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Full text of "Viola-Schule : Das Studium der Viola alto oder Altgeige"

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L. l^e/'r 




Grossherzogl. MeckIbg.Kammervirtuose und Professor 
an der k6njg.l.,Musikschule in Wurzburg. 





JNHALT. 




ERSTER BAND 

( Vorschule und dasStudium derlagen milCO Etiiden. 
Heft I. Vorschule 

HeftlV: ZweiteunddritteLage. 

HeftV. Vierte, Fiinrte^sechste.siebenteu.halbeodSattel-Lage 



ZWEITER BAND.(S«|ip!einenfZHmerstenTlieii.) 

(TaglicbeStudien mit dem Anhange.Das fiageoletspieD 
HeftW. Grundformen derBogenstriche.BesondcreBogensTpjctie 
Grundiibungcn fiirdieTonbildung. Fingeriibungen. 
HefllQUonleiterstudiumlDiatonische u.chro(T!atische Tonfolge) 
Heft W.Gcbpi)chene Oreiklange.Vcnninderte Septimenaccorde. 
Terren-Sexten U-Octavengange. Das flageoletspiei. 




Ppeis jedesHeftesl Mk. JedesBandesa Mk. 



Eigentam des Verlegers fiip alle Lander. Elngetragen in das Vereinsarchiv. 

C AR UHL E fM u sikverlaj. 

LEIPZIG. 

Im glcichen Musik-Verlage erschien: Melodien Album fiir Viola- (vjoia-aita) u. Pianoiot te. 
Musikalische Juwelen. Die ersten Vortrags- Stucke fiir Viola (Viola alta) uud Pianoforte 
von Hermann Ritter, ao beliebte Stiicke. Preis de.s ganzen Bandes fiir Viola nntt Piarotorte 
1.50 Mk. Sehr dienlich zur A u f mu n t e r n ng beim ernsten Studium, daher ein trefflic^he.'- Kr- 
ganzungswerk zu obiger Schule. 

Vorzugliches Studien-Werk fiir Viola: 30 au.sgewahlte Vioiin-Etiiden fiir Viola (Viola altai 
von F. Fiorillo bearbeitet und mit Bogenstrichen, Fingersatzen und sonstigen Bezeichnungen 
versehen von Cl. Meyer. Preis 2 Mk. 









































































Vorwort 




Die Eilernung- der 'Viola alta oder Altg-eig-e setzl ausser e^er g-ewisseii geistig’en und seelischeii Begabung die nothige 
korperliche Beschaffenheit der betreffenden Person, vor Allem aber eiii gutes Gehor voraus. Ohne Begeisterung fiir das In¬ 
strument, ohne den Glauben an die Ausdrucksfahigkeit desselben von Seiten des Schulers, isl aller Unterricht vergeblicli. Nur 
das durcb genaue Priifung gewonnene Bewusstsein von der Zusaniniengehorigkeit des Instrunientes mil dem betreffenden 
Ausubenden steigert dessen Lebensthatigkeit und erlioht seine Kraft zum Studium. Ganz und ausschliesslich mbge sich 
del Schiller seinem Instrumente vi'idmen,- denn durch die Ausbildung der neuerdings bedeutend erhbhten Thatigkeit auf 
dcui gesammten niusik-instruinentalen Gebiete, ist, uni etwas Rechtes und Gauzes zu leisten, Arbeitstheilung geboten. 
Aui Grundlage dieser Erkenntniss wurde es notliwendig, der All - Viola oder Viola alta eine eigene Gesetzlichkeit zu- 

zuerkennen, und zwar in griisserem Alaasse, als dies bisher der Fall war. Die Viola alta hat ihre Selbststandigkeit 

gelunden und seizt der Einmengung kleinlicher Begriffe hartnackigen Widerstand entgegen. In der Vida alia ist die 
bisherige Bratsche, 'Welche im Aerlaule der Zeit durch Bequemlichkeit der Ausubenden ihre Eigenartigkeit einbiisste, zu 
n<mer Ll^benswirkung erweckt worden. Grdsseres und mehr in Bezug auf Kundgebung des Tones kann durch die 
Viola alta geleistet werden und man muss ihr der bisherigen Bratsche gegeniiber eine ungeheure Erweiterung und 
Steigerung des Ausdrucksvermdgens zugestehen. Zur niiheren Einsicht in das -VVesen der Altgeige oder Viola alta sei 
auf folgende beiden Schriften verwiesen: „ Die Geschichte der Viola alta und die Grundziige ihres Baues"" von 

Hermann Ritter und „ Hermann Ritter und seine Viola alta'" von E. Adema. Das vorliegende Stu- 
dienwerk zerfjillt in seinen Hauptabschnitten in eine kurze Vorschule, in das Studium der Lagen mit sechzig Ue- 

bungsstiicken, ferner in eine Reihe taglicher Studien, enihaltend die Grundformen der Bogenstriche, Grundiibungen fur 

die Tonbildung, Fingeriibungen, das Tonleiterstudium, Uebungeii in gebrochenen Dreiklangen, verminderten Septimenaccor- 
den, Ucbtingen in Terzen-, Sexten- und Octavengiingen, sowie in den Anhang, welcher das Flageoletspiel behandelt. Fiir 
den Gebiauch dieses Studienwerkes beini Unterrichte sei erwahnt, dass der zweite Hauptabschnitt desselben ,,Tagliche Stu¬ 
dien und „das Flageoletspiel als Erganzung zum ersten Haupttheile, der die Lagen behandelt, zu betrachten und 
daher auch in rationellem Zusammenhange mit demselben zu verwenden ist. 




3 


Vorschiile. 


Die Viola aita ist g-leich der Violine eine Armg-eig-e, und zwar eine grosse Armgeige; sie ist mit vier Saifen hezogen, 
die in gleicLen Intervallen (in Quinten) gestimmt sind und niittelst eines Geigenbogens zum Tonen gebracbt werden. 

Die iiusseren und inneren Bestandtheile, aus denen die Viola alta zuSammengesetzt ist, sind gleichbenannt mit denen einei- 
Geige im Allgemeinen. Dieselben heissen: der Resonanzkasten, bestehend aus Decke und Boden, welche beide durcli die 
Zargen verbunden sind; ferner der an einem Knopfe befestigte Saitenhalter, der Steg, das Griffbrett, der Sattel, Kopf oder 
Schnecke und die Wirbel. Im Innern des Resonanzkastens befinden sich der Stimmstock und der Bassbalken, sowie in der De¬ 
cke die Schall- oder F- Ldcher. Der Bogen besteht aus der Stange, dem Frosche, dem Kopl'e oder der Spitze. Im Frosche 
und im Kopfe des Bogens sind die Haare befestigt, die vermittelst einer mit dem Frosche im Zusammenhange stehenden Sclirau- 
be straff und lose gespannt werden konnen. Von den vier Saiten sind die beiden tieferen mit Metalldraht (Kupfer-oder Silber- 
drahl) iibersponnen. Fur die Viola alta setzt man zu Anfang des Notenliniensystemes den 


Altschlussel oder C - Schliissel. 

Sein Platz im Notenliniensysteme ist auf der 3'1'' Llnley, die in diesem Schliissel C und zwar das C der einmalgestrichenen Oc¬ 
tave bedeutet. Das Zeichen fiir den Altschlussel ist folgend^s 



Oder 




Oder 


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Vor die Tone, die iiber das zweimalgestrichene e hinausgehen, setzt man gewiihnlich den Violinschlussel (G-Schliissel), der zur 
Bequemlichkeit beim Lesen und Schreiben der hoheren Tone auf der Viola alta dem Altschlussel vorzuziehen ist. Sein Platz ist 
auf der zweiten Linie im Notenliniensysteme, sein Ton das ^ der einmalgestrichenen Octave. 


Man unterlasse es aber nicht, die Tone iiber dem zweimalgestrichenen e (e) auf der Viola alta auch im Altschlussel zu lernen, 
da die vorher bemerkte Regel durchaus nicht feststeht. 

Die Tone der Naturstufen auf der Viola alta vom tiefsten aus angefangen, heissen: 

das kleine c, d, e, f, g, a, h 

das einmalgestrichene c, d, e, f, g, a, h 

das zweimalgestrichene c, d, e, f, g, d, Ji 

das dreimalgestrichene c, d, e u. s. w. 

Noch weitere Tone auf der Viola alta hervorzubringen, bedingt die Geschicklichkeit des Spielers. 

Die Tone der Viola alta, welche unter dem Notenliniensysteme notirt werden, heissen; 


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Tone der Viola alJ,a, welche auf dem Notenliniensysteme notirt werden, heissen: 




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Tone der Viola alta, iwelche iiber dem Notenliniensysteme notirt werden, heissen: 



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Die vier leeren Saiten auf der Yiola alta. 


Die tiefste Saite der Viola alta heisst t7-Saite; sie ist mit Metalldraht iibersponnen. Ihr Ton ist das kleine c. Die nachsl- 
folgende, ebenfalls mit Metalldraht iibersponnene Saite heisst 6’-Saite; ihr Ton ist das kleine g. Auf diese folgt die />-Saite, 

deren Ton das einmalgestrichene d ist. Als vierte Saite ist endlich die Saite zu nennen; ihr Ton ist das a der einmalge¬ 
strichenen Octave. 

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Dn (lu- Saitei) lier Viola alta, me die der Violiiie.in Quinteii g-e- 
stimmt Sind, so ist der Fingrersatz fiir die vier Finder der linken 
Hand ahuiicdi dem auf der Violine. Selbstverstandlich sind did Fing-er 
aui (lie Saileu der Viola alia, init mehr Kraft und in grrosseren Zwi- 
sehenraumen zu setzen, als auf die Saiten der Violine, da der Bau 
d'T Viola alta eip grosserer ist, mithin die Saiten auch dem ent- 
sprecliend liinger sind. 

Bevor der Scliiiler nun zu den eigentlichen Uebung-en fiir die 
Viola alta uberpbt, muss er die Benennung- der Tone im Alt-Schlus- 
sel vollstandig- inne haben; ferner sei noch vorber Einig-es iiber die 

Haltung- des Korpers, der Viola alta und des Bog-ens beim Spielen 
g'f^sag-t. 

Indem man dem Kdrper eine g-eradc, aber ung-ezwung-ene Stel- 
uiig- g-iebl, denselben auf dem linken Fusse ruhen lasst oder stiitzt 
und den rechten Fuss ein wenig- vorsetzt, erhalt man den richtig-en 
Anstand beim Spielen. Der Schiller nehme alsdann die Viola alta 

in die linke Hand und bringe dieselbe so zwischen Klnn und Schul- 

ter, dass das Kinn auf der linken Seite der Viola alta auflie^t 
(Siehe Fig'. 1.) ® 

Mit diesen beiden also - mit Kinn und Schulter - wird 
die Viola alta beinahe wagerecht liegend festgehalten. (Sehr rath 
sam ist fur die Haltung der Viola alta mit Kinn und Schulter die 
Anwendung eines einfachen Kinnhalters.) Die linke Hand halt die 
Viola alta nicht fest, wie es scheinbar aussieht; sondern die 
linke Hand umfasst nur ganz lose und ungezwungen den Hals des 
instrumentes. (Siehe Fig. II.) 

Da die linke Hand beim Spielen auf den Saiten der Viola alta 

auf-und abgehen muss, so kann sie das Instrument nicht festhalten. 

Man sehe also ini Anfange recht strenge auf die angegebene Hal¬ 
tung der Viola alta mit Kinn und Schulter. Das Nicht- 
efolgen dieser Hegel bestraft sich spater recht merkbar beimWech- 
sel der Lagen auf dfer Viola alta und hindert ferner auch die Be- 
weglichkeit der Finger der linken Hand. Da das Ohr des Zuhd- 
rers den Wechsel von einer Lage in die andere nicht wahrnehmen 
darf, so muss er mit der grossten Leichtigkeit aUsgefuhrt werdeh. 

Die Haltung des Bogens' geschieht mit den fiinf Fingern der 
rechten Hand; die hauptsiichlichsten sind der Daumen, Zeigefinger 
und der kleine Finger. Diese halten den Bogen wirklich fest, wah- 
rend die beiden ubrigen Finger mit dem ersten Gelenke lose auf 
ie Bogenstange g-elegt werden. Zu bemerken ist, dass die Spitze 
Vies etwas gekriimmten Daumens in den von Stange und Frosch ge- 
bildeten Winkel fest eingreift und-mit dem Zeigefinger und dem 
kleinen Finger den Bogen halt. Der Daumen liegt dem Mittelfin- 
ger gerade gegeniiber. Die vier Finger der rechten Hand sind 
nicht gespreizt, sondern geschlossen auf die Bogenstange zu legen 
(Siehe Fig. III.) ■ 

Die Fuhrung des Bogens (der Strich) sei stets gerade, d. h. 
z-Huschen dem Griffbrette und Stege mit letzterem parallel lau- 
fend. Die Bogenstange liegt in einem Winkel von 45 Grad nach 
rechts den Saiten zugeneigt, wahrend die ganze Fliiche der Haare 
die Saiten beriihrt. (Siehe Fig. IV.) 

Der Druck des Bogeiis auf die Saiten geht vom rechten Ar- 
me aus und wird durch das Handgelenk desselben vermittelt. 






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4 


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Uebiingen in Tonen der Naturstufen. 

Das Anstreiclieii der leeren Saiten mit der ganzen Lange des Bogens, 
(n bedeutet Hinunterstrich, V bedeutet Hinaufstrich.) 

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Der Schuler zahle in einem sehr langsamen Zeitmaasse vier g^leichmassig'e Zeittheile u. achte beim Bogenstriche ganz be- 
sonders auf die gleichmassige Vertheilung der Bogenlange auf die viergleichen Zeittheile des Taktes. Diese erst^n Vor- 
studien sind in gleichmassiger Tonstarke und zwar halbstark zu spielen. 

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Das Aufsetzen der Finger der linken Hand auf die Saften. 

( Die Finger mtissen mit der Spitze gleich Haminern auf die Saiten fallen.) 


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M^lisikaliscll© Frcindwprtcr. Kleines Hand-und Taschenlexikon fiir Musiktreibende bearbeitetvon H. Anders. 

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6 


Pas Binden von melireren Tonen auf einem Bogenstriclie 



Uebungen zur Benutzung und Eintlieilimg der ganzen Bogenlange. 


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Das vierte Viertel in nachstehender Uebung' ist im Hinaufstrich sanft abzustossen. 

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Das vierte Viertel in nachstehender Uebung ist im Hinaufstrich scharf abzustossen 

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Die Tone in nachstehender Uebung sind mit der ganzen Lange des Bogens kurz abgestossen zu spielen, selbstverstand- 
lich ergiebt sich zwischen den Tbnen eine Pause. 

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Die ersten Fingeriibungen. 

( Zufjleicli auch als Studien fiir die gleichmassi^e Vertheilung der Bogenlange zu benutzeu.) 





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Moderate. 




Allegro moderate. 




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13 


Uebungen in Tonen der Halbstufen. 

Der i ingersatz fur die chromatisehen Tone oder Halbstufen richtet sich nach dem Fingersatze,der fiir die Sfammnole 




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14 


Trefiiibungen in Tonen der Halbstufen 


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OtT Fiiif^ersafz in der ersten La^e. 


Die La^en. 

Erste Lage. 


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Tonleitern in alien Tonarten. 


Eiue j«dc Tonleiter ist so lang^e zu iiben, bis dor Schuler dieselbe rein und fliissig spielen kann. 

Bei Tonleitern ist als Grundregel des Fingersatzes zu merken: Aufsteigend gebraucht man die leere Saite, absteigend 
den vierten Finger, jedoch ist die Ausnahme dieser Regel nicht ausgeschlossen. 



^ moll (inelodisch). 
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16 




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17 


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SoetfJiden. 


Uebungeii in den verschiedenen Intervallen. 

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•■) ^^o auch diesP BezeicLimrc (1) fernerhin vorkonimpn mag’, sir ])edpiitef imnipr, dass riii; Xote mit drm Yiprler, f'ine’er ••dizalang'en ist. Pas Wort .,ablar.- 

g'pn" Y’ird im Oegensatzp ziim Ansdrtickp .,WecLspl dei Laapn‘‘ "'pbraiipljr. Beim Weclisel dar Lagen vcrlindert sicJi die g’anze Lag'o der Hand, wiilu'oiui 
beim .. Ablangeii“ sich nOr die I.age des bctreffenden Fingers, mit weiehem die Xote, die ausser dem Bereicbe der Handlage liegt, genommon werdcn 
veriindert. 





























































































































































































































































































































































































































































































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Die dem ersten Haupttheile dieses Werkes („Das Studium der La^i;'efi“) beigegebenen Etiiden Oder Ubungsstiicbe 
sind der Reihenfolge nach durch Zahlen bezeichiiet. 

1. Moderato. 

Mit Benutzung des ganzen Bogens zu spielen. 


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!di( BeuutzHfig der halben Bogenliinge (von der Mille bis zur Spitze) zn spielen 

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Anmerkung’: In den letzten acht Takten des ersten Uhungsstiiekes sind die Viertel mit tranzeni Bog-en, die Achtel dageg'en akwechselnd am Frosche und an der 
Spitze knrz, mit wenig-em Bog-pnstriche, zu spielen. 


"T. a 2 


















































































































































































































































































































































































































































































































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2. Allegro nioderato. 

3iit der ganzen Bogeiilange. 



sevifvf forte 

Allegro moderato 


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S. Das folgende Ubungssfiiek ist ausser in der angegebeiien Weise noch in folgenden Stricharten zu iiben: 



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Die chromatisclie Tonfolg^e und deren Fiagersatz in der ersten Lag^e. 

Der Fingersatz flir die ohroniatischeii Tone riehtet sich nach demselben Fing-ersatze, der fur die Stammnote eines sol- 
chen Tones gilt, zrB. 

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Bine Ausnahme erleidet diese Regel bei der chromatisohen Tonfolge in schneller Bewegung, wie spater gezeigt werden soli. 

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Chromatische Tonleiter in lang'samer Beweg'img'. 


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Fingersatz fiir die chromatische Tonfolge in schneller Bewegung. 

Der Schuler mkche sich beide Arten des Fingersatzes der chromatischen Tonfolge in schneller Bewegung zu eigen, ziehe a- 



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7. Moderate. 



282 . 1 ? 2 













































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































!JH23=.‘ a 






























































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































Melodisclie Verzieruiig^en. 

Triller. 

Unter Triller versteht man die schnelle und abwechselnde Beweg-ung- zA^eier benachbarter Tone. Das Zeichen fur diese 
nielodische Verzierung ist ir-, dasselbe wird iiber die Note gesetzt, vou weleher aus der Triller gesehlagen werden soil. 

Die Note, iiber weleher das Trillerzeichen steht, ist als Hauptnote anzusehen; von ihr aus ergeben sich die zwei Haupt- 

arten des Trillers: 1.) Beginn des Trillers mit der Hauptnote. 

^i.) Beginn des Trillers mit der Note iiber der Hauptnote. 




Naeh diesem Beispiele iibe der Sehiiler den Triller auch in den Tonen der anderen Saiten: 

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Lernte der Sehiiler im ^orhergehenden den Triller Aon unten nach oben schlagen, so mbge er denselben auch von oben 

naeh unten schlagen lernen. ^ ^ 

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Triller mit Nachschlag. 
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2H 


Soil beini Triller die Note iiber der Hauptnote eine Veranderung erleiden, so ward dieselbe durch entspreehende Terse 
fziin^szeicben, welche iiber dem Trillerzeiehen befindlich sind, angezeif?t. 



Pralltriller oder Mordent. 

Der Pralltriller oder Mordent besteht aus einem oder aus zwei Trillerschlagen und wird ohne Nachschlag ausgefiihrt, z.B. 


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*}Anmer kuiig. Ansfulirung' des Trillers in dem Ubungsstiicke X9 10 : 




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13. Moderate. 


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Ket tent filler. 

Dei- Hettentriller besteht aus einer Reihe nacheinander folgender Triller. Die aneinander^ereihten Triller werdeii, wenii 
rlicht ausdriicklich der Nachschlag: bemerkt ist, okne Nachschlag gespielt. 

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sempre forte 





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Dcr YorscMag^. 

Eine zum Trillergeschlechte gehorige Verzierung ist der Vorschlag. Man unterscheidet einfache und mehrfache Aorschlage. 
Die einfachen Vorschlage werden eingetheilt in kurze und lange,und zwar in kurze und lange Vorschlage von oben nach un- 
ten und in kurze und lange Vorschlage von unten nach oben. 

Der kurze Vorschlag wird in der Schreibart von dem langen Vorschlage dureh den Querstrich unterschieden. Der lange 
Vorschlag theilt mit der Note, vor der er steht, den Werth. 

Kurze Vorschlage von oben nach unten. 


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Kurze Vorschlage von unten nach oben. 






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Lan;?e Vorschlage von unten nach oben 


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Der Poppelsclilag. 


Der Doppelschlas’ isf eiiie nielodisehe Verzierung, die in zwei Trillerscliliigeti, welehe von einer Haiiptiiofe aus geniacht 
vverden, bestehl, und zwar in eitiem nach oben und eiuem nach nnteii aiisgefiihrlen Trillerschlage niit Riiekkehr zur Hauptnote, 


z. B. 



Am gebriinehlichsten isf der Doppelsehlag von oben d. h. der mit 


der „Aote fiber der Haupfnote“ beginnende, z. B. 




I Diese Ausfuhrung wird durch —p— . die der 


entgegengesefzteu,a.B. 


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bezeiehnet. 


(Die mejsten Componisten der Geg'enwart machen keinen Gekrauch mehr von diesem Zeichen and schreiben diese melodisehe Verzierung in Noten aus.) 


Soil die 
wird diese 
angezeigti 


Ante liber oder unter der Hauptnote eine Veranderung in Bezug auf Erhdhung oder Erniedrigung erleiden, so 
durch entsprechende Versetzungszeichen, die iiber oder unter dem Zeichen des Doppelschlages befindlieh sind, 
z. B. !, 



18. Lento 

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Doppel^i-iffe. ^ 

Doppt'lf^riffe werdeu iiur aiif zwei nebeneiiiaiider liegeiiden Saiten ausj^efiihrt. Als allgemeiniiilfi^p Re^el merke der Srhiiler sirfi. 
dass beide Saiteu iu der vorf5,e)5ohriebeiieii Toiistarke's(ets ^leichmassij^ anziistreichen sind.Esseienaach hier,ehe man zum Gebraneli'- 
der rii),j5,er bei Roppelj^riffen iibergeht,dieleeren Saiten als Grundla^e dieses Sti]diums,l)esonders in Riicksicht anf den Bo^eii.;iii-c 
nommeii. 


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Weitere Uebungen in Doppelj^riffen. 








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Ddppeltriller. 





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Nach dem vorher^egfuif^enen Beispiele iibe der: 
Schuler auch die nachstehendeii Doppeltriller. : 


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Doppeltriller mit Nachschlag*. 




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38 


Moderate. 



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sempre forte 



Accord-Studium. (Drei-und VierklUnge.) 


f r Ansubun^ von Boppelgriffen sicher ist, so lerne er jetzt Drei-und Vierklan^e, also vollstandige Accorrio 

auf der Viola ^ta hervorbrmgen. Da Doppel^riffe oder Doppeltone auf der Viola alta immer nur aiif zwei nebeneinander lie^eiiden 
. .u en ftespie warden konnen, so kann man Dreiklange auch immer nur auf drei nebeneinanderlie^enden Saiten und eineh vierstim- 
migen Accord selbstverstandlich nur auf den vier Saiten hervorbrin^en. 

Tm nun einen Accord auf drei Saiten auszuflihren, muss der unterste Ton, 




^ /* slreicht den Accord von miteiinach oben,d. li. von der Tiefe zur Hbhe amwenn es nicht ans- 

ruckheh umj^ekehrt vorgeschrieben ist ),den beiden anderen Tbnen so schnell an^ebunden warden, dass es fiir das Ohr den Eindruck macht. 

als erklanf^en die drei Tone zu gleicher Zeit. obgleich es ja strange genommen nicht der Fall ist. Ebenso verhalt es sich bei einem vier - 
stmmugen Accorde. ^ 


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Es rniissen ^e vier Tone von der Tiefe zur Ilohe so schnell an eimmder gereiht warden, dass es dem Ohre erklingt. als seien sie 

wie aui dem Klaviere zu gleicher Zeit erzeugt worden. Da bei Dreikliingen die imterste. und bei vierstimmigen Accorden die bei^ 

den untersten Noten die Zeitdauer der.beiden obersten Noten nicht theilen konnen, so ist die obige Schreibweise der Accorde wohl 
die rationellste. 

Regel: Der Schiller streiche die Accorde, weim nicht ausdriicklich anders vorgeschrieben ist,von unten nach oben an. 

3 r Regel: Der Schiiler streiche keinen Accord an. bevorer nicht die Finger zu demselben bereit gelegt hat.) 















































































































































































































































Grave. 

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40 


Arpe^^io. 

(Siehe ..Besoiidere Bogenstriche^- im zweiten Theile unter den tagtiehen Studien.) 




2823? 3 




























































































































































































































































































































































































































































































































































































41 


Zit. Moderate. 



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3 
















































































































































































































































































































































































































!Jf<23=? 3 



















































































































































































































































































































































































































































44 


Pizzicato. 


Pizzicato bedeutet,dass die Tone auf den Saiten der Viola alta nieht mit dem Bogen gestri^hen, sondern mit derh Zeigefin^er 
Oder Daumen der rechten Hand gezupft worden sollen. 

Bei kurzen Pizzicatostellen bleibt die Viola alta in ihrer gewohnlichen Lage, auch der Bogen verbleibt in der rechten Hand, 
mit deren Zeigefinger das Pizzicato ausgefiihrt wird. 

Soil das Pizzicato aufgehoben imd der Bogen wieder gebbancht werden,so wird dies durch die Bezeichnug,,^-^?/ange - 
deutet. 1st eine lUngere Pizzicatostelle vorzutragen,so legt man wohl den Bogen aus der Hand nnd fiihrt das Pizzicato (wie auf 
der Guitarre) mit dem Daumen der rechten Hand aus. 

Es ist stets darauf zu achten, dass das Pizzicato sehbn und voll klingt,und daher ist es rathsam, die Saite nicht von unten nach 
oben, sondern von links nach rechts anzuzupfen. 




*) 


Hier kaim der Ton a (leereSaite) mit dem 


Firmer der linken Hand pizzikirt werden. 

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45 








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V. €1. 

Bei folgendem Uebungstiicke ist der Bogeu ganz aiisser Acht zu lasseii mid es kaiin der Sohiiler das Pizzicato daher wie auf der 
Guitarre mit dem Daumen der rechten Hand ausfiihreii. 

30. Allegretto. 

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sempre pizzicato 








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TJebun^stUck fiir den Springbogenstrich (spicrato). 






































































































































































































































































































































































































































































































































































































































47 








3 














































































































































































































































































































































































































































































































































































Uebungstiick fiir das Legato iiber die Saiten. 

Dieses Uebungstiick ist voni Anfang bis zuin Elide iu gleicher Tonstiirke (piano oder forte) vorziifragen. 


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49 




Staccato. 


Diese schwierig’e Sfrichart besfeht darin, mehrere schxiell aufeinauder folgende und ktirz abziistosseiide iSoteti init einem Bogen- 
sfriche auszufiihren. Man imterscheidet zwei Arten des Staccato; ein leichtes Oder fliegendes iind ein schweres oder festes Staccato. 
Den Schiiler beschaftige bier vorlaufig und vornehmlich das schwere oder feste Staccato. Als Hegel fiir die Ausfiibriing desselben 
rathe ich demSchiiler,den Bogen mit der ganzen F^lache der Haare auf die Saite zn legen,also mil gerade aofgelegtem Bogen zu strei- 

chen. Der Schuler iibe das Staccato iin Hinnnterstrich sowie im Hinanfstrich. wenngleich in der Praxis das Staccato im Hinaufstrichdas 
gebranchlichste ist. 


Der Schiiler iibe niin das Staccato aji folgenden Beispielen auf einem Tone, im Anfange langsam. dann schneller. 

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Nach Art dieser vorhergegangenen Beispiele iibe der Schiiler das Staccato auch auf anderen Tiinen. 



















































































































































































































































































































































































































































































































































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Zweite Lage. 

Der Fingersatz in der zweiten Lage. 


51 


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Folgende Uebungstiicke sind durchgelieiid in der zweiten Lage zu spielen. 


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35. Allegro moderato. 


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53 





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Die chromatische Tonfolge und deren Fingersatz in der zweiten Lage. 


l)er Fingersatz fiir die chroniatisehe Tonfolge in der zweiten Lage riehtet sieh durchans naeh deinselben Flngersatze, 
der fiir die Stammnote eiiies solehen Toness gilt— Das folgende Beispiel veranschaulieht den praktischen Fingersatz bei 
sehneller Fortsehreitung der ehroniatisehen Tonleiter in der zweiten Lage. 






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57 


14.3, 





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’'l Dieses Uebungstiick kann in Doppeltriolen - oder Sextolenrhytlimns und, was die Bogenstrichart anlangk mit deni,,schnellen 
Bogenstriche aus dem Vorderarm^*^ (sichi* diesen im III^ Theile) odar spiocato gespielt werden. 













































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































40. Moderate. 




Uebungstiicke fur Accorde uiid Doppelgriffe in der zweiten Lage. 

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Dritte La^e. 

Der Fingersatz in der dritten Lage. 




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Tonleitern in alien Tonarteii. 

Wo in naehfolgenden Tonleitern das a der zweimalgestrichenen Octave vorkommt, muss es mit dem vierten Finger als fester 
Top Oder als Flageoletton genommen (abgelangt) werden. 


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Serfntdrn 


Uebungeii in den verschiedenen Intervallen. 






























































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































63 





Folgende TJebungstiicke sind durdigehend in der dritten La^e zu spielen. 




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Die cKromatisclie Tonfolge und deren Fingersatz in der dritten Lage. 

Der Fingersatz fiir die ehromatische Tonfolge in der dritten Lage richtet sich durchans nach demselben Fingersatze, der fiir 
die Stammnote eines solchen Tones gilt. Bei sehneller Fortsohreitnng einer chromatisehen Tonfolge gilt derselbe Fingersatz,der 
schon in der zM^eiten Lage zur Anwendung gebraclit wurde, z. B. 



Cliromatisclie Tonleitern in sclineller Bewegung. 





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67 








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2823 a 4 















































































































































































































































































































































































































































































































































































































































50 . Allegro. Tlebungstiicke fiir den Wechsel der ersteii, zweiten und dritten Lage. 










































































































































































































































































































































































































































































































































































































































«8!i3 a 4 
















































































































































































































































































































































































































































































































































































































70 


!i2. Allegro vivace. 

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He in}) re forte 




«8S3 a 4 





































































































































































































































































































































































































































































































































































































71 


C-Sait e. 

1 2 3_ 4 


Vierte Lage. 

Der Fingersatz in cler vierten Lage. 
G-Saite. ' ' P-Saite. 


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Tonleitern in alien Tonarten. 


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73 


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F moll (melodisch). 
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F moll (harmonisch). 
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D moll (harmonisch). 0. 

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7.i 


TJebimgeu in den verscMedenen Iiitervalien. 



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75 


Folffende Ilebunerstucke sind durchffehend in der vierten La^e zu spielen. 






•iHtiH -; 5 














































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































76 


Die cliromatisclie Tonfolge imd deren Fingersatz in der vierten Lage. 

Wie vou frllher bekaimt, richtet sich der Fingersatz fiir die Halbsttifen jiach den) der Stainmnoten. Fnr die schiielle chromatische 
Tonfolge ist der Fingersatz dem der zweiten und driften Lage analog. 







55. Moderate^ 

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77 



4 :t 


Tlebungstiick fiir Accorde und Doppelgriffe in der vierten Lage. 

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2«»3? s 




































































































































































































































































































































































































































































































































78 


Fimfte Lage. 

Der Fingersatz in der fiinften Lage. 


C -Satie. 


G - Saite. 


D- Saite. 


1 5 


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J - Saite. 

1 2 3 

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Tonleitern in alien Tonarten. 


C dur. 


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^d ?noIi (melodisch). 
1 


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1 




221 


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^ T/lott (harmonisch). 




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G dur. 

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Fis matt (melodisch). 
1 2 1 






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12 1 


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79 






Gis moll (h 

^ V-r 

armonisch). 

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1 


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I r ^ 



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351 




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F moll (harmonisch). 


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Es dur. 


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C moll (harmonisch). 




C moll (melodisch). 






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G moll (melodisch). 



G moll (harmonisch). 

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D moll (melodisch). 


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^ moll (harmonisch). 

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Die chromatische Tonfolge und deren Fiugersatz in der fiinfteu Lage. 

Die allgemeine Grundregel, in Bezug auf den Fiugersatz der Halbstufen, gilt auch in der fiinfteu Lage, Fiir die sehjpelle Tonfol- 



‘in'iS? 5 

















































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































Chromatische Tonleiterii in sckneller Bewegung. 





Die hoheren Lagen auf der Viola alta ergebeii sich aus deii vorhergegangenen iind es hangt von der Geschicklichkeit des Spielers ab, 
sich in denselben zu bewegen. Gut verwendbar siud aber eigentlich nur noch die sechste und siebente Lage auf der uiid J-Suite, 
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C-Saite. 


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2 T3l 2 S 2 2 ““fl* ^ ^ r4-^ 


•4Ha3?5 










































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































Halbe La^e oder Sattel-Lage. 

Diese Lage isf die tiefste, d. h. die dem Satfel zuuachst gelegene, weslialb man dieselbe auch Saifel-Lage iieiiiit. Sie bietef deni 
Spieler in gewissen Fallen einen bequenieren Fingersatz als in der ersten Lage. Der Fingersatz dieser sogenannten halben oder 
Sattellage hat meistentheils seinen Ursprung in der eiiharmouischen Verwechslung (d. h. versciiiederie Schreibweise eines iind des- 
selben Tones), z.B, 

Cis dur, eiiharinonisch verwechselt d ur. § 4 ^_ 


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Dis ;9if<2/4 enharmonisch verwechselt=i5^.y mo/l. „ 3 4 

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^enharmonisch verwechselt=4V# dnr. 

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57. Allegro 

1 2 


UebungstUck zur Benutzung der halben Lage. 





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58. Allegro. 

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Uebungstiicke :|ur Benutzung aller Lagen. 


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60 . Allegro vivace. 

spiccata 

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Moto perpetuo. 


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N. Paganini. 




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