lieb-chen im Arm, 



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wann lialt ich mein Lieb-chen im Arm? 
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iFEBRUARi 

28 TAGE [ 



Sept. Eul. 

:montag: 




Katharina 



^DIENSlÄfi; 



Valentin 



MITTWOCH: 



Faustinus 



DöNMSflAG 



Juliana 



FREITAG 



Konstantia 

^•^SAMSTAG! 



Flavian 

7. 
^WOCHE(») 




UNG 






(JUSTINUS KERNER) 

Einfach. 






ROB. SCHUMANN o». 3..».. 



Du jun - g-esGrün, du tri - schesGras,\vif> man-ches Herz durch dich g-p-rias, 



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das von des Win - ters Schnee er- krankt j o wie mein Herz nach dir ver - langt! 



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Schon wächst du aus der Er - deNachtjwie 



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ent - ß-e - een lacht! Hier iu des Wal-ües stil- lern Grund drück' ich dich,Grün, an Hei 



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dir mein Aug' ent - ge - gen lacht 



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und drück* ichdich,Grün, an Herz und Mund! 



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Men - sehen fort! Mein Leid,das liebt kein Men- schenwort; nur j uu \- ffesGrün,an's Herz ge-Iegt, macht, daß mein Her - ze 



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iFEBRUÄRl 

28 TAGE < 



SOMnAG. 



Sex. Konr. 



Montag: 



Eleutherius 



>diensiäg: 



Eleonore 



HTTTWOCH 



PetrI Stfr, 



DowemG 



Romana 



iFRElTAG 



Matthias 



SÄMSTAß 



W&lpurga 



:,^WOCHEi) 




CHNEEGLÖCKCHEN 



(F.RÜCKERT) 



Nicht schnell, (m.m. J^= so.) 



ROB. SCHUMANN 



rresc. 



Der Schnee, der oe-stern noch in Flock- chen 



PP sehr gebunden 



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vom Hirn - mel 




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hängt mm ge - ron - nen heut' 



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Schnee - glöck - chen läu-tel;was be - deu - tets 



im Stil - len 





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komm ge - schwind! im Hai 



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kommt, ihr Blät-ter, Blut' und Blu'- me, 



die ihr noch träimit, aU' zu des 




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Früh - lings Hei 



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konmit un - ge - säumt! 




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»FEBRUAR'^ 




MÄRZ 



>MITTW0CH; 

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, Aschm , Alb. 



DONNERSTAGl 



(I) ^mi (,) 
Simplicius 

iFHElTAG^ 



Kunigunde 




Kasimir 

IwocheI 




MUSS EIN WUNDERBAR 



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O.v. REDWITZ 



FRANZ LISZT 



Ondeggiaiite, ma lento. 



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Esmußoin Wunderbares sein ums Lie-benzweierSee - len, sichsfhließenganzeinander 



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ein, sich nie einWort ver-hfii-len, uiidP^eud'und Leid_ undülüekiind Nol_ 

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sonütein-an - dertra-gen, soiiiitein-aii - der- 

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tra-genv vom er-slen Kixß bis in den Tod. 

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sirh nui'von Liebe sa-^en. 



sifii nuj-vonLielie sa - «f'en. 




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Mil besonderer Genehmigung der Universal-Edition A.G. Wieu-Xew York. 




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W.A.MOZART 




1922 
MÄRZ 

31 TAGE ^9 

! SONNTAG' 

51 

1 Inv. Eus. 



;montag: 



Friedrich (w 



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Veil - chen auf der Wie - se stand & - bückt in sich und 




auf der Wie - se stand ge - bückt in sich und 



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Thomas v. A. 



JmittwöchI 



. Quat., J. V. G. 



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Franziska 



FREITAG 



40 Märtyrer 



'SAMSTAG 



Heral<lius 



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f;WOCHE(») 




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mich das Lieb-chen ab - ge-pflücktund an den Bu - sen matt ge-drückt, ach nur, 



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(ein wenig zögern) 



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Vier - tel- stümU;hen lang!" 



.ch, a - ber ach! dasMäd-chen kam 



und nicht in 



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Acht das Veil-chen nahm, er- trat 




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das ar - me Veil-chen. Es 



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und starb_ 



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8, zu in-ren 



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freut sich noch: „und sterb' ich denn, so sterb' ich doch durch sie, 



durch sie, 




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Das ar- me Veil-chen! 



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MÄRZ 

31 TAGE 



SONNTAG. 



2 Rem. Gr 



^DIENSTAG; 



Mathilde 



Mittwoch: 



l.onginus 



DONNERSTAG 



Heribert 



'FREITAG 



Gertrude 



SAMSTAti 



Eouard 



<« 11. 

iWOCHEj 



INGSGLÄU 

(UHLAND) 



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FR. SCHUBERT op.ao. 



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Die lin - den Lüi" - Le 



siiid et- - wacht, sie säu - selii und we - ben 



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Tag— und Nacht, sie schaf- fenon al 



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den, an al 



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iri - scher Diift, 



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;r Klang! 





poco cre sc. , . ' m/^ K b K c resc. ^ ^ 

Nun, ar - me« Her - ze, sei nichlbaiig! Nun muß s iclial - les, al - leswen-den, nun niuiJ sich al - Ics, 




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al - les wen 



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Die Welt wird schö - nernül je - dem Tag, man weili nicht, was nocii wer- den mag, das 




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den, es will nicht en 



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Es blüht das f(;rn - ste. 




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nun, ar - rriei 



*" tief - ste Tal, 



es blüht aka tief - ste Tal; 



es Herz, ver-giß der Qual! 





Nun muß sieh al - les, al _ - _ les wen - den . mm muß sich al - les, al-les wen - den. 



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A. RITTER 



OP. lO. NOl. 




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schon wie-der-ge- kom-men? Sei mir ge - grüßt,- 



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Mit besonderer Genehmigung der Universal-Edition A. G. Wen-New York. 



33 



1922 
MÄRZ 

31 TAGE 



^montm; 



Nicetas 



»diensiag: 



Benedikt 



^MITTWOCH 



,Mlttf., Oktav. 



DONNERSDMi 



Viktorlr 



FfiEITAG 



Gabriel 



'SAMSTAG 



Maria Verk. 



12. 
iWOCHEi 




blüh-k'vor Zei-ten, schö-nerdenn al-le Blu - inouder Lic-be, Pii-mu-la • ve - - ris! 







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34 



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^LTE LIEBE 



( KARL CANDIDUS ) 
Bewegt, doch nicht zu sehr. 



JOH. BRAHMS 



oo.rx.M«! 



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Mit besonderer Genehmigung des Verlages N. Simrock G, m.b. H. Berlin. 



MÄRZ 

26 

4 Lät Em. 

^Montag; 

1») ^^easp (I) 




(«) >i^ a (♦) 

(♦) Rupert (I) 



DIENSTAG; 




Guntram 



jMrnwoc«!; 




(♦) ^^^ (C 

Zyrillus 



[donnebsiägI 

(•; 
Qulrinus 

'FBEIT/VG! 



35 



Arnos Pr. 



|april; 

$30 TAGE I 

'SAMSTAGl 



Hugo 

(WOCHEN 



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An die - sem Früh - lings - mor 



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gen, so trüb' ver- hängt und 



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Andante tranquillo. 



LN DES GESÄNGE: 



(HEINE) 



F. MENDELSOHN - BARTHOLDY 



op. s^-.Msa. 



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1. Auf Flu - geln dos_ Ge - san 

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ges, Herz - lieb - clion, trag' ich dich 



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2. Veil - chcnki-chernund ko 



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sen, und schaunnachdenStcr-nen em - 



Andante tranquillo 



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sempre p e legato 



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I APRIL* 



•SONNTAG. 



5 Jud. Fr. 



^montm: 



(♦) Richard 



^DIENSTAG; 



Isidor 



Mittwoch: 



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fort, 



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fort nach den Flu-ren des Gan 



ges, doit weiß ich den schön - sten_ Ort. 



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heim - lieh er-zäh-len die Ro 



sen sich duf-ten-de Mär - clienins Ohr. 



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39 



Vinzenz 



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Sixtus 



FREITAG 



7 Sch, M., H. 



«SAMSTAGf 
(0 

Dionysius 



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1 .^" F J" J'^F ^" 



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liegt ein rot-b 



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ten im stil 



len Mon - den - schein 



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die Lo - tos-blu-men er 
cresc. . "^S^b^ 



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hüp-fen her -bei und lau 



sehen die from - men,klu-gen Ga - zell'n;. 



und in der Fpi- - ne 



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tes Schwe - ster - lein , . 
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Lo - tos-blu-men er 



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sehen des heil' - gen Stro - nies Well'n,. 



und in der Fer - ne rau 



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ten ihr trau-tes Schwester- lein 
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ROBERT SCHUMANN op. 39 n«« 




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(E.MÖmCKE) 



ROB. SCHUMANN op. 79 n. 



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Früh-ling läßt seüiblau - es Band wie - der iiat-terndurchdie 




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Veil - chen träu-meii schon. 



wol - len bal-de 




45 



f APRIL! 

30I?VGE< 



SONNIAfi. 



Ostersonnt. 



:monim< 



(f) Ostermont. 



IdienstägI 



Apollonius 



^mutwoch: 



Kreszentia 



iDONNEBSIAG 



Sulpitius 



FBEITAG 



Anse:m 



SAMSTAG 



Soter u. K. 



16. 

IWOCHEj 



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Schneller. 



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bist^s! Dich hab' ichver-nom-meii, ja du bist's! 



Dich hab ich ver-nom-mcn. 




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Früh - liiig, ja du_ bist's. 



ja du bist's, ja du bisfs, du bisfs, du bist's, dich_ hab' ich ver- 






( KARL CANDIDUS ) 



Belebt und heimlieh. 



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Soflo voce 



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JOH. BRAHMS o»....»„ 



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Fi'üh - lingsa - bend-düm - rae-rung! lau - es, lin - des 

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tut — ihr so zu - sani - men - steh'n? was 



len - steh n? was tut — ilu' so zu-sain - men-stel 



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ilir' so zu-sain - men-stehn? 




i APRIL 

'30 TAGE 



Sonntag: 

23 

1 Quas Ad 



^Montag: 



Georg 



IdienstagI 



Markus 



iMITTWWfl; 



Kletus Pr. 



XDONieSTÄG 



Peregrinus 



FREITAG 



Vital IS 



SAMSTAG 



Peter M. 



Mit besonderer Genehmigung des Verlages M Simrock 0. m.b. H.Berlin. 



47 



I 17. 

fWOCHEj 








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RUHLING 

( KARL FREIHERR voK LEMAYER ; 
Zart bewegt. 



FRANZ SCHREKER op^i.,. 



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ling schiiu - mert in den Lüf 



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Mit besonderer Genehmigung der Üniversal-Edition A.G.Wien-New York. 



Japril 



SONNTAG 



2 Mis. Kath. 

MAI 

31 TAGE 



Phil. u. Jak. 



^DIENSTAG: 



Athanasius 



mütwoch: 



Schf. d. hl. J. . 



DONNERSDUi 



Florian 



FBEHAG 



Plus V. 



• SAMSTAG 



J. V. d. Pf 



49 



18. I 

iwocheI 







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ling blüht auf al - len Ste 



gen, jauch . zet in der 





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im jun - gen Men - schen.her - zen blüht's noch lich.ter als im 




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MAI 

3t TAGE 



SONNTAG 

14 

4 Cant Bon 



MONTAG 



Sophie 



DIENSTAG 



Ooh. V. Nep. 



MITTWOCH 



Paschslis 



DONNERSTAG 



Venantius 



FREITAG 



Cölestin 



•^SAMSTAG: 



Bernhard 



^•' 20. 
WOCHE 




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Larghetto. 






( ADELBERTvonCHAMISSO > 



ROB. SCHUMANN frauenuebeiindlebenop.^« 




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Seit ich ihn ge - se-hen, <?laub' ich blind zu sein^ 



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s al - le Vö - gel san - gen, 



da hab' ich ihr ge - stan - den 



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MAI 

31 TAGE 



■ 4 Cant Bon 



:montag: 



Sophie 



: DIENSTAG; 



Joh. V. Nep. 



>nTTWOCH 



Paschaiis 



DONNERSTAG 



Venantius 



FREITAG 



Colestin 



»SAMSTAG 



Bernhard 



20. 
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ROB. SCHUMANN frauenliebe und IEBENOP. 4« 




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nach der Schwe - stem Spie-le nicht he- 




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gehr' ich mehr^möclirte lie 



ber wei - nen still im Kam 



mer - lein; seit ich ihn 



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glaub' ich blind zu sein. 



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I 1922 I 

I MAI I 

^31 TAGE f 



SOMnAG. 



5 Rog. Felix 



^MONTAC: 



Julia 



^DIENSnAjS: 

(♦) JLTs (♦) 

Desiderius 



|MrrM)CH| 



l25i 

Christi H. U. 



'FREITAG 



Philipp N. 



SAMSTAG 



Johann P. 



i 21. \ 

|woche| 




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(ANNARITTBa) 

Langsam und ausdrucksvoll (nie schleppend). 



MAX REGER, op.ai ma 



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22 



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Duld' es still, 



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wenn von den Zwei- gen 



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Blü ' - ten weh'n ins 



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a tenjpo, sen^re legato 



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Mit besonderer Genehmigimg der Universal-Edition A.G.Wien-New York. 



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der streu - en, Früh - lingbrei-ten sie auf 

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Komponiert 1909. 



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6 Ex. Wilh. 




(♦) Maximinlan 



Perdinand 






RlCH.STRAUSS.op.aT 




* 5a. * "Sa. 

sehr ruhig, molto tranquillo 



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Und morgenw 



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Sonne wie 



der schei-nen und auf dem Wo 



ge, den ich 




Mit besonderer Genehmigung der Üniversal-Edition A. G. Wien-New York. 



%jb. 



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hen wer - de,wlrd uns, die Glück-li-chen, sie wie - der ei - 



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nen in-mit-ten die-ser son - nen-at - men.den 



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Er - de- 



und zu demStrand,dem wei 



teu, wo - gen - blau - en, wer-den wir still 



und lang-sam 




nie - der- stei - gen 



stunun werdenuir uns in die Au- genschau-en, 



und auf 




ruhiger, sempre piü tranquillo 



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uns sinkt des Glückes stum-mes Schwei - gen... 



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30TAGE ^ 



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Pfingstsonnt 

^MONTM< 



Pfingsfmont. 



>DIENSTJy5: 











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(JUUUS MOSEN) 

Allegretto. 



ßOB. SCHUMANN ««mmKopa» 



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Es grü - riet ein Nuß 



bäum vor dem Haus, 

^•-^ — — ^--^ ^ ,<i^^ 




P^rfa/. 



Norbert 



Mrrm)CH 



Quat., Lukr. 



DONNEBSIMi 



Medardus 



'FßElTAGf 

Prim. u. F. 



SAMSTAß! 

Margarete 



25 
|)WOCHE(,) 




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aus. 



Viel lieb - li-che Blü - ten ste - hen dran; 



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zier - lieh zum Kus - se die Haupt - chen zart 



ritard. 



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wer mag ver-steh'n so gar lei - se Weis'? 



Jahr, 



vom nach - sten Jahr. 
ritard. 



Das Mägd - lein 




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Nach und nach immer langsamer 



es rauscht m\ Baum; 



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se 1 - nend, wäh - nend 



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lä - chelnd in Schlaf und Traum. 



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! JUNI ! 

30TAGE $ 



SONNTAfi 

11 

1 Dreif. Bar. 



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(tt Johann F. m 



^diensiag: 

(«) ^ JSV (t) 



Anton V. P. 



MmWOCH^ 



Basilius 



^dcmnersiag; 

}15l 



Fronl. Vitus 



FREITAG 



Benno 



SAMSTftG 



Aaolf 



24. 
WOCHE 









^ Se hr ruhi g. 



MAX REGER op.si n^s 



ppetrcaicjuillö 



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Liegt 



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nun 



so still die_ 



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te_ Welt, 



die Nacht geht schwe 



bend duit:h das Feld, der 



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poco stringendö 
poco a poco cresc. , 



Bau 



me. Da steigt's her- auf aus_ tie 



Mond lugt durch die 

' ' I na ~ ' — ______^^_ 



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fem Grund, da, 
poco stringendö 



jMag^'^a^^ 



poco a poco cresc. 





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Mit besonderer Genehnrigimg der universal -Edition A.G.W'ien-New York. 



64 



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sin - gend dreht sich Paar um Paar in wun 

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1 19^2 1 

I JUNI I 

f 30 TAGE X 



*1 SONNTAG 



2 Gervasius. 



;MONT/Mi 



^ Jullana F. m 

loiENSmi! 

(*) #^<#^ (*) 



RICH. STRAUSS. op.a» w» 




con Pi?(/. 



Silverius 



MmWOCHl 



ilKMRSlAGi 



Paulinus 



LFßElTAG 



Hz Je«f.. E. 



SAMSTAfi 



■ Johann d. T 



25. 

WOCHE! 







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Mit besonderer Genehmiguag der Üniversal-Editioo A. G. Wien-New-York 



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wenn du es \viiü - test, 



du neig 



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ein - sa - men Nach 



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ert vom Sturm, 



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ich ge - lie nicht schnell, ich 



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I JULI I 

^ 31 TAGE '$ 



SONNTAG. 

121 

A N^ar. Hms. 

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DIE SCHÖNE MÜLLERIN 
VON { WBLH. MÜLLER) 

Etwas geschwind. 



FR. SCHUBERT op«. 



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1. Ich 

2. Ich 

3. Den 

4. Ich 



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1. .schnitt' es gern in al - Ic Rin - den ein, 



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ich grub' es gern in .je - den Kic - sel-stein, 

„ , bis daß erspräch' die Wor - te rein undklar, 

- gen-win - denmöcht' ich's hau - chen ein, ich möcht' es säu - selndurch den re - gen Hain j 

.', es müßt' in mei - nen Au - gensteh'n, axif niei - nenWan - gen müßt' nian's bren - nenseh'n, 



2. möcht' mirzie - iien ei - nen jun - genStaar, 

3. Moi ■ 

4. meint 



ich 

bis 

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4. Ic - 



es sä'n auf je 

siespräch' mit mei 

tet' es aus je 

sen war's auf mei 



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des fri - sehe Beet 
nes Mun - desKlang, 
dem Blu - menstcrn! 
nem stum - menMund, 



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mit Kres 

mit mei 

trüg' es 

ein je 



sen-sa - men,der 
nes Her - zens vol 
der Duft zu ihr 
der A - tem-zug 



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es schnell ver-rät, auf 

lern, hei - ßenDrangj dann 

von nah' und fern! Ihr 

gäVs laut ihr kund; und 



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1. je - den wci - ßen Zet - tcl möcht' ich's schrei - ben: Dein 

2. sang' or hell durch ih - to Fen - ster-schei - ben-. Dein 
H. Wo - gen,könnt ihr nichts als Rä - der trei - ben? Dein 
4. sie merlct nichts von all dem ban - gen Trei - ben: Dein 



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mein Herz , 

mein Herz , 

mein Herz, 

mein Herz, 




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von Grü- len rings um-Bchwirrt ohn' ün - ter-laß, von Hirn- mels-bläu- e wun-der-sanium-wo - ben,von 



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Mit be>.onderer Genphrnis^uni,' des VefJa;:res N. Simrock G.m.b.H. Berlin. 79 



I JULI 
t 31 TAGE 

'sonntag: 



6 Maria v. B . 



.Montag: 



(t) Aiexlus 

'dienstäg: 



Priedrich 



Mittwoch: 



Aurelia 



iDQNNERSlÄG 



Elias P. 



FREITAG 



Praxedes 



'SAMSTAG 



Mar. Magd. 

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Wol-kenziehn dahin durchs tie - fe Blau, wie schö - ne stil - le Trau - me, \\ieschü-ne küI - le 



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mit durch ew-ge Räu - me, und zip - he so - lig mit durcli ew' - go Räu 



muuurcnew-"e Kau-me. und zie - ne so - hg- 



me. 






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(AUS DEN ERNTELIEDERN von FRANZ EVERS ) 

MAX SCHILLINGS, op-iönsi 



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Mit besonderer Genebmigung des Verlages Bote & Bock, Berlin. 



1922 
JULI 

3t TAGE 



• SONNTAG. 

23 

• 7 Apolllnarls 



;MONTAfi< 



Christine 



;dienstag: 



Jakob Ap. 



^Mittwoch: 



Anna 



DONNERSDWr 



Pantaleon 



FßEITAG 



Viktor P. 



'SAMSTAG 



Martha J. 



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|W0CHE(,) 



;IN STUNDLEIN 

(PAULHEYSE) 



HANS PFITZNER, op., n«3 




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Wer am näch-sten dorn Sturm der Glok - ken, 



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doch am friih-sten trö - stet ihn Son-nen - sehen. 



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. Langsam. 



FRANZ SCHUBERT op. 5« N,3 




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Du bist die Ruh", 



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AUGUST I 

31 TAGE I 

Sonntag:^ 

6 : 

9 VerKl. Jesu 



Montag: 



Kajetan (l) 

DffiJOTLG! 



Cyriakus 



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Romanus 



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Laurentius 



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FREITAG 



Susanna 

sÄMsm«! 

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Klara Y 

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mein Aug' und_ Herz, 



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mein Aiigl und Herz. 



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still hin - ter dii' die 



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Treib' an - dern Schmerz aus die - ser_ Brust! 



Voll sei dies Herz 

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von dei - ner Lus 



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JOH. BRAHMS op.o^nqa 




iAueusT! 

31 TAGE 



sowiag: 

20 

11 Stephan K. 



.montm; 



(I) Johanna 



idiensiag: 






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AUS „DES KNABEN WUNDERHOItN''N99 



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Geheimnisvoll zart. Verträumt. 
Ihirchaus leise. 



GUST. MAHLER 



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Timoiheus 



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Philipp B. 



DONNERSIAG 



Bartholom. 



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Ludwig K. 



'SAMSTAG 



Zephyrin 



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Etwas zurückhaltend. 



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Wer ist denn drau-ßenund werklop-fet an, der mich so 



lei - se, so lei - so wok - ken kann? 




Mit besonderer Genehmigung der Universal-Edition A.G.Wien-New York, 



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Oberstimme der rechten 
Hand über die Gesang - 
stimme hervortretend 



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ist der Herz -al- 1er - lieb - ste dein, steh' auf_ und laß mich zu dir ein! Was soll ich hier niui 




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län - ger stehhi? Ich seh!_ dio Mor - gen - rötL_ auf- geh'n, die Mor - gen - röt!_zwei hei - le Stern'. 




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Bei mei-nem Schatz da war' ich gern'! Boi 

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Wie von Anfang. 



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Dus Mäd-chen stand auf und lioß_ ilm ein, sie heißt ihn auch will- 



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Mein Ei - gen sollst du wer- den ge - wiß, wie's Kei - ne sonst auf Er - den ist! — 



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zieh' in Krieg auf grü - ne_ Haid; die grü 



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ne Hai - de, die ist. 



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so weit! 



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Haus, mein Haus von grü-nem Ra- sen! 



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OMMERNACHT 



Ziemlich langsam^ zart bewegt. 

fspreasivo p 



MAX REGER, op.98 N05 



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sempre con Pedale 



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mer nacht, durchs Fcn - 



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schwer, 




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'jhn lauscli' io]i 



7^1, 



und 




! AUGUST: 

27 

12 Oosef Cal. 



^Montag: 



Augustin 



:DiENsmG; 



Joh. Enth. 



^MITTWOCH: 



Rosa V. L. 



DOJfflERSIAG 



Raimund 

1 30 TAGE i 



=:: iFßEITAG 



Ägidius 



SAMSTAÜ 



Siepn. K. 



Mit brtsooderer Genehmigung des Verlageü N. SLnirork G. m. h. H. Berlin. 



97 



35. 
WOCHEk 



poco rit 



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poco rit. 



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rl<ANZ oCHUBERT, schwanengesang n» i: 




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ch sah sio fal - len aiif dei _ ne Hand und binaufk Knie g-e 




kenj ich hal)' von dei - 



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wei - ßen Hand die Trä - nen fort ge 



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ver- zehrt sich mein Leib, 




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hat das un-glück-sel'_ ge Weib. 



ver - gif - tet mit ih - ron 



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CH TRAGE MEINE MINN 



Andante con moto. 



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das freut mich al - le Ta - ge, die mir I »e - schie - den sind. 



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Mit bcsondnrer Oonchmigimg der Universal -Edition A. G. Wien-Ncw York. 



103 



|SP1EMBER§ 
I301AGE' 



SONNTAG. 



14 Nikol.v.T. 



^Montag; 



(♦) Pr. u. H. 



iDiENsmi; 



M. N.-F.. M. 



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Maternus 



XDONiesiAe 



t-Erhöh. 



FREITAG 



Nikomedes 



'SAMSTAG 



Ludmilla 



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Mit besonderer Genebmigung des Veriai,'es Rreitkopf & Hartel, Leipzig. 



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leidenschaftlich 



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beruhigend 



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ge nicht, was E ^^ dens Won - iie - saal für Heil ge-währt! 



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Sehr ruhig. 



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SIEGMUND VON HAU SEG GER 

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und es iLe - ^enWaldimdWei - de mi-be-wi-g t In blauem Dult. 




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Nun, es wird niciit weit mehr geh'n 



an dem Wan - der 

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( J.v.EICHENDORFF) 




ROB. SCHUMANN op. 3« 



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Nicht schnell. 



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Aus der Hei - mat hin - ter den Blit - zen rot, da 



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11922 

iOKTOBER; 

31 TAGE 



-SONNTAG. 



18 Srlgitta 

^Montag; 



Oionysius 

:dienstmi: 



Franz B. 



^MITTWOCH; 



Nikasius 



DONNERSIAC 



Maximilian 



FREITAG 




Kolonnan 



'SAMSTAG 



Kallistus 

41. 
i^WOCHE^ 







(AUS DES KNABEN WUNDERHORN ) 
Andante con moto. 



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FEUX MENDELSSOHN BARTHOLDYoP.s^N^a 

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1, Mit Lust tat ich aus-rei - 

2. Die A - bendstraJilen brei - 



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Gold-netz ü - ber\i Wald, 



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da - rin da hört' ich sin - 
und ihm ent-ge - gen strei - 



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Vög - lein wohl - ge - stalt 
Vög - lein, da£_ es schallt.. 



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Und sind es nicht drei Vö - ge-lein, so 
Ich ste - he auf der Lau - er, ich 



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(OKTOBERS 

31 TAGE 

Sonntag: 



19 Theresia 



Gallus ADt 



Hedwig 



Lukas Ev. 



DONNERSTAG 



Petrus V. A 



FREITAG 



Felician 



'SAMSTAG 



Ursula 



42. 
I^WOCHE^ 



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sinds dreiFräu-lein fein, 
harr' auf dunk-le Nacht, 



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mir die Ein' nicht wer 
es hat der A - band - schau - 



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-so gilt« das Le - ben 
ilir Herz wohl weich ge- 




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Mit besonderer Genehmigung des Verlages N. Simrock G.m.b.H. Berlin. 



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•^ U - bcr mein Bett er - lieltt sich ein Baum, drin singt die juüi ^^ ge Nach - ti^ 



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U - bcr mein Bett er - heltt sich ein Baum, drin singt die jun - ge 



^pben l eqato ~ "f ^ r- \cresc. poco a poc* 




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„ WOCHEN 




US MEINEN GROSSEN SCHMERZEN 



(H. HEINE) 



ROBERT FRANZ,oP.a wi 



Andante. Innig. 






Aus meHiengro-ßen Schmer -zen 



mach' ich die klei-nen Lie - der, 



er, die he - ben ihrklin-gend Ge- 



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der und flat-ternnachih - rem Her - 



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zen. Sie fan-dendenWeg- zur Trau - ten, doch kommen sieuie-derund 




Mit besonderer Genehmigung des Verlages C. F. W. Siegel, Leipzig.' 



120 ^.i^ 



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RICHARD SrRAUSS,oP.ioN9, 




NOVEMBER! 

;3omGE 
•Sonntag' 

5 

22 Emmer. 

^Montag; 



Leonhard 



:dienstag: 



Engelbert 



Gottfried 



DONNERSIA(i 



Theodor 



Mit besonderer Genehmigung der Üniversal-Edition A.G. Wien-New York, 



FfiEITAG 



' Andreas Av. 

'SAMSTAG^ 

Martin 8. 

45. 
^WOCHE,i 





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gib mir nur oi . nen dei - ner sü _ ßen Blik 



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daß ich dich wie ^^ der ha - be wie einst im Mai, 



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|novimber! 

*> 30 TAGE 



►SONNTAG 



23 Staats«. 



.MONTM< 



i» Stanislaus 



;dienstäg; 



(t) 



Venerand 



MITTWOCH 



Leopold M. 



iDONMSIAG 



Otmar A 



iFRElTAG 



Gregor Th. 

^•! SAMSTAG' 



Odo Abt 



UF DEM KIRCHHOFE 

( DETLEV VON LILIENCRON ) 



JOHANNES BRAHMS op.iosno^ 



46. l 

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Der Tag girig re.gen-schwer und sturm-bewegt, 



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verwittertSteinundKreuz, dieKrän - ze alt, dieNamen ü-berwachsen^iumzu le 



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sen. 




Mit besonderer Genehmigung des Verlages N.Simrock G. in. b.H. Berlin. 



124 



1922 

NOVEMBER! 

' 30 TAGE 



sonntiag: 



24 Ellsab. 



:montag: 



Felix V. V. 



;DIENSTAGi K"^^ 



Maria Opf. 



MrrM)CH: 



Cäcllla 



DONNERSTAGE 



Klemens 



FREITAG 



Joh. V. K. 

^♦^SAMSTAGI 



><a!harina 



(♦) 4,7_ 
(♦^WOCHEÜ 




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(WOLFGANG MÜLLER) 

Allegro maestoso. 



ROBERT FRANZ op. n n«6 



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einst ging ich zu zwei'n, jetzt 




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gelf ich al - lein; 



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weh' ü-berden Herbst und die gram-vol-le Zeit! weil, o weh! 

molto riten. 



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Mit besonderer Genehmigung des Verlages C.F.W. Siegel, Leipzig. 



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weh über den Herbstunddie gramvoLle Zeit! 
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Einst blüh-ten die Ro-sen, jetzt wel - ken sie all', 



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Duft war die Blu - me, nun zog- 



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einst pflückt' ich zu zwei'n, jetzt pf lück'ich al - leinj. 




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das wird ein dür-rer, ein duft - loserStrau£! weh, o weh! Das wird ein dür- rer, ein dufUoser Strauß. 

molto riten. a tempo 



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Welt ist so öd', sie war einst so schön, _ ich war einst so reich, so 

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y Sehr leidenschaftlich. 



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sie hat schon längst 



die Stadt ver- las-sen, 



doch steht noch das 




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•sonn™' 



25 Konrad 



^Montag; 



Virgiliüs 



:dienstag: 



Sösihenes 



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MITTWOCH 



Saturninus 



DONNERSTAG 



^ Andreas Ap. 

^DEZEMBER^ 

31 TAGE 



FREITAG 



Eliglus 



SAMSTAG 



Blbiana 



12» 



48. 
WOCHEN 






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und ringt die Hän - de 



vor Schmer - zens-ge-walTiT 



mir graut es, 



wenn ich sein Ant-litz 



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DerMond zeigt mir niei-ne eig' - ne Ge 



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Du Dop - pel - gän-ger, 



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du blei-cherGe-sel- le! was äffst du nachmein Lie-bes4eid, das mich ge-quältauf die-ser Stel-le 



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130 




RSTARRUNG 

{AUS»WINTERßEISE"VON WILHEIM MÜLLER.) 



FR. SCHUBERT OP.S9 



Ziemlich schnell 




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Ich such' im Schjtee ver - ge - bens 



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wo sie an mei - nem Ar - me. 



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durch - strich die grü - ne Flur, — 



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I 11922 1 

iDEZEMBERf 

31 TAGE ^ 



'SONNTAG 

3 I 

I.Adv. Fr. X.' 



^MONTAG < 



:diensiag: 

» <j (♦) 

Sabbas Abt 



äMrrnvöCHf 



IDONMSlÄGf 



Ambros 



^FREITAGf 

"8 : 

Mar. Empf. 

*SAMSTA(>| 
(♦) <^ («0 

Leokadia 



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sucK hn Schnee ver - ge beus nach ih -_rer__Trit 



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wo sie an mei - nem 



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Ar - me durch -strich die grü - ne Flur. 



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Ich will den Bo - den 




küs-sen, durch - drin - gen Eis und Schnee mit mei 

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nen hei - ßen Trä - nen, bis ich die 



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Die Blu - mensind er - stör - ben, der Ra - sen sieht so blaß. 



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Blu - mensind er - stör - ben, der Ra - sensieht so blaß. 



Wo find' ich ei - ne ßlü - te. 



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Wenn mei - ne Schmer- zen schwei-gen,- 



wer sagt mir dann von ihr?. 



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denn kein An - ge - den 



ken ich neh - menmit von hier? 

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Wenn mei - jie Schmer- zen schwei - gen, wfer 



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das Herz mir wie - der, fließt auch 



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Lalt starrt ihr ßüd da - rm, scnm 



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CARL LOEWE op.iaa N03 




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Ich woll-te sie wä - re ra-scher ge - ean-ffen an man - chem Tag; Ich 



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ge - gan-gen an ma n - c hem Tag; 



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len Schlag. Li mei-nen LekienundfYeuden, in Sturm \m 



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woll-te, sie hät ^te m anchmal ver - zö-gert den ra - sehen Schlag. In mei-nen LeirdenundfYeuden, in Sturm und in der 



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RuW, was im-mer ge-schah im Le - ben, sie poch -te den Takt da- zu. 



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schlug am Sar-ge des Va-ters, sie schlug an des Freund es Bahr| sie schlug cmiMcr-gen der Lie - be, sie schlug am Trau-al 




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Sie schlug an der Wie -£e des Kin - des, sie schlägt, will's Gott, noch oft, wenn bes-se-re Ta - ge 

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kern - men, wie mei - ne 



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Und ward sie auchmanch-mal trä - ger, und 



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dro h - te zu stok-ken ihr L auf. so zog derMei-ster im - mer groß-mü-tig sie wie -der auf — 



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Doch stän- de sie ein -mal stil-le, dann wär's um sie ge-scheh'n, kein and-reiiuls der— sie füg-te, bringt 






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die zer-stör- te zum Geh'n. 



zuni Mei - ster wan-dern, der 



Dann müßt' ich zum Mei - ster wan-dern. 



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wohnt am Eii - de wohl weit. 



wohl drau - ßen, jen - seits der Er - de. 



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wohl dort, in der E - wig - keitL 



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Dann gab' ich sie ihm zu - rük - ke mit deink - bar kind - li-chem Fleh'u: 



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Herr, ich hat/ nichts ver - dor 



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ben, sie blieb von sei - ber stehn. 

dim. 



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ADOLF JENSEN, op. 35 N03 




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g-e-lieb-tes Bild! 



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a tempo 

löchstem Ausdruck 



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du mei-ne Won - ne, ich bindein Le - ben, du mein Licht: was soll uns Tag, was 



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soll uns Son - ne? 



Du schö - ne Nacht, 



ent- flieh uns nicht, 



ent- flieh' uns 




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nicht, du schölle Nacht, _ 



ent-f lieh' uns nicht! 

sehr leise 




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P. CORNELIUS 



Ruhig. 



PETER. COttNELIliS, WEIHNACHTSUEDER, OP. 8 VI9Z 



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Hir-ten wa-chen im Feld^ 



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Nacht ist rings auf der Welt; 



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wach sind die Hir-ten al -lei-ne im Hai 



ne, die Hir 



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ten al - lei-ne im 




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Und ein En-gel so licht 



grü-ßet die Hir-ttn und spricht: 

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SONNTAG : 

24 

4. Adv, A.u.E. . 



MONTAG. 

25 



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Christfest (|) 



DIENSTAG; 

261 



Stephan M. 



MmwöCfil 




Johann Ev. 



DONNERSDWiX 




•Jnsch. Kino 



FREITAG 




Thomas B. 



SAMSTAG 




Daviä K. ■^ 



52. 
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.Christ, (las Heil al-ler Frora-men, ist kom 



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men! das Heil. 



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al - 1er From-men ist kom - 



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En - - ffel sin-ffen um - hei 



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im HuiHTiel sei 



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Ehr'! und den Men- sehen hie-nie - den sei Frie - den! 



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den Men - sehen hie - nie 



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sei Frie - den!" 



Ei-lendie Hir - ten fort, 



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oi-len zum heil'- gen Ort, 

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un poco piu ammato 



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be - ten an in den Wind - lein das Kind - lein, 



be - ten an. 



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WZEMBER! 

^31 TAGE 



SONNTAG 



n. W. Silvest. 




EHßE GOTTES AUS DEß NATUR 



Majestätisch und erhaben 



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Die Himmel rühinen des E-wi-gen Eh-re^hr Schall pflanzt seinen Na-men fort. Ihn rühmt der Ei-dkreis, ihn 



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L.V.BEETHOVEN op.^sxo,^ 



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prej - sen die Mee-re,ver-mmra,o Mensch, ihr göttlich Wort! 



Wer trägt der Himmel unzählbare St£r-ne? 



Wer fülirt die 

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146 



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BRIGHAM YOUNG UNIVERSITY 



3 1 



97 2256 



5324